npd-stade.de

15.01.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Anschlagspläne für Deutschland?

Laut Berichten der Bild-Zeitung ermittelt die Bundesstaatsanwaltschaft gegen einen zurückgekehrten IS-Kämpfer aus Wolfsburg. Der 26-jährige mit dem urdeutschen Namen Ayoub B. soll im Irak für einen islamischen Staat gekämpft haben. Aufgrund einer falsch verstandenen Ausländer-Toleranz und Grenzsicherungspolitik durfte der Islamist selbstverständlich im Herbst wieder nach Niedersachsen einreisen.

Er soll zusammen mit einer bis zu 50-köpfigen Unterstützerszene Anschläge in Deutschland geplant haben. Der Verfassungsschutz Niedersachsen sagte der Springer-Presse, das derzeit 40 islamistische Kämpfer aus Niedersachsen bekannt seien, die in die Kampfgebiete des Islamischen Staates ausgereist seien. Wobei die Dunkelziffer hinzukommt.

In der Volkswagenstadt, die immer viel Wert auf ihr buntes Image legt, soll nach Angaben der Bild-Zeitung die "größte bekannte Häufung von Syrien-Kämpfern" neben dem nordrhein-westfälischen Dinslaken sein.

Und die Landesregierung? Die schweigt bisher zu den Ermittlungen. Passen trotz Paris und immer mehr Salafisten in der Bundesrepublik doch gewalttätige Muslime so überhaupt nicht in die Rosa-Einhorn-Traumwelt der rot-grünen Genossen. Schließlich sind ja alle Moslems hier super integriert, feiern jeden Tag ausgelassen (aber friedlich!) Multi-Kulti und sehen Toleranz gegenüber Juden, Christen & Atheisten als höchste Tugend an. Nur beim Grillen verzichtet man halt auf Alkohol und Schweinefleisch.

Wird es darauf Reaktionen der Politik geben? Mit Sicherheit. Die ewig hohlen und falschen Phrasen werden vor den unkritischen Massenmedien ausgebreitet und willfährig aufgesogen werden: Die potentiellen Terroristen hätten nichts mit dem Islam zu tun; wichtig sei es jetzt nicht einen Generalverdacht gegen alle Muslime auszusprechen; man müsse gegen jede Form von Extremismus sein; gerade jetzt sei es wichtig sich den Moslems hier gegenüber solidarisch zu zeigen; PEGIDA (bzw. in Niedersachsen HAGIDA) sei ja viel schlimmer; man müsse um eine demokratische und weltoffen Republik kämpfen und deshalb den Kampf gegen Rechts verstärken.

Die NPD Niedersachsen weist schon seit Jahrzehnten auf die verfehlte Masseneinwanderungspolitik hin. Wenn alle möglichen und unmöglichen Kulturen, Nationen und Religionen zusammenleben ergeben sich aus verschiedenen Moral- und Wertevorstellungen zwangsläufig Konflikte, die zu radikalsten Auswüchsen führen können. Statt Gleichgültigkeit als Toleranz zu verkaufen, muß dieses Land erstmal überhaupt wieder eigene Werte festlegen bzw. schaffen. Die Erduldung (=Toleranz) von jeder Menge Unsinn ist hingegen kein Wert, sondern ein Zeichen von Denkfaulheit.

Hoffen wir das Deutschland künftig keine islamistischen Terroranschläge mehr erleiden muß-aber vertrauen kann man hierbei weder auf den Bundesnachrichtendienst, den Verfassungsschutz und die Polizei. Hierfür muß man auch eine nationale Politik in den Parlamenten umsetzen!

(DD)

-Bericht der Bild-Zeitung

Grafik: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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