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07.09.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Das Plündern hat begonnen! - "Flüchtlinge" in Bramsche Hesepe plündern Hilfstransport

Das Erstaufnahmelager für meist illegal ins Land gekommene Ausländer in Bramsche-Hesepe bzw. die dort einquartierten Ausländer haben das Leben in der niedersächsischen Stadt bei Osnabrück schon lange nicht unbedingt lebenswerter gemacht - zumindest für die dort lebenden Deutschen. Immer wieder machte die örtliche NPD durch entsprechende Aktionen auf die unhaltbaren Zustände im Bereich des Aufnahmelagers aufmerksam, z. B. auf die massiven Diebstähle durch sog. "Flüchtlinge" in den umliegenden Supermärkten und die Belästigung bzw. Bedrohung deutscher Anwohner.

Nun ist die Lage völlig eskaliert. "Gutmenschen" der sog. "Flüchtlingshilfe Hesepe" wollten letzten Freitag auf dem vor der Aufnahmestelle gelegenen Parkplatz Spenden (Kleidung, Fahrräder usw.) verteilen, doch ging den Ausländern die Verteilung offenbar nicht schnell genug. Sie warteten die Verteilung nicht ab, sondern sie bemächtigten sich - teilweise gewaltsam - selbst der Sachen. Schon vorher wurde der mit Spenden beladene PKW-Anhänger einer "Gutmenschin", die mit ihren beiden Kleinkindern angereist war, "regelrecht geplündert" (wie sogar die "Bramscher Nachrichten" zugeben).

Schließlich mussten sich die Spendenverteiler vor den plünderten Ausländermassen in Sicherheit bringen. Die Verteilaktion wurde abgebrochen und die Polizei musste eingreifen und sogar Verstärkung anfordern. Als es nichts mehr zu verteilen gibt, greifen sich die Ausländer im Streit um das Plünderungsgut gegenseitig an; offiziell soll es 6 Verletzte gegeben haben, darunter ein Polizist. Augenzeugen sprechen von mehr Verletzten. Der Verteilungskampf um die Spenden setzt sich im Lager - in dem anscheinend die nackte Anarchie herrscht - fort. Einsatzwagen der Polizei fahren aufs Gelände der Erstaufnahmestelle und die Polizisten müssen Gesundheit und Leben aufs Spiel setzten um die Ausländergewalt einzudämmen.

Die Vorkommnisse in Hesepe sind für den kritischen Betrachter aber nur ein Vorgeschmack dessen, was uns Deutschen drohen könnte, wenn es uns nicht gelingt die Forderungen der ins Land strömenden Ausländermassen zu erfüllen. Noch werden "nur" Spendenkonvois geplündert. Doch was passiert, wenn keine Spenden mehr eintreffen? Werden dann die Häuser der Deutschen Anwohner des Asylantenheims geplündert und später ganze deutsche Stadtviertel? Müssen wir Deutschen uns im eigenen Land den Frieden durch (Zwangs-)Abgaben an die ins Land eingedrungenen Ausländermassen erkaufen? Kommt es zum ethnischen Konflikt - früher Rassenkrieg genannt - zwischen den eingewanderten Ausländern und der deutschen Urbevölkerung? Droht uns Deutschen das gleiche Schicksal wie den Indianern, die die weißen Einwanderer mit ihrer "Willkommenskultur" ins Land einluden, bis sie merkten das ihre eigene Ausrottung drohte? Fragen die Angesichts der Ereignisse in Hesepe, die selbst die helfenden "Gutmenschen" in Angst versetzten, nicht unberechtigt scheinen.

(RO)

Grafik: Archiv / www.npd.de

 

 

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