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23.04.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Kunst in Niedersachsen unmöglich?

Gerade von denjenigen Politikern, die sich niedersächsische Landesregierung nennen, sollte man meinen, dass sie versuchen die Vielfältigkeit Niedersachsens stets in den Vordergrund zu stellen. Eine wirkliche niedersächsische Vielfältigkeit nehmen diese Gestalten jedoch allenfalls als Randnotiz zur Kenntnis und mißbrauchen den abgedroschenen Begriff für die Multi-Kulti-Propaganda.

Aufgrund der Vielfältigkeit Niedersachsen mit seinen Nordseeinseln, dem Harz oder der Lüneburger Heide und historischen Gebäuden wie dem Rathaus des Westfälischen Friedens in Osnabrück, könnte man meinen, dass die bildenden Künstler genügend Anregungen finden um ihrem Handwerk nachzukommen. Immerhin rühmt sich doch auch gerade mit einem Tourismus-Werbevideo, welches in der Netzgemeinde zwar viel Häme erfährt, aber mit einem Preis der Tourismus-Branche ausgezeichnet wurde.

Dennoch sehen das Land Niedersachsen sowie die Niedersächsische Sparkassenstiftung scheinbar anders. Anders ist es nämlich unerklärlich warum eine Stipendien-Förderung von bildenden niedersächsischen Künstlerinnen und Künstlern genauso wie 2014 und 2015 (wir berichteten) auch 2016 wieder einen Aufenthalt in New York (Foto) beinhalten soll. Neben der kostenlosen Bereitstellung einer eigenen Wohnung und eines Ateliers in einer der teuersten Städte der Welt, gibt es für den ersten und letzten Monat einen „Lebensunterhaltzuschuß“ von 1.600 Euro und für die restlichen Monate des Jahresstipendiums eines Zuschuß von immerhin noch 1.100 Euro, welches ohne Mietkosten für einen sorgenfreien Aufenthalt in Big Apple reichen sollte.

Über den „Kunstgeschmack“ rot-grüner Politiker kann man eigentlich nicht mal streiten, weil er de facto unbekannt ist. Da die Ausschreibung aber gerade erst läuft (noch bis zum 31. Mai 2015) wollen wir die Hoffnung zuletzt sterben lassen, dass die Landesregierung ausnahmsweise mal so etwas wie Kunstgeschmack entwickeln könnte und immerhin ein wirkliches Talent fördert.

Die NPD Niedersachsen steht der Kunstförderung keineswegs stets ablehnend gegenüber. Wenn es um die Förderung von einheimischen Künstlern geht, dann sollen aber auch (steuergeldfinanzierte!) Förderungen bitte schön für Förderungen in Niedersachsen oder zumindest in Deutschland verwendet werden. Gerade in Zeiten klammer Kassen.

Wer eine Partei will, die Projekte in Deutschland statt in Übersee fördert, der muß künftig die Nationaldemokratische Partei Deutschlands wählen!

(DD)

-Mitteilung des Kultusministeriums

Foto: New York / Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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