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25.02.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wann platzt die Immobilienblase?

Mit einem 7-Punkte-Programm und einer multimedialen Kampagne greift die NPD in Trier das Themenfeld Wohnungsmangel,Mietwucher und Bodenspekulation auf

In der ältesten Stadt Deutschlands sind günstige Wohnungen selten geworden. In den letzten Jahren stiegen die Mietpreise bei Neuvermietungen um durchschnittlich 26 Prozent – damit liegt Trier bundesweit an zweiter Stelle.Der SPD-Oberbürgermeister Klaus Jensen und seine Lebensabschnittsgefährtin und Ministerpräsidentin Marie-Luise Dreyer kümmerte das bisher herzlich wenig.Während überall neue Baugebiete entstehen, stehen in Trier hunderte Wohnungen und Häuser leer. Experten warnen bereits vor einer Immobilienblase.

Aus diesem Grund hat der NPD-Kreisverband Trier eine Kampagne gegen Wohnungsnot, Mietwucher und Bodenspekulation gestartet.

Kern der Kampagne ist die mittlerweile fünfte Ausgabe des lokalen Zeitungsprojektes „Pro Trier-Klartext für Volksfreunde“, die in einer Auflage von 10 000 Exemplaren unters Volk gebracht wird.

Thematischer Schwerpunkt der 6-Seitigen- Flugschrift ist die Immobilienblase, die vom deutschen Steuerzahler finanziert wird. Aber auch die drohenden Schulschließungen in Trier und der offensichtliche Asylbetrug durch „Voodo-Opfer“ wird offensiv angesprochen.

Eine Stellungnahme von Detlef Walter zum aktuellen Stand des Rechtskampfes um den NPD-Ausschluss aus dem Stadtrat und ein Grußwort von Udo Voigt zum Thema Euro-Krise runden die Aufklärungsschrift ab. Im „K.O.mentar“ wagt der Kreisvorsitzende und Schriftleiter einen Rundumschlag gegen die lokalen Gutmenschen rot-grüner Coleuer.

Bei der Gestaltung war Ricarda Riefling hilfreich.

Da Papier bekanntlich geduldig ist, gab es bereits am 15.Februar einen Aktionstag mit fünf Mahnwachen in Trier. Da die „Autonome Antifa Trier“ von der asymmetrischen Taktik überrumpelt wurde, konnten in Ehrang, Mariahof und am Südbahnhof ungestört Reden gehalten und Zeitungen verteilt werden. In Trier-West solidarisierte sich die Bevölkerung mit den Nationalen, als die vermummten Israel-Freunde zu stören versuchten. Am Hauptbahnhof kamen etwa 20 Störer zu spät und verschwanden vorzeitig, weil sie Schammat mit Schabbat verwechselten.

Die Tour wurde von Markus Walter (NPD Westpfalz) unterstützt und dokumentiert auf Facebook NPD Rheinland-Pfalz.

Diese Videos widerlegen den Bericht vom „Antifaschistischen Informationsbüros Rhein-Main“.

Natürlich wird es auch nächsten Monat einen NPD-Aktionstag geben, denn wenn schon der ADAC die Ralley in Trier absagt,so wollen wir das Feld nicht kampflos unseren Feinden überlassen.

Seit diesem Wochenende ist die NPD Trier auch auf Facebook vertreten und mit einem Video auf Youtube wird die Immobilienblase erklärt und die Zeitung vorgestellt.

Zur Zeitung und zum Video geht es hier:

 


P.S.: Die geplante Umbenennung der Hindenburgstraße in Synagogenstraße wird von der NPD abgelehnt. Dieses Thema wird im Video kurz angeschnitten.

Verantwortlich: Safet Babic,NPD Kreisvorsitzender Trier

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