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25.09.2015

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die "Einheitsfront" der Überfremdungsfanatiker marschiert in Osnabrück und agiert schon anderswo

 

Die "Einheitsfront" der Überfremdungsfanatiker marschiert in Osnabrück und agiert schon anderswo

 

Die "Einheitsfront" der Überfremdungsfanatiker, gebildet aus den "staatstragenden" Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und allen denen, die vom BRD-System profitieren, wird in ihren Forderungen immer extremistischer. Während sich fast alle europäischen Regierungen - allen voran Ungarn - bemühen, die Europa überrollende Welle von kulturfremden, in den Kontinent eindringenden Ausländern aufzuhalten oder zumindest zu kanalisieren, fordern die Überfremdungsfanatiker sogar das deutsche Bürgerrecht für jeden, der legal oder illegal ins Land gekommen ist. Am Donnerstag ließ dann das BRD-System in Osnabrück "seine Puppen tanzen" - in allen seinen Untergliederungen. "Etablierte" Parteien von CDU bis zur "Linken", Gewerkschaften, Kirchen und andere Profiteure des BRD-Systems waren aufmarschiert, um jede Opposition und kritische Stimme gegen die extremistische Überfremdungspolitik der BRD im Keime zu ersticken. An die Spitze dieses Aufmarsches stellte sich der derzeit als Oberbürgermeister von Osnabrück agierende CDU-Apparatschik Wolfgang Griesert unterstützt vom SPD-Apparatschik Boris Pistorius (derzeit Innenminister Niedersachsens). Der zur Zeit in seiner "Paraderolle" als "Ausländerfreund" glänzende "Staatsschauspieler" Til Schweiger war nicht erschienen. Vielleicht schien ihm ja der Auftritt nicht profitabel genug. Einige beherzte deutsche Bürger ließen sich - nach eigenen Beobachtungen - von dem Aufmarsch nicht einschüchtern und äußerten sich kritisch und lautstark zu dem Treiben. Umlaufende Gerüchte, dass auch deutsche Bürger von staatlichen Sicherheitsorganen wegen ihres Protestes verhaftet wurden, lassen sich bisher nicht bestätigen. Während in Niedersachsen (noch) nur aufmarschiert wird, agiert das BRD-System schon in anderen Bundesländern aktiv gegen uns Deutsche. In NRW kündigte die Stadt Nieheim deutschen Mietern wegen "Eigenbedarfs". Die Stadt brauche die Wohnung für ins Land gekommene Ausländer, da müssten deutsche Mieter weichen. Selbst der Mieterbund - sonst sehr "ausländerfreundlich" - sieht die Sache kritisch, da Eigenbedarf nur von natürlichen Personen und nicht von Körperschaften, also Städten und Gemeinden, erhoben werden könne. Doch sicher wird eine kleine Gesetzesänderung oder entsprechende Urteile von BRD-Gerichten dieses Hindernis beseitigen. Und auch der Mieterbund wird sicher bald ganz "gleichgeschaltet", denn es kann ja nicht sein, dass sich jemand in diesem Staat für die Interessen von uns Deutschen einsetzt ohne die Ausländer entsprechend zu berücksichtigen. Bestimmt dauert es nicht mehr lange (der Winter ist nah!), dann werden auch in Niedersachsen deutsche Mieter für Ausländer ihre Wohnung räumen müssen, sozusagen als kleines Weihnachtspräsent unserer Regierenden, nach dem Motto: "Ausländer rein, Deutsche raus!" (RO)

 

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