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30.09.2015

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Die Feuerwehren in Niedersachsen gehen einen historischen Schritt, der über unser Leben entscheiden kann


Die Feuerwehren in Niedersachsen gehen einen historischen Schritt,

der über unser Leben entscheiden kann


 

Die Ausbildung aller Feuerwehrangehörigen erfolgt als Landesaufgabe an der Nds. Akademie für Brand- und Katastrophenschutz mit den Standorten in Celle und Loy.
In Celle werden 160 und in Loy 80 Lehrgangsplätze mit Vollpension pro Woche angeboten, und für diese Aufgaben sind insgesamt 76 Kolleginnen und Kollegen an den beiden Standorten beschäftigt.
So haben jährlich annähernd 10.000 Feuerwehrangehörige die Möglichkeit für eine Aus- bzw. Weiterbildung.

Mit diesem Text präsentiert sich die NABK auf ihrer Weltnetzseite. Doch in den kommenden Monaten werden keine Schulungen stattfinden können.

 

Die machthungrigen Systempolitiker sind scheinbar der Meinung, ihren eigenen Wahnsinn und Realitätsverlust jeden Tag aufs Neue demonstrieren zu müssen. Eine der jüngsten Schandtaten dieser Volksverräter ist das Umfunktionieren der Schulungsräume der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in eine weitere Herberge für Asylanten und Wirtschaftsflüchtlinge.

 

Im Klartext bedeutet das, dass genau die Feuerwehrmänner und -frauen, die sich seit Wochen aufopfern, um dem nicht geringer werdenden Strom der Invasoren Obdach und Versorgung zukommen zu lassen, nun keine Möglichkeit mehr haben, um geschult und weitergebildet zu werden. Dass die Schulungssituation in Niedersachsen in diesem Bereich sowieso schon 50 % unter dem Durchschnitt liegt, sei an dieser Stelle nur am Rande bemerkt.

 

Nicht nur, dass unsere Feuerwehren und Hilfswerke mit dem Betreuen der angelockten Asylanten völlig überlastet sind und es keinen Spielraum mehr gibt, wenn sich ein Katastrophenfall ereignet, nun wird ihnen die Möglichkeit genommen, sich weiterzubilden und Führungskräfte auszubilden, die dringend benötigt werden.

 

Niedersachsens Feuerwehren von ihren eigentlichen Aufgaben abzuhalten, nämlich bei Bränden, Unfällen und Überschwemmungen Hilfe zu leisten, d.h. Menschen, Tiere und Sachwerte zu retten, zu schützen und zu bergen ist ein Verstoß gegen die Menschlichkeit. Diese zweckentfremdeten Tätigkeiten der haupt- und ehrenamtlichen Kameraden werden im Ernstfall katastrophale Folgen haben für die Bürger. Politiker sollten dem Volke dienen und diesem keinen Schaden zufügen. Oder?

 

Kritische und nachdenkliche Stimmen aus Politik und Wirtschaft:

 

  • Es sei davon auszugehen, dass die Nutzung der Schule als Notunterkunft mindestens ein halbes Jahr dauern werde. Über so einen langen Zeitraum keine Führungskräfte mehr auszubilden, sei einfach nicht hinnehmbar. „Das wirft uns in die Steinzeit zurück“, so Bernd Kühle, Kreisbrandmeister, Northeim.

 

  • Das Niedersächsische Innenministerium sucht unter Hochdruck nach Unterbringungsmöglichkeiten für den nicht abreißenden Zugang von Flüchtlingen, die aus Bayern auf die Bundesländer verteilt werden. Es ist kein gutes Signal, wenn dafür die Ausbildungskapazitäten der niedersächsischen Feuerwehren beschnitten werden. Die Kameradinnen und Kameraden sind gerade bei der Flüchtlingshilfe seit Beginn dauerhaft im Einsatz. Diese Ehrenamtlichen brauchen weiterhin Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Ich erwarte dringend, dass hierfür zügig eine Lösung gefunden wird", Maximilian Schmidt, Landtagsabgeordneter.

 

  • So hart und schmerzlich diese Entscheidung ist: Wir haben heute die Feuerwehren, die Politik vor Ort und die zuständigen Landtagsabgeordneten über diesen historisch wohl einmaligen Schritt informieren müssen. Die derzeitige Flüchtlingssituation macht diesen Schritt unumgänglich. Wir brauchen schlichtweg noch mehr Kapazitäten und bitten alle betroffenen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden um Verständnis in dieser schwierigen Situation“, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Inneres und Sport, Stephan Manke.

 

  • Es ist absolut inakzeptabel, dass ausgerechnet die Aus- und Fortbildung der Feuerwehr ausgesetzt werden soll. Gerade sie haben das Land in den vergangenen Wochen bei der Bewältigung der Flüchtlingskrise nach Kräften unterstützt“, Björn Thümler, Vorsitzender der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion.

 

Unabhängig von Partei oder Organisation gibt es also ein paar Köpfe, die noch nicht den Verstand verloren haben und sich klar zu den Sorgen und Nöten der Bürger positionieren.

 

Fazit: Volksparteien zeichnen sich durch ihre Nähe zum Volk aus. Parteien, die den sozialen Frieden und die Sicherheit in Gefahr bringen, sind alles andere als volksnah. Diese Pseudovolkspolitiker mutierten zu Erfüllungsgehilfen Brüsseler Diktate und deren Wirtschaftseliten.

Lesen Sie vorurteilsfrei das Programm der NPD „Arbeit, Familie und Heimat“. Sie werden in vielen Punkten Ihre Wünsche und deren Lösungen wiederfinden. Die Zeit ist reif dafür!

 

(NZ)

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