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31.12.2013

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das war 2013!

Zum Ende eines Jahres ist es eine schöne Tradition, das vergangene Jahr noch einmal Revue passieren zu lassen. Im Gegensatz zu vielen Fernsehanstalten, die die Jahresrückblicke schon Anfang Dezember senden und damit fast den kompletten Dezember ignorieren, fassen wir den Jahresrückblick am Jahresende zusammen. Hierbei wollen wir selbstverständlich überwiegend die wichtigsten Ereignisse aus Sicht der NPD Niedersachsen wiedergeben:

Januar:

Im Rahmen des Wahlkampfes findet die Niedersachsen-Tour statt. Es gab Kundgebungen unter anderem in Braunschweig, Wolfenbüttel, Osterode, Salzgitter, Hannover, Oldenburg, Leer, Uelzen, Wolfsburg und Celle. Während der Niedersachsen-Tour kommt es zu einem Brandanschlag von feigen Linksextremisten. Dennoch wird die Niedersachsen-Tour fortgesetzt. Sturmfest und erdverwachsen eben.

Am 20. Januar findet die Landtagswahl statt. Für die NPD Niedersachsen ist das Ergebnis enttäuschend. Nur 0,8 Prozent der Stimmen entfallen auf die Nationaldemokraten.

März:

Am 10. März findet der 48. Ordentliche Landesparteitag statt. Es wird ein neuer Landesvorstand gewählt. Außerdem wird die Landesliste für die Bundestagswahl gewählt. Neuer Landesvorsitzender wird Ulrich Eigenfeld aus Oldenburg.

Ebenfalls wird am 10. März Daniel Siefert. in Kirchweyhe von kriminellen Ausländern zu Tode getreten. Die Ärzte stellen am 14. März die lebenserhaltenden Instrumente ab.

Eine Spontandemonstration in Verden von freien Kräften und der NPD Niedersachsen findet anläßlich der brutalen Ermordung von Daniel statt.

April:

Eigentlich sollte am 6./7. April der Bundesparteitag stattfinden. Aufgrund von Behördenwillkür muß der Bundesparteitag verschoben werden. Die NPD ist gesetzlich verpflichtet Bundesparteitage abzuhalten; Wenn ihr dieses Recht verwehrt bleibt, wer ist dann undemokratisch?

Am 20./21. April findet dann der Bundesparteitag doch noch statt. Holger Apfel wird erneut zum Bundesvorsitzenden gewählt.

Mai:

In Goslar findet am 25. Mai eine Kundgebung gegen die Ausländergewalt statt, die längst kein Großstadtphänomen mehr ist.

Juni:

Der „Tag der deutschen Zukunft“ findet in Wolfsburg statt. Trotz Schikanen, wie einer unattraktiven Wegstrecke war die Demonstration für eine deutsche Zukunft erfolgreich.

Juli:

Die NPD wird zur Bundestagswahl zugelassen.

Die Aktionsgruppe 38 führt eine Kundgebung in Braunschweig durch. Hierbei kommt es zu linksextremen Übergriffen.

August:

In Bad Nenndorf findet die jährliche Gedenkveranstaltung für die Opfer des alliierten Folterlagers statt.

Im Rahmen der Deutschlandfahrt macht das Flaggschiff unter anderem Station in der Landeshauptstadt Hannover, in Osnabrück und in Oldenburg.

September:

Am 22. September findet die Bundestagswahl statt. Zeitgleich findet in Goslar die Oberbürgermeisterwahl statt, bei der nur der NPD-Herausforderer Patrick Kallweit gegen den CSU-Kandidaten antritt.

Dezember:

Am 06.12. findet eine NPD-Kundgebung in Osnabrück gegen die stattfindende Innenministerkonferenz statt.

Der Parteivorsitzende Holger Apfel tritt als Parteivorsitzender zurück.

Wir danken allen Personen, die uns im vergangenen Jahr unterstützt haben! Wir wünschen ein schönes Sylvester! Für dieses Jahr verabschieden wir uns, sind aber nächstes Jahr wieder für euch da!

(DD)

Fotos: JMG  / pixelio.deund Renate Tröße  / pixelio.de

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