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01.08.2013

Lesezeit: etwa 1 Minute

Weyhe: Bunt & Kriminell statt Sicher & National!

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Die selbsternannte Gemeinde „gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit für Toleranz“ hat ein angekündigtes Vorhaben (wir berichteten) in die Tat umgesetzt. Nach der brutalen Tötung eines Deutschen durch einen Türken-Mob und weitere multikriminelle Kopftreter-Zwischenfälle haben die Fraktionen in Weyhe sowie die Gemeindeverwaltung keinerlei Anstalten gemacht auch nur annähernd gegen die ausufernde Multikriminalität in Weyhe zu unternehmen. Diese Untätigkeit gegen den brutalen ausländischen Terror konnten viele Bürgerinnen und Bürger nicht fassen und haben ihren Unmut der Gemeindeverwaltung gegenüber freien Lauf gelassen.

Während man bei Ausländern und Roten beim kleinsten Winseln nachgibt und sich um deren Belange kümmert, gibt es für deutsche Beschwerden in der freisten Gemeinde in dem freiesten aller Staaten, keinen Platz.

Anstatt kriminelle ausländische Gewalttäter konsequent zu bekämpfen, hat die Gemeinde sich in den vergangenen Monaten nur darum bemüht unter den Beschwerden ein mögliches strafrechtliches Verhalten herauszufinden und hat von den über 1.500 eingegangenen E-Mails, Faxen und Briefen (nochmal viele Dank an alle, die [strafrechtlich unbedenklich] ihren Unmut gegenüber der Gemeinde geäußert haben) 115 Zusenden ausgesucht, bei denen sie Strafanzeige stellen wird.

Angeblich sollen es natürlich nur Unmutsäußerungen von Rechtsradikalen und Neonazis sein. Hat die Gemeindeverwaltung jetzt schon Zugriff auf sämtliche NSA und VS-Daten oder woher hat sie ihre Informationen? Wahrscheinlicher ist, dass die Gemeindevertreter einfach nicht einsehen wollen, dass die Einwohner von Weyhe die multikriminelle Gesellschaft entgegen der Ortsbeschilderung schon lange satt haben.

Wer wissen möchte, ob gegen ihn ebenfalls Anzeige gestellt wurde, der kann sich gerne an das zuständige Rathaus wenden:

Gemeinde Weyhe
Rathausplatz 1, 28844 Weyhe
Telefon: 04203 71-0
Telefax: 04203 71-142
E-Mail: rathaus

(DD)

-Bericht Weser Kurier zum Thema

Foto: LV-Gedenken an ein multikriminelles Opfer.

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