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06.09.2015

Lesezeit: etwa 7 Minuten

NPWR 36

Da sich die Überfremdungs-Lobbyisten ihr eigenes Scheitern nicht eingestehen (können), machen sie ungehemmt mit ihrer antideutschen Hasspolitik weiter. Die katastrophale Asylantenschwemme ist dabei nur ein Aspekt. Mehr dazu im Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 36:

Asylantenstudium

Glaubt man den vielen herzergreifenden Geschichten von unschuldig verfolgten  Raumfahrtsingenieuren, deren einzige Hoffnung es ist in Deutschland Schutz zu finden, dann muß man sich zwangsweise fragen, wie die Asyl-Propaganda zur antideutschen Politik paßt. Das Land Niedersachsen stellt jetzt auf jeden Fall Millionen Euro (über neue Schulden!) zusätzlich bereit, um so betitelten Flüchtlingen einen Einstieg ins Studium zu ermöglichen. Dabei sollen die Ausländer keineswegs die gleichen Chancen erhalten wie die einheimische Bevölkerung. Nein, für diese edlen Reisenden sollen die Zugangshürden gesenkt werden. Man kennt es aus dem ebenfalls mißlungenen Inklusionswahn der rot-grünen Regierung: Wenn die Anforderungen auf das Niveau eines Bierdeckels gesenkt werden, dann haben endlich alle eine Möglichkeit sich in ihrem Traumberuf zu verwirklichen. Das Volk wird sich bestimmt auch viel sicherer fühlen, wenn Chefärzte keine Deutschkenntnisse mehr benötigen oder wenn Piloten nur rudimentäre Kenntnisse von Physik und Mathematik nachweisen können. Un-Wissenschaftsministerin Heinen-Kljajić von den Grünen sagte, „dass sie (die Asylanten, Anm. des Verfassers) die berufliche Motivation und Qualifikation verlieren" würden, wenn man neben Unterkunft, Essen und Taschengeld nicht auch noch für Studienplätze sorgen würde. Falls Sie als Deutscher oder EU-Ausländer keinen Platz an der örtlichen Uni bekommen haben, dann versuchen Sie doch in der BRD Asyl zu beantragen.

Kostenexplosion im Straßenbau

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) hat in dieser Woche die Kostenexplosionen im Straßenbau zu Recht bemängelt. Von 33 Projekten auf Bundeautobahnen und Bundesstraßen in Niedersachsen sind nur vier im vorab vereinbarten Finanzrahmen geblieben. Bei den restlichen Aus- und Umbauten sind die Kosten um bis zu 82 Prozent regelrecht explodiert. Sicherlich ist der Straßenbau derzeit nicht das dringendste Problem, es zeigt jedoch auf schlimme Art und Weise die Unfähigkeit unserer Politiker auf. Die entsprechenden Planungen und Kontrollen sind offenkundig mehr als mangelhaft. Wenn die unfähigen Beamten genauso gut das Asylchaos verwalten, dann wird das böse Erwachen kaum noch auf sich warten lassen.

Schweiger-Vorzeigeunterkunft

Mitte der Woche hatte NDR Info über das Aus für die geplante Erstaufnahmeeinrichtung in der ehemaligen Wüstenfuchs-Kaserne in Osterode berichtet. Die Landesregierung dementierte zwar umgehend. Die Begründung sollte man sich jedoch auf den Lippen zergehen lassen. Weder liegt es an überhöhten Forderungen (ja, liebe Gutmenschen, die „Investoren“ wollen auch Gewinne einfahren!), noch an der Unerfahrenheit der Eigentürmer oder an den gefundenen Asbest- und Giftstoffen. Der sogar ehrliche Grund ist der, dass die Erstaufnahmelager mittlerweile die einzigen Bauprojekte in Niedersachsen sind, die schwungvoll vorangetrieben werden. Und wegen der Asylflut werden selbst bis vor zwei Jahren noch undenkbare Unterkünfte in die Planungen mit eingezogen.

Inklusionswahn

Immer mehr Schulen und Klassen werden mit dem gemeinsamen Unterricht von behinderten und nichtbehinderten Kindern gestraft. Gab es früher aus nachvollziehbaren Gründen eine Unterscheidung in Haupt- und Realschulen, in Gymnasien und Sonderschulen, so sind die neostalinistischen Gleichmacher natürlich am Absenken des Leistungsniveaus interessiert. Ab 2016 bekommen die Kommunen 20 Millionen zusätzlich, um diesen Wahn umzusetzen. Insgesamt werden ab dem neuen Schuljahr dafür 30 Millionen aus dem Haushalt verwendet.

Asylanten-Schüler

Und selbst die behinderten Schüler sind bei dieser leistungsfeindlichen Politik nur ein geringes Problem. Denn neben der Bereicherung durch Behinderte kommen noch andere Problemfälle auf unsere Schulen zu. Wobei viele Inklusionskinder wenigstens Deutsch sprechen-im Gegensatz zu den zigtausenden Asylantenkindern. Für dieses Schuljahr wird nur in Niedersachsen mit rund 30.000 schulpflichtigen Asylbewerbern gerechnet. Die Lehrer und Schulen müssen sich auf diese stetig steigende Zahl von fremdsprachigen Schülern einstellen. Dementsprechend rücken Fortbildungen in Informatik und anderen Fächern in den Hintergrund. „Deutsch als Fremdsprache“ ist die Hauptfortbildungsmaßnahme für die niedersächsischen Lehrer. Durch die Überfremdung der letzten Jahrzehnte gibt es zwar schon 240 Sprachklassen für Ausländer bzw. Plastikkarten-Deutsche, die auf den Unterricht vorbereitet werden. Notwendig sind jedoch mindestens 60 weitere Sprachklassen, insgesamt also 300. Die Schulen verkommen also immer mehr zum sprachlichen Ausbildungsbetrieb für Fremde. Umsonst ist solch eine Umstellung freilich nicht zu haben. Wahrscheinlich werden die Mehrkosten (alleine 15 Millionen Euro für die 60 Sprachklassen) sogar in der offiziellen Asylantenkostentabelle als Bildungsausgabe versteckt. Und während deutsche Familien über hohe Zuzahlungen für Schulbücher, Kopierkosten und Klassenfahrten stöhnen, dürfen irgendwelche Bittsteller aus aller Welt sorgen- und kostenfrei eine fürsorgliche Betreuung an den Schulen erleben.

ZPD für 200 Asylanten

Neben den Messehallen, zahlreichen Sporthallen, Containerdörfern und Zeltstädten sind immer „kreativere Lösungen“ für die Unterbringung des permanenten Asylantenstroms notwendig. Eine solche Kreativität hätte man sich in den letzten Jahrzehnten für deutsche Obdachlose gewünscht. Die Polizei beteiligt sich nun auch an dem Unterkunftsbingo. Eine Liegenschaft der Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen (ZPD) in Hannover wird für 200 Asylantragssteller hergerichtet. Der daraus entstehenden Probleme ist man sich durchaus bewußt. Dennoch ist dieses kein Ende der Fahnenstange. In einer Polizeiakademie in Hannoversch Münden wurden bereits 140 Personen untergebracht und eine Sporthalle der Polizei will man ebenfalls umfunktionieren. In einer eigentlichen Polizeiunterkunft in Lüchow sollen gleich 500 Asylbewerber unterkommen. Wobei wir die Unterbringung ganz nahe bei der Polizei durchaus sinnvoll finden. Schließlich sind Polizeibeamte regelmäßige Besucher in den niedersächsischen Erstaufnahmelagern und so sind die Polizisten viel näher an ihren Kunden dran. Schade nur, dass die deutsche Bevölkerung wohl kaum noch in den Genuß eines funktionierenden Polizeiapparates kommen kann. Lediglich auf seinem Arbeitsweg kann sich der Bundesbürger noch auf die Zuverlässigkeit der polizeilichen Strafverfolgung verlassen, bei der Verkehrsüberwachung.

SPD-Landrat fordert mehr Zuwanderung…

Selbst der treudümmste Gutmensch kann die Fakten nicht länger leugnen, dass der Massenansturm auf unser Land und unsere Sozialsysteme die Infrastruktur vor mehr als eine gewaltige Herausforderung stellt. Ein Ende des Ansturms ist dabei nirgends in Sichtweite. Was tun also SPD-Politiker? Die fordern allen Ernstes noch mehr Einwanderung! So auch der Hamelner Landrat Tjakr Bartels. Der Sozi hat einen offenen Brief an seinen sozialdemokratischen Parteifreund und niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil und an die Bundeskanzlerin geschrieben, in dem er für noch mehr Einwanderung in die dichtbesiedelte und rohstoffarme Bundesrepublik plädiert. Nach seiner Meinung kommen alle Fremden nach Deutschland um die Sozialsysteme zu retten. Selten so gelacht. Eine genaue Aufschlüsselung der Kosten der Einwanderer lehnt er jedoch ab. In schlechter Til-Schweiger-Manier will er seine abstrusen Gedankengänge nicht an Zahlen messen lassen. Der Hauptgeschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistags (NLT) wies die utopischen „Ideen“ des Sozialdemokraten dann auch umgehend scharf zurück und verwies zutreffend auf die ohnehin schon überforderten Kommunen.

… die Landesregierung auch

Auch die unsägliche Integrationsbeauftragte Doris Schröder-Köpf plärrte wieder ins gleiche Horn. Sie bejubelt den Vorstoß des dicken Sigmar Gabriels, nachdem man mehr Asylbewerber ganz legal als Einwanderer aufnehmen soll. Eine grandiose Idee. Gibt es derzeit schon hunderttausende illegale Einwanderer und unberechtigte Asylbewerber, dann kann man doch einfach alle Einwanderung für legal erklären. Keine Angst, die tolle Schnapsidee gilt selbstverständlich nur für die Menschen aus Krisenregionen. Aus der Sicht von SPD/Grünen also wohl für alle Menschen die unter heißer Sonne, kaltem Klima, öder Landschaft, zu vielen Bergen, zu wenig Sonnenlicht oder ähnlich schwerwiegenden Problemen leiden.

BRD-Preise

Dafür gab es in dieser Woche auch wieder tolle Preise. Das „Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT)" hat diese Woche in der Landeshauptstadt Hannover zehn Projekte aus Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen für ihr „zivilgesellschaftliches Engagement in Deutschland ausgezeichnet“. Prämiert wurden die Auszeichnungen mit Geldzuwendungen von 1.000 bis 5.000 Euro. Dass es dabei weniger um die Gewaltablehnung allgemein ging, machte Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Grüne) deutlich, als sie sich natürlich nur gegen Rechtsextremismus aussprach. Dabei sind rechte Gewalttaten weniger als halb so häufig wie linke Gewalttaten und in der Gesamtkriminalstatistik sind sie nur im 0,X-Bereich anzutreffen. Aber Fakten scheinen für die Landesregierung unerheblich zu sein. Einen Faktencheck dazu gibt es natürlich weder bei den öffentlich-rechtlichen Sendern noch in den systemnahen Zeitungen. Dank Internet-Suchmaschinen kann der interessierte Bürger jedoch herausfinden, dass die „rechte Gewalt“ 2014 einen stolzen Anteil von 0,10 Prozent an den Gesamtstraftaten für Körperverletzungen hatte. Warum es unwichtig zu sein scheint die 99,9 Prozent der sonstigen Fälle zu bekämpfen, verschweigt die Justizministerin wohlwissentlich.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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