npd-stade.de

10.09.2013

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Prozessauftakt wegen Kirchweyhe: Sinnbild für Ausländerkriminalität

„Neukölln ist überall“ – so titelte der das Problem zwar erkennende, aber die Verantwortung dafür nicht übernehmende Bezirksbürgermeister von Neukölln, Heinz Buschkowsky (SPD), als er ein Buch über den völlig überfremdeten Berliner Bezirk schrieb. Doch denkt man, wenn man Neukölln hört, an urbane Zentren, in denen eine Minderheit an Deutschen einer Mehrheit an muslimisch geprägten Ausländern gegenübersteht. Niemand denkt an dabei an einen kleinen beschaulichen Ort, niemand denkt an Kirchweyhe.

Doch im März wurde Daniel S. von einem türkischstämmigen Migranten brutal attackiert und erlag vier Tage später seinen schweren Verletzungen. Nun ist der Prozessauftakt, der Türke muß sich vor Gericht verantworten. Da er in seiner Entwicklung noch auf dem geistigen Niveau eines Jugendlichen verharren soll, wird vermutet, daß das Gericht Jugendstrafrecht anwenden und er mit einer glimpflichen Strafe davon kommen wird.

Nach der Tat gab es einen bundesweiten Aufschrei – auf der einen Seite die, die endlich Klartext über Ausländerkriminalität reden und das Problem beim Namen nennen wollen. Auf der anderen Seite die linken Gutmenschen, die das Ganze verharmlosen und verschweigen wollen, daß es sich beim Täter (wie so oft) um einen Ausländer handelte.

Im Nachgang der brutalen Tat fanden vor Ort mehrere öffentlichkeitswirksame Aktionen statt, mit welchen darauf aufmerksam gemacht werden sollte, daß man nicht mehr wegschauen darf, daß das Problem der Überfremdung endlich ernst genommen werden muß und daß politischer Handlungsbedarf besteht. Massenmedien und linke Politiker versuchten, die Aktionen als politische Instrumentalisierung auszulegen. Dabei handelte es sich nicht um eine Instrumentalisierung, sondern um einen Aufruf zu politischem Handeln und einer Änderung der Wahrnehmung.

Das Problem ist nicht nur, daß vor allem junge und bildungsferne Ausländer mordend und prügelnd durch die Lande ziehen. Das Problem, gegen das sich die nationalen Aktionen richteten, ist die Verschleierung solcher Taten durch die Medien und die etablierte Politik. Meist wird nur von „gewalttätigen Jugendlichen“ gesprochen, womit die Herkunft der Täter verschleiert werden soll. Nur bei medialen Pannen kommt ab und an die Herkunft der Täter ans Licht.

Am Sonntag strahlte die ARD einen „Tatort“ aus, bei dem es zentral ebenso um Jugendgewalt ging. Politisch korrekt gab man den Tätern deutsche Namen und ließ sie als deutsche Täter in Erscheinung treten. Bemerkenswert ist, was der bosnische Darsteller eines der Täter zu seiner Rolle sagte: „ Hieße meine Rolle Mohammed oder Ali, hätte ich sie nicht spielen wollen, weil das eine Ansicht fördern würde, die verzerrt und falsch ist.“ Man stellt lieber eine Rolle dar, die nur einen verschwindend geringen Teil der Wirklichkeit abdeckt, das wirklich massive Problem der Ausländerkriminalität soll selbst in einem Spielfilm ausgeblendet werden.

Selbst die Polit-Talkshow „Günther Jauch“ war danach etwas ehrlicher, auch wenn sie nicht die Ausländerkriminalität in den Fokus rückte, sondern über allgemeine Jugendgewalt debattierte. Dennoch stellte sie in einem kurzen mit Zahlen und Fakten unterlegten Einspieler klar, daß der typische Gewalttäter männlich, Großstadtbewohner und Migrant sei. Auch in dieser Sendung wurde dies zwar nicht vertieft, aber wenigstens am Rande erwähnt.

Realistischer war danach (leider wie üblich nicht mehr zur Hauptsendezeit) der Spielfilm „Wut“, der auf äußerst authentische Art und Weise darstellte, wie türkische und arabische Banden ihren deutschen Zeitgenossen das Leben zur Hölle machen. Er zeigte auf, was passiert, wenn man zu lange in Multikulti-Träumereien schwelgt und darüber die Realität vergisst. Die Dialoge stellen auf dramatische Weise dar, wie wenig vor allem junge Menschen nachvollziehen können, daß die Politik so viele Ausländer nach Deutschland holen konnte.

Die NPD spricht sich dafür aus, das Thema der Ausländerkriminalität nicht länger als schlichtes Jugendphänomen abzutun, sondern Ehrlichkeit walten zu lassen. Man muß in einem freien Land über Ausländerkriminalität reden können, ohne gleich als Rassist oder Rechtsextremist gebrandmarkt zu werden. Auch ist es nur legitim, die konsequente Abschiebung aller kriminellen Ausländer zu fordern.


Ronny Zasowk

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.210.201.170
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Weitere interessante Beiträge zum Thema:

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: