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22.04.2015

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Neues Arbeits-Projekt für Asylanten gestartet

Gerne würden wir mal schreiben, dass die rot-grüne Landesregierung etwas fürs deutsche Volk gemacht hat, aber trotz hunderter Pressemitteilungen in den letzten zwei Jahren haben wir hierfür keinen einzigen Ansatzpunkt gefunden. Dafür setzen sich die roten und grünen Genossen umso hartnäckiger für die Inklusion, sowie in erster Linie für Asylbewerber ein. Und hiermit sind wirklich Bewerber gemeint, selbst wenn der Antrag vollkommen absurd und noch so unbegründet ist, bei dieser Regierung findet er mit Sicherheit gehör.

Auch bei dem neuesten Projekt geht es keinesfalls nur um anerkannte Asylanten, selbst Geduldete und reine Bewerber dürfen ausdrücklich daran teilnehmen. Hierfür reicht es sich länger als drei Monate in dieser Republik aufzuhalten. Dann kümmert sich das Wirtschaftsministerium und die Regionaldirektion Niedersachsen-Bremen direkt um Arbeit für die Wirtschaftsflüchtlinge, Scheinasylanten und wenige wirklich Verfolgte.

Unter dem Propagandatitel „Kompetenzen erkennen - Gut ankommen in Niedersachsen" trägt man den Fremden die Arbeit nahezu hinterher. Bei den bisherigen vier Standorten der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen (Friedland, Braunschweig, Bramsche und Osnabrück) werden jeweils zwei „Integrationsfachkräfte“ der regionalen Arbeitsagenturen ein hierfür extra eingerichtetes Büro beziehen. Hierfür fallen natürlich Sach- und Personalkosten an. Die Sachkosten trägt komplett das Land und die Hälfte der Personalkosten wird ebenfalls aus Landesmitteln bereitgestellt. Für die rund zweijährige Laufzeit sind alleine aus Landesmitteln (vorerst!) eine Million Euro eingeplant.

Dabei soll den Asylantragsstellern in einem Erstgespräch Perspektiven für einen langfristigen Aufenthalt in Deutschland gezeigt werden, wobei das Asylrecht für das genaue Gegenteil gedacht war und eigentlich ist: Für Flüchtlinge, die dieser Bezeichnung auch gerecht werden. Aber stattdessen wird die Asylantenschwemme immer mehr als angebliche Chance für einen „Fachkräftemangel“ dargestellt. Interessant ist hierbei die Definition für den viel beschworenen „Fachkräftemangel“. Wenn weniger als drei qualifizierte Bewerber für eine Position vorhanden sind, gibt es laut den Arbeitgebern und den angeschlossenen Medien einen „Mangel“. Wie gesagt bei einer Quote von 3:1, selbst wenn diese aus bestqualifiziertesten Bewerbern mit niedrigen Lohnansprüchen besteht.

Obwohl es sich bei den Asylbewerbern scheinbar nur um „Fachkräfte“ handelt, werden auch Vermittlungen in Praktika oder sogar in Sprachkurse angeboten. Also etwas was man im weiteren Sinne eher als Ausbildung verstehen kann. Das wird mit Sicherheit alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen freuen, die bislang keine Ausbildungsstelle gefunden haben.  Die Beruhigungspille für alle Arbeitslosen ist ebenso bestenfalls oberflächlich.  So gibt es zwar angeblich in der Regel die Vorrangprüfung (zuerst die Arbeitsstelle für EU-Bürger anzubieten), aber selbst in der offiziellen Pressemitteilung wird schon zugegeben, dass diese Regel oftmals umgangen werden kann. So reicht es wenn sich der Ausländer seit mindestens 15 Monaten in Deutschland erlaubt, geduldet oder mit Aufenthaltserlaubnis aufhält oder wenn die Fremden einen anerkannten ausländischen Hochschulabschluss haben oder wenn sie in einem „Mangelberuf“ eine Arbeit finden können. Wie leicht man einen Mangel herbeischreiben kann, haben wir bereits weiter oben ausgeführt.

Warum man die Asylbewerber und Asylanten auf den Arbeitsmarkt unterbringen möchte ist ebenfalls klar. Ganz Deutschland wird zurzeit regelrecht überrannt. 2014 hat Niedersachsen die höchsten Asylantragszahlen seit Jahrzehnten gehabt. Und dieser traurige Rekord soll in diesem Jahr nicht nur gebrochen werden, selbst Optimisten der Landesregierung rechnen nahezu mit einer Verdoppelung!

Nachdem Schiffe im Mittelmeer untergegangen sind, ist ein regelrechtes Dauerfeuer auf uns eingeprasselt, wie wir uns verändern müssten. Änderungsbedarf beim Asylrecht sehen wir auch. Hierbei sind jedoch Gutmensch*Innen und antideutsche Moralaposteln keine Wahl, sondern die vorbildliche Grenzpolitik der Australier. Obwohl Australien durchaus ein Einwanderungsland ist (im Gegensatz zu Deutschland!), kann es durchaus zwischen legaler und illegaler Einreise unterscheiden. Eine Fähigkeit die die Multi-Kulti-Demagogen hierzulande schmerzlich vermissen lassen.

 (DD)

-          Mitteilung vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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