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11.01.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wegen Islam-Terror in Paris: Regierung demonstriert gegen "Rechts"

Die Überschrift klingt vollkommen unlogisch, paßt aber leider zu 100 Prozent auf die „Denkart“ der rot-grünen Landesregierung. Als am Mittwoch in Paris die schrecklichen Attentate von Moslems an den Mitarbeiter von Charlie Hebdo und an Polizisten begangen wurden, kam es zu weltweiten Solidaritätsaktionen. Selbst die Regierung hat in Niedersachsen an öffentlichen Gebäuden die Flaggen auf Halbmast gesetzt.

So gut und richtig die Solidaritätskundgebungen sind, so heuchlerisch sind sie auch oftmals. Die Redaktion von Charlie Hebdo wurde Opfer von militanten Islamisten, weil sie sich einen feuchten Kehricht um „political correctness“ gekümmert hat und im Gegensatz zu unseren (und den französischen) Volksvertretern im Islam keine einseitige Bereicherung, sondern ebenfalls die Gefahren erkannt und benannt hat.

Seit mehreren Wochen demonstrieren in Dresden (und anderen deutschen Städten) kritische Bürger gegen den islamischen Terror. Noch vor einer Woche hieß es im Blätterwald nahezu überall, dass der terroristische Islam keine Gefahr darstelle. Da aber eben der angeblich nicht existente Islamismus diese Woche so brutal zugeschlagen hat, könnte man ein Umdenken bei der Systempresse und den verantwortlichen Politikern auch hierzulande erwarten. Doch weit gefehlt.

Am Montagabend wollen nämlich Bürger unter dem Namen HAGIDA, was für „Hannover gegen die Islamisierung des Abendlandes“ steht, auf die Straße der Landeshauptstadt gehen. Wie wenig die SPD/Grünen-Regierung von Zivilcourage gegen islamistische Bluttaten hält, macht sie überdeutlich. Sie demonstriert nämlich gegen die Demonstranten. Von Ministerpräsident Stephan Weil, Sozialministerin Cornelia Rundt, Innenminister Boris Pistorius, Wirtschaftsminister Olaf Lies, Finanzminister Peter-Jürger Schneider (alle SPD) bis zu Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne) haben sie ihr Erscheinen angedroht. Denn angeblich sind diese Bürger fremdenfeindlich und nach der kruden Logik des Regimes sind nur Proteste und Solidaritätskundgebungen genehm, wenn sie zeit- und ortsgleich gegen Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus, Diskriminierung und für eine weltoffene und tolerante Gesellschaft usw. sind.

Bei den Terrorakten wurden keine Beleuchtungen ausgeschaltet um ein Zeichen zu setzen. Morgen wird es anders. Zwar bleibt der Kundgebungsort selber beleuchtet, Gebäude in Nebenstraßen bleiben hingegen dunkel. Ähnlich dunkel wie die Denkweise der Landesregierung. Denn durch ihre Gegendemonstration macht diese deutlich, was ihr wirklich und einzig wichtig zu sein scheint: Der Kampf gegen alles was für diese Linksradikalen „Rechts“ ist. Die Toten in Frankreich scheinen weniger schlimm zu sein, als die Bürger, die gegen die muslimische Gewalt auf die Straße gehen.

Und der Islam-Terror ist kein rein französisches Problem. Heute Nacht wurde ein Brandanschlag auf die Gebäude der Hamburger Morgenpost (MOPO) verübt. Die MOPO hatte nämlich die Karikaturen von Charlie Hebdo aus Solidarität nachgedruckt. Wenn die Landesregierung wirklich mutig wäre, dann würde sie ebendiese Zeichnungen übergroß an öffentlichen Gebäuden aufhängen. Das ist Mut. Licht ausmachen „gegen Rechts“ ist hingegen einfach nur feige, lächerlich und ganz bestimmt kein Zeichen gegen muslimische Terroristen.

(DD)

-Mitteilung der Landesregierung

Foto: Landtag Hannover / Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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