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28.04.2015

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ratssitzung vom 27.04.2015

Die Oldenburger Stadtratssitzung vom gestrigen Montag, dem 27.04. ging bereits gut los. Die Tagesordnung beginnt bekanntermaßen regelmäßig mit der Bürgerfragestunde. Neben bereits dutzenden von derzeit“ politisch korrekt“ umbenannten Straßen, sollen ja im Oldenburger Stadtgebiet weitere Namen aus der Geschichte getilgt werden. Immer abstraktere Mutmaßungen von roten „Experten“ reichen hierbei für viele Kommunalpolitiker aus. In der Landeshauptstadt Hannover wurde selbst der Name des ersten Ministerpräsidenten und überzeugten Sozialdemokraten ausgelöscht, da er bereits vor 1945 gelebt hat.

Eine Anwohnerin der Hindenburgstraße äußerte sich in der Bürgerfragestunde und wollte die Meinungen der Ratsparteien zur Umbenennung wissen.  Die NPD Oldenburg hat bekanntermaßen im letzten Jahr ein Flugblatt gegen Straßenumbenennungen herausgebracht, auf dem die eben erwähnte Hindenburgstraße zu sehen ist. Dementsprechend äußerte sich unser Ratsherr Ulrich Eigenfeld. Wobei es lange dauerte bis er sich endlich mitteilen konnte. Eine Handvoll linker Schreihälse hat von der Tribüne durch die Pöbeleien dafür gesorgt, dass unser Ratsvertreter nicht reden konnte. Selbst nach vielen Ermahnungen des Tagungspräsidenten war der Pöbel mit sinnentleerten Parolen am Krakeelen, welches zuerst eine Sitzungsunterbrechung von fünf Minuten notwendig machte.

Nach der Unterbrechung fingen zwar die undemokratischen Tribünenbesucher wieder an, nach der Androhung einer Räumung der Tribüne konnte der Nationaldemokrat dann aber doch noch die ablehnende Sichtweise der Oldenburger NPD zur Straßenumbenennung darlegen. In einem kleinen Exkurs in der Geschichte erklärte Eigenfeld die damalige Situation in der gescheiterten Weimarer Republik. Natürlich haben rote und rote Genossen (Linke und SPD) dem in eigenen Redebeiträgen widersprochen, aber solche Gestalten sehen ja selbst in Sozialdemokraten (siehe oben) Nazis.

Eigenfeld meldete sich noch bei einem Antrag der Grünen zur Eisenbahntrasse zur Wort. Ansonsten war die Stadtratssitzung gestern ziemlich kurz und bereits nach rund 150 Minuten wurde der öffentliche Teil der Sitzung geschlossen.

Gestern wurde erneut deutlich, warum man (unter anderem) die Nationaldemokraten in den Parlamenten braucht. Die kritische Stimme gegen Straßenumbenennungen! Für den Erhalt der Hindenburgstraße!

(DD)

Foto: Archiv / www.npd-oldenburg.de

Quelle: NPD Oldenburg

 

 

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