npd-stade.de

13.09.2015

Lesezeit: etwa 8 Minuten

NPWR 37

Bislang waren die Asylantenflut und die einseitige BRD-Berichterstattung ja schon schlimm. Diese Woche hat jedoch gezeigt, dass eine Steigerung dennoch möglich war. Alles Weitere wie gewohnt in unserem national-politischen Wochenrückblick:

Mehr Geld für die Kommunen

Am Montag hat Ministerpräsident Weil (SPD) angekündigt die vollkommen überforderten Kommunen bei der Asylproblematik zu helfen. Die Anzahl der Asylunterkünfte soll verdoppelt (!) werden. Außerdem sollen die Städten und Gemeinden 180 Millionen Euro dieses Jahr erhalten, versprach der MP nach der Bürgermeisterkonferenz in Walsrode. Dabei sind die Schiebereien von Bundes- in Landesmittel und von diesen in kommunale Mittel nur Augenwischerei. Die Kommunen mögen durch diese Gelder zwar finanziell entlastet werden, der Landeshaushalt wird jedoch im gleichen Umfang belastet. Da Niedersachsen über keinen ausgeglichenen Haushalt verfügt, wird die Hilfe für die Städten und Gemeinden mit neuen Schulden finanziert.

Zeltdörfer

Wie wir bereits in einem extra Artikel berichteten, sprießen die Notunterkünfte in allen möglichen Formen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Es geht schon lange nicht mehr um einzelne Notzelte. In Celle wurde mal eben ein Zeltdorf mit 500 Plätzen gebaut. Selbst wenn der bevorstehende Winter eigentlich eine Abschaffung der Zeltplätze mit sich bringen sollte, so werden wir vielleicht schon nächste Woche über ganze Zeltstädte oder gar Zeltmetropolen berichten können.

1000 auf einen Streich

500 Asylanten auf einmal erscheint viel. Doppelt so viele sind aber im 10.000-Einwohner-Städtchen Schwanewede eingefallen. Vor den Toren Bremens dürfen sich die Bewohner jetzt über einen reinen Asylbewerber-Anteil von 10 Prozent freuen. Hinzu kommt selbstverständlich der „normale“ Ausländeranteil. Bei 10% auf einen Streich kann man nicht einmal mehr von der schleichenden Überfremdung sprechen. Es ist eine Überfremdung in der Geschwindigkeit, bei der selbst jamaikanische Sprinter neidisch werden.  Und Schwanewede ist nur ein Beispiel von Dutzenden in Niedersachsen, alleine in dieser Woche!

Sonderzüge

Letzten Sonntag sind noch Sonderzüge mit Ausländern in Niedersachsen eingetroffen. Statt der befürchteten 700 Asylanten sind gleich 900 eingetroffen. Freilich ohne Beschwerden der Landesregierung. Und gestern und heute werden selbstverständlich weitere durchgereichte Scheinasylanten & Co. aus Bayern erwartet. Und die wenigen Gutmenschen, die die angeblichen Flüchtlinge an den Bahnhöfen empfangen, die sollen bitteschön auch für deren Unterkunft und die Vollverpflegung aufkommen. Einen Teddybär an eines der wenigen Kinder zu überreichen, mag ja nett für die Presse sein. Aber Kulleraugenfotografien können keine Mathematik ersetzen. Und selbst ein umfangreiches privat finanziertes Willkommenspaket dürfte wohl kaum einen zweistelligen Euro-Betrag übersteigen. Ganz nett für einen Tag. Aber die Ankommenden wollen über viele Wochen, Monate, Jahre oder gar lebenslang durchgefüttert werden. Politisch korrekt würde es übrigens  heißen:“ Eine langfristige Perspektive suchen“.

Gender-Mainschwachsinn

Glücklicherweise macht die rot-grüne Landesregierung keine reine Ausländerpolitik. Sie kümmert sich auch um die vermeintlichen Nachteile durch die Einteilung in Geschlechter. Da ja nach linker Weltsicht die Geschlechterrollen ein reines Produkt der Erziehung seinen sollen, bemüht man sich um eine große Umverteilung um diese angeblichen Nachteile zu beseitigen. Diese Woche hat die SPD/Grünen-Regierung einen „Rahmenplan geschlechtergerechtes Niedersachsen" vorgelegt. Schwerpunkte sollen unter anderem sein Väter stärker in die Kindeserziehung einzubinden, Frauen für die Feuerwehren zu gewinnen sowie eine geschlechtergerechte Verbrauchsberatung für Ausländerinnen anzubieten. Aber natürlich spielt das Asyldebakel ebenfalls eine Rolle. So soll ein Psychosoziales Zentrum für traumatisierte Flüchtlinge in Niedersachsen entstehen.

Jungen und Männer entscheiden sich aufgrund ihrer Genetik deutlich häufiger für den Beruf des Feuerwehrmannes. Auch ist es wissenschaftlich gesichert, dass das Engagement der Väter bei der Kindererziehung traditionell eine geringere Rolle spielt. Aber behaupten Sie so etwas nicht gegenüber einer ideologisch blinden Gender-Aktivist*In. Dann gelten Sie nämlich schnell als „Biologist“. Ähnlich wie die Formulierungen Rassist,  Sexist oder Lookist sind Sie ein Diskriminierer, wenn Sie die Unterschiede erkennen und benennen. Paradoxerweise geben sich dieselben Hetzer als „bunte Mensch_Innen“ aus, die eine graue Einheitsmasse notfalls mit Quotenregelungen schaffen wollen. So ist ein weiterer Punkt eine 40%-Frauenquote an allen Hochschulgremien. Eine gleichzeitige mindestens 40%-ige Männerquote fehlt komischerweise.

Kein Geld für Rathäuser

Haben wir genügend Geld oder nicht? Ja, wir haben genug Gelder. Nein, diese sind schon verplant. Jetzt geht’s ans Eingemachte. Das wunderschöne Rathaus in Hannoversch Münden müsste dringend umfassend saniert werden. Das historische Gebäude ist im Stil der Weser-Renaissance gebaut worden und wird selbst heute noch genutzt. Sieben Jahrhunderte hat es allerlei verschiedenste Regierungsformen überlebt. Die heute bekannte Außenfassade ist 400 Jahre alt. Doch diese Regierung ist an der eigenen Geschichte höchsten interessiert, wenn man Sühnezahlungen ans Ausland bzw. an Ausländer zahlen will. Trotz eine Nachtragshaushaltes von 300 Millionen (für Asylanten) sind keine 10 Millionen Euro vorhanden um das baufällige Gebäude fachgerecht wieder in Stand zu setzen. Sollte wieder einmal ein Politbonze hohle Phrasen absondern wie „wir schaffen das“, dann erinnern Sie ihn doch mal unauffällig an marode Rathäuser, Schlaglochstraßen, gesperrte Brücken usw.

Neue Erstaufnahmeeinrichtung

In Ehra-Lessien (Landkreis Gifhorn) wird es ab nächstes Jahr einen weiteren Standort für die Erstaufnahme von Asylbewerbern geben.  Wie immer plant man zuerst mit 600 Plätzen. Wobei es durch Überbelegungen schnell mal über 2000 Plätze werden können. Traurige Beispiel dafür sind derzeit alle (!) Erstaufnahmeeinrichtungen in Niedersachsen. Die Bürger will man am 1. Oktober darüber informieren. Da die Entscheidung aber schon gefallen ist, dürfen die betroffenen Einwohner bestenfalls einmal meckern. Für eine Staatsform, die sich Demokratie nennt, hat das Volk bekanntermaßen erstaunlich wenig zu sagen.

Beschleunigte Verfahren

Die vielfach angekündigten beschleunigten Asylverfahren lassen weiterhin auf sich warten. Eine Forderung, die die NPD schon seit Jahrzehnten auf die Agenda gesetzt hat! Beschleunigte Verfahren gibt es hingegen beim Bürokratiekrieg um die Unterbringung für die ganzen Fremden. Niedersachsens Wirtschaftsminister Lies hat diese Woche die Vorgaben für die ganzen Baumaßnahmen weit gelockert. So sind Wertgrenzen angehoben worden. Das bedeutet, dass die Genehmigungsvorgaben zugunsten der Asylindustrie gelockert werden, da man erst bei höheren Beträgen, z.T. ab einer Million Euro die Genehmigung von höheren Beamten benötigt.

Einwanderungsgesetz

Auch auf Druck der Wirtschaftsverbände dürfen selbst abgelehnte Asylanten, die nur geduldet, bereits nach drei Monaten eine Arbeit aufnehmen. Wie IM Pistorius (SPD) diese Woche in einer Rede betonte, ist dieses aber nur ein kleiner Schritt. Vielmehr will die rot-grüne Landesregierung am liebsten ein Einwanderungsgesetz schaffen, nachdem möglichst sieben Milliarden Menschen in Deutschland leben und arbeiten dürfen. Um weniger Asylanten aus Nordafrikanischen Staaten zu haben, will man allen Ernstes ein Gesetz schaffen, welches die vermehrte legale Einwanderung fördert. Oder um es kurz zu machen: Man will die Völkerwanderung in Herz Europas schlichtweg umetikettieren. Genau so wenig wie Gammelfleisch besser wird, wenn man ein neues Mindesthaltbarkeitsdatum aufklebt, genau so wenig löst ein derartiges Einwanderungsgesetz irgendeines der jetzigen Probleme.

Flüchtlingsdemo

Die angebliche Dankbarkeit der angeblichen Flüchtlinge konnte man diese Woche an einer Demonstration erleben. Im Lager Friedland hatten sich mehrere Asylbewerber zusammengerottet um unter anderem für bessere Unterbringungen zu protestieren. Die Polizei war natürlich mal wieder mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Verwendet haben die Asyl-Demonstranten unter anderem Bettlaken. Ob die Bettlaken hierfür vorgesehen waren?

Kostenloser ÖPNV

Wer als Arbeitnehmer die öffentlichen Verkehrsmittel nutzt, der darf sich auf dem Arbeitsweg demnächst häufiger über die bunter Bereicherung freuen. Denn ab dem 1. Oktober dürfen alle Asylanten der Erstaufnahmeeinrichtung kostenlos den ÖPNV benutzten. Bislang galt dieses lediglich für Behördentermine und ähnlichem. Ab Oktober dürfen selbst unberechtigte Antragssteller gratis herumfahren. Während der deutsche Steuerzahler alle Fahrten selber bezahlen muß, darf jeder Fremde dann grinsend kostenlose Stadtrundfahrten machen. Ohne Einschränkung. Neben freiem W-LAN nun also die nächste Stufe. Ein bayrischer Pfaffe hatte unlängst die Gratisversorgung mit Prostituierten gefordert. Sooo utopisch klingt es in der BRD im Jahre 2015 nicht mehr.

PKK/Anti-PKK-Krawalle

Bei diesem ganzen Asyl-Zirkus konnte man fast die Probleme übersehen, die die teilweise schon seit Jahrzehnten hier lebenden Ausländer mit sich bringen. Die importierten ethnischen und kulturellen Konflikte kann man als BRD-Politiker sicherlich als Bereicherung sehen. Ob die Bürger aber diese Ansicht teilen? In der Landeshauptstadt Hannover kam es gestern jedenfalls zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen PKK-Anhängern und PKK-Gegnern. Gründe für die Demo/Gegendemo ist keine neue Mitteilung der Landesregierung, sondern der Militäreinsatz der Türkei gegen kurdische Kämpfer. Sowohl in der Türkei kommt es in mehreren Städten zu brutalen Krawallen zwischen Kurden und Türken. Da aber beide Völkergruppen auch so super integriert in Deutschland leben, kommt es zwangsweise ebenso zu Schlägereien und Messerstechereien in deutschen Städten, wie in Frankfurt oder Hannover. Hierbei wurde ein 26-jähriger lebensgefährlich verletzt. Die Polizei Hannover hat mittlerweile einen 50-jährigen Tatverdächtigen ermittelt. Dafür verschweigt sie in ihrer neuesten Pressemitteilung bewußt Ross und Reiter, wenn sie lediglich von „Auseinandersetzungen“ und „versammlungsrechtlichen Aktionen“ spricht und es schafft sämtliche kulturellen Hintergründe komplett außen vor zu lassen.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

Neuen Kommentar schreiben

Bitte keine Beleidigungen oder strafrechtlich Relevantes, sonst werden Ihre Daten an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet.
3.236.221.156
Bitte akzeptieren Sie Cookies.
Bitte geben Sie die Zahlen aus dem Bild ein (Spamschutz).
» Zur Hauptseite wechseln

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: