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21.04.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Schlägt Quote Kompetenz? 50%-Quote für Führungspositionen!

Nachdem die Bundesregierung schon die Frauenquote für DAX-Vorstände eingeführt hat, will die Landesregierung diesen Fehler nicht nur wiederholen, sondern ihn gleich im größeren Maße einführen. Wenn schon falsch, dann wenigstens komplett falsch, mögen sich die Gender-Gaga-Beauftragten in den Ministerien gedacht haben.

So hat man am heutigen Dienstag einen Aktionsplan mit dem Titel „Frauen in Führung“ beschlossen. Laut diesem Plan soll gleich die Hälfte aller Führungsposten im öffentlichen Dienst an Frauen vergeben werden. Mit dem Mode-Kampfbegriff „Gleichberechtigung“ hat all dieses wenig zu tun. Schließlich gibt es durchaus Frauen in den höchsten Ämtern, selbst die Bundeskanzlerin ist weiblich. Wobei die Bundes-Mutti sehr schön verdeutlich, dass ein anderes Geschlecht auf einem Posten  keineswegs eine bessere Politik mit sich bringt.

Aber wir müssen nicht erst zur Bundesregierung schauen. Ein Blick auf die derzeitige rot-grüne Landesregierung reicht vollkommen. Bestes Beispiel ist die ausschlaggebende Sozialministerin Cornelia Rundt (SPD). Neben der Dauerarbeit der Regierung für Ausländer und Behinderte macht sie lediglich durch starre Quotenforderungen auf sich aufmerksam. Gute Arbeit sieht anders aus. Sehr gute Arbeit fürs Deutschland ist sogar in ganz anderen Galaxien.

Aber die Ministerin hat ja ihr Lieblingsprojekt durchsetzen können. Während sich linke Pseudo-Komiker für die PKW-Maut auf Bundesebene lustig machen, kommt scheinbar nicht einmal Extra 3 auf den realen Irrsinn dieser niedersächsischen Politik.

Ein wesentlicher Punkt ist der selbst für Dreijährige erkennbare eigene Widerspruch der Landespolitiker. Während man pausenlos davon spricht, dass es keinerlei Geschlechterunterschiede gäbe und dass das Geschlecht nur ein „soziales Konstrukt“ sei, fördert man auf der anderen Seite nur ein Geschlecht, nämlich das weibliche. Diese Un-Logik ist aber symptomatisch für SPD und Grüne. So gibt es ja angeblich auch keine illegalen Einwanderer, sondern nur Flüchtlinge, nur um postwendend zu erklären Illegalen medizinisch und sonst wie helfen zu wollen.

Aber eine Quotenregelung als solche ist schon eine reine Bevorzugungs- bzw. Benachteiligungspolitik. Je nachdem ob man weiblich oder männlich ist. So sollen Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt werden, bis eine Quote von 50 Prozent in allen Führungsebenen erreicht ist. Wer bei beispielsweise zehn Bewerbern und lediglich einer Bewerberin hierin keinen Nachteil für die Männer erkennen kann, der kann wahrscheinlich nicht einmal einen Elefanten aus einem Meter Entfernung mit dem Fernglas sehen.

Wobei uns die Quoten-Gaga-Fuzzies eine wichtige Antwort vorenthalten: Was ist eigentlich mit den sonst so gefeierten Bi-, Trans-, Gender-, Divers-, Sexuellen? Wieso gibt es für die keine Quotenregelung? Aber das kommt sicherlich ebenfalls noch auf uns zu. Die BRD im Jahre 2015. Hier sitzen die Komiker in den Parlamenten.

(DD)

-Mitteilung der Niedersächsischen Staatskanzlei

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

 

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