npd-stade.de

14.01.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Ausbildungsplätze für illegale Scheinasylanten!

Haben sie schon mal einen Einbrecher in ihrer Wohnung erwischt und ihm danach Kaffee und Kuchen angeboten sowie das Gästezimmer bzw. die Wohnzimmercouch zur Verfügung gestellt? Würde wohl kein normaler Mensch machen. Die rot-grüne Landesregierung hingegen schon.

Der Großteil der nach Deutschland kommenden Asylbewerber sind keineswegs Verfolgte, sondern schlichtweg Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge. 2013 lag die Anerkennungsquote bei gerade einmal 1,2%. Was kaum verwunderlich ist, wenn manche „Asylanten“ erst über mehrere EU-Mitgliedstaaten nach Deutschland „weiterflüchten“, weil sie ja angeblich in ihrer Heimat verfolgt werden. Schon bevor sie erstmals den Boden der Europäischen Union betreten, machen viele klar was sie von den europäischen Gesetzen halten, indem sie bewußt illegal nach Europa kommen. Gutbezahlte Schlepper helfen hierbei selbstverständlich aus rein humanitären Gründen.

Zum Jahreswechsel hatte der Zentralverband des Deutschen Handwerks  gefordert, dass die Wirtschaftsflüchtlinge bitte schön auch in der Wirtschaft unterkommen könnten, unter dem Propagandamotto: „Ausbilden statt abschieben“. Forderungen der Wirtschaft schlagen die Genossen nur ungerne aus. So übernahm dann auch der niedersächsische Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) unreflektiert die Wirtschaftsforderungen.

Obwohl die Asylanten in Niedersachsen seit diesem Jahr ohnehin die Möglichkeit haben schon drei Monaten eine Arbeit anzufangen, will man insbesondere Illegale noch stärker fördern. So sollen nach der ganz eigenen Meinung des Ministers abgelehnte Asylbewerber Integrations- und Sprachkurse erhalten. Die notwendigen Änderungen hierfür soll die Bundesregierung aus CDU/SPD beschließen.

Bei der Ausbildung soll es schon reichen wenn Unternehmen Illegalen einen Ausbildungsplatz anbieten. Es ist ein Unding gesetzwidrige Asylbewerber auszubilden. Dass diese Ausbildung dann aber noch einen Schutz bieten soll vor einer berechtigten Abschiebung, ist an Verachtung gegenüber dem Steuerzahler nicht mehr zu überbieten. Mehrere Ausbildungen dauern drei Jahre oder sogar länger. Müssen die Steuerzahler hierfür bis zu drei Jahren für den Unterhalt aufkommen, wenn die Ausbildungsvergütung am Ende nicht zum Leben reicht? Und warum sollte man Scheinasylanten überhaupt Zugang zum Ausbildungsmarkt gewähren? Zuerst sollen alle Deutschen eine Lehre anfangen können. Und selbst aus liberaler Sicht sollten danach erst EU-Ausländer und danach sonstige hier lebende Ausländer mit einer Lehrstelle rechnen können.

Stattdessen soll die Berufs-und Ausbildungsberatung für die Sozialtouristen schon in den vier niedersächsischen Erstaufnahmelagern anfangen. Hierfür sollen in allen vier Lagern jeweils zwei Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit eingesetzt werden, außerdem noch Dolmetscher. Alleine auf den Landeshaushalt kommen damit jährliche Mehrbelastungen von 500.000 Euro zu, wobei Niedersachsen maximal 50 Prozent der Kosten übernehmen will, also geht die tatsächliche Mehrbelastung für den Steuerzahler in die Million(en).

Die NPD Niedersachsen ist gegen jegliche Förderung von abgelehnten Asylbewerbern. Wer abgelehnt wird der gehört umgehend abgeschoben und nicht gefördert! Illegale Einwanderung ist ein Verbrechen und kein Menschenrecht!

(DD)

-Mitteilung des Wirtschaftsministeriums

Grafik: Archiv / www.npd.de

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.236.221.156
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: