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27.04.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Verfassungsschutzes gegen Salafisten und Islamkritiker

 

Man kennt ja die Hetzparolen der linksversifften Massenmedien und der politischen Akteure. Da wird munter jede Kritik am Euro, an der Masseneinwanderung, der multikriminellen Gesellschaft oder an vielen anderen Undingen mit der Faschismuskeule niedergemacht. Bestenfalls dürfen sich noch überzeugte Linksradikale in diese Richtung äußern, sofern sie gleichzeitig gegen Rassismus, Faschismus, Sexismus, Militarismus, Lookismus und unzählige andere –ismuse sind.

Für alle anderen gilt der K(r)ampf gegen Rechts. Ja, gegen „Rechts“. Unterscheidungen werden sogar von selbsternannten Experten vermieden und Nationalisten, Patrioten, Konservative, strenggläubige Christen und viele mehr munter in einen Topf geworfen. Wer selber kaum Unterschiede macht, der sollte beim Gegner schweigen. Tut man aber nicht. Genauer gesagt, die rot-grüne Landesregierung und der von ihr kontrollierte Verfasssungssch(m)utz achten beim Thema Islam peinlichst genau auf größtmögliche Differenzierungen. So will man dem mündigen Bürger vorschreiben möglichst penibel zwischen Djihadisten, Salafisten, Islamisten und deren sämtlichen Unter- und Nebenformen zu unterscheiden.

Am übermorgigen Mittwoch, dem 29. April, findet im Alten Rathaus in der Landeshauptstadt Hannover eine entsprechende Tagung statt, die getreu dem antideutschen Zeitgeist Symposium genannt wird. Die Anzahl der Salafisten in Niedersachsen nimmt seit Jahren immer weiter zu. Während Anfangs sogar viele Linksextremisten gegen diese  Steinzeit-Islamisten demonstriert haben, ist der Widerstand gegen die Islamisierung unserer Heimat mittlerweile eine rein patriotische Angelegenheit geworden. Die einstigen linksextremen Gegner pöbeln jetzt teilweise mit Islamisten gegen Patrioten.

Zustände, die dieser Geheimdienst und die „Experten“ natürlich bekämpfen wollen. Klar geht es hier auch ein bißchen gegen allzu extreme Islamisten, die Arbeitsgruppe (Neusprech: Workshop) 1 beschäftigt sich allerdings erst mal mit einer angeblichen Islamfeindlichkeit. Wobei schon jetzt klar ist, dass die Veranstalter es sich kaum vorstellen können, dass man gegen die Islamisierung der Heimat sein kann, aber dennoch nicht gegen den Islam ist.

Bei den weiteren Gruppen kann man sich unter anderem um die Integration von Syrien-Heimkehrern machen, die bestimmt allesamt traumatisiert sind und umfassende und kostenintensive Rundum-sorglos-Betreuung brauchen.

Wie bei so vielen Laberrunden will man natürlich möglichst unter sich sein. Schon die Terminlegung auf einen Mittwoch macht deutlich, dass die Mehrheit der arbeitenden Bevölkerung wohl kaum Zeit für einen Besuch hat und demzufolge unerwünscht ist. Unter den eingeladenen „Experten“ befinden sich neben den dubiosen Geheimdienstmitarbeitern auch viele Muslime. Deutschfreundliche Menschen oder gar die thematisierten „Rechtspopulisten“ sucht man hingegen vergebens.

Durch die Zusammensetzung und die Oberaufsicht von IM Pistorius (SPD) kann man schon zwei Tage vor dem Beginn das Ergebnis veröffentlichen:

Ja, die extremste Auslegung des Islam sei schlimm, also müsse man die Muslime umso mehr unterstützen und gefährdete junge Männer mit Traumjobangeboten und vor allem mit noch mehr Steuergeldern von den Versuchungen des Islamismus weglocken.

Nein, Islamkritiker haben kein Recht auf eine Meinung hierzulande. Jegliche Kritik, die keine Rundumversorgung für potentielle Selbstmordattentäter vorsieht, wird als „rechte Hetze“ abgetan und mit Steuergeldern bekämpft.

(DD)

-Mitteilung des Innenministeriums

Foto: Archiv / www.npd-niedersachsen.de

 

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