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15.11.2015

Lesezeit: etwa 6 Minuten

NPWR 46

Helmut Schmidts Tod sowie der multikriminelle Terror in Frankreich haben sämtliche Machenschaften der niedersächsischen Politikversager in den Schatten gestellt. Dennoch gibt es mehr als genügend Ereignisse in Niedersachsen, die sich in der Kalenderwoche 46 zugetragen haben, und die oftmals genauso erschreckend sind. Nachzulesen im NPWR 46:

Schlägerei in Bad Fallingbostel

Letzte Woche hatten wir exemplarisch drei Fälle von Randale in Asylbewerberunterkünften veröffentlicht. Kaum war der Wochenrückblick geschrieben, da veröffentlichte die Polizei auch schon eine weitere Mitteilung über eine Schlägerei in der Notunterkunft in Fallingbostel. Insgesamt 15 zum Teil stark alkoholisierte Asylbewerber waren in eine Schlägerei verwickelt. Erst 12 Polizeibeamte konnten die Situation vor Ort beruhigen. Da ist es doch ebenfalls beruhigend zu lesen, dass das BKA uns etwas über die angeblichen friedfertigen Asylanten erzählen will.

Schlägerei in Langenhagen

Auch in anderen Flüchtlingsunterkünften kommt es weiterhin zu Schlägereien. In Langenhagen (Region Hannover) ist es ebenfalls zu einer Schlägerei gekommen. Dabei wurden auch Kinder verletzt. Ein zehnjähriger musste anschließend im Krankenhaus behandelt werden. Drei Strafverfahren wegen Körperverletzung wurden eingeleitet und fünf Verletzte mussten behandelt werden.

Demonstration in Bad Fallingbostel

Es wäre aber falsch nur über Schlägereien zu berichten. Als ob die Asylanten nichts anderes machen würden. Machen sie aber. Sie demonstrieren beispielsweise. Wie schon im letzten Artikel beschrieben, haben sie in Bad Fallingbostel für die schnellere Bearbeitung ihrer Anträge mit einem Sitzstreik demonstriert. Dabei kann doch eigentlich nur derjenige streiken, der eine Leistung erbringt. Sowieso hat es durchaus lustige Seiten an sich. Sollte demnächst Ihr Bau-, Wohngeld-, Hartz IV- oder was-auch-immer-Antrag zu lange dauern, dann setzen Sie sich doch einfach vors nächste Rathaus und setzen sich gemütlich dort hin. Sicherlich werden dann viele verständnisvolle Mitarbeiter herausgelaufen kommen und sich um Ihr Anliegen kümmern. Ach nee, geht ja nur bei Asylanten.

Demonstration in Langenhagen

 Auch in Langenhagen haben rund 100 Asylantragssteller für eine schnellere Bearbeitung demonstriert. Anstatt dankbar für eine kostenlose Unterkunft, Gratis-Verpflegung, medizinische rundum-sorglos-Versorgung und Taschengeld für Luxus (!)-Artikel zu sein, demonstrieren die Fremden. Wären Polizei, Dolmetscher und Mitarbeiter nicht immer mit der Befriedung der teils aggressiven Demonstranten beschäftigt, dann könnten sie sich auch stattdessen um die schnellere Bearbeitung der Asylanträge kümmern…

11.11.

Bei den ganzen Protesten der Asylanten muß man unwillkürlich an Karneval denken. Und richtig, diese Woche war auch der Sessionsauftakt zur neuen Karnevalsaison. Dabei standen erwartungsgemäß die Braunschweiger Jecken im Vordergrund. Dessen Umzug war dieses Jahr wegen Terror-Gefahr ausgefallen. Vorangegangen waren blutige Anschläge von Islamisten in Paris. Keine guten Signale für friedliche Karnevalsfeiern in 2016! Aber der Braunschweiger Zugmarschall machte deutlich, warum Karnevalisten Jecken genannt werden. So wolle Braunschweig zeigen, dass es „weltoffen und tolerant“ sei. Närrischer geht es wirklich nicht.

Asyllawine

Bislang haben wir zumeist von Asylflut oder Asylantenschwemme gesprochen. Wolfgang Schäuble hat es mit dem Wort Asyllawine doch durchaus treffender formuliert. Während Fluten oftmals sogar positive Begleiterscheinungen mit sich bringen können, begraben und zerstören Lawinen ganze Landschaften. Selbst im in weiten Teilen flachen Niedersachsen richtet eine derartige Lawine gewaltige Schäden an. So sind alleine in den ersten zehn Monaten diesen Jahres 95.000 Asylanten nach Niedersachsen gekommen, was in etwa der Einwohnerzahl von Hildesheim oder Salzgitter entspricht. Hochgerechnet auf 2015 werden damit bundesweit selbst die Horrorprognosen von 1.000.000 Asylbewerbern überschritten werden. Und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht.

Wirtschaftsflüchtlinge wegsperren!

Wirtschaftsflüchtlinge wegsperren! Wer hat‘s gesagt? Ausnahmsweise mal ein Bürgermeister. Der oberste Einwohner von Walkenried (Landkreis Osterode) hat sich gegen den „unkontrollierten Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen“ ausgesprochen und gefordert diese „in Gefängnisse wegzusperren“. In jedem normalen Staat sind solche freien Meinungsäußerungen selbstverständlich, in der BRD haben sie aber mal wieder für eine Lawine von linksradikalen Hass-Beiträgen gesorgt. Der CDU-Politiker fordert etwas, was in anderen Ländern wie Australien schon umgesetzt wurde. Oder wie es Altkanzler Schröder (SPD) einst ausdrückte: „Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: Raus, und zwar schnell“. Ob es jetzt Gefängnisse, Transitzonen oder Abschiebelager sind, Sozialtouristen und Scheinasylanten sind umgehend abzuschieben!

Abschiebehaft

Bekanntermaßen setzt die rot-grüne Landesregierung bei den abgelehnten Asylanten in erster Linie auf die „freiwillige Ausreise“. Ein ebenso ineffektives wie sinnloses Verfahren um Sozialschmarotzer loszuwerden. Als weitere Stufe gibt es die Abschiebung, dessen letztes Mittel die Abschiebehaft ist. Wie wenig interessiert SPD/Grüne an der Abschiebung auch von schwerstkriminellen Scheinasylanten ist, kann man gut an der Belegung der Abschiebeplätze sehen.  Bei sowieso nur 15 Plätzen wurden selbst im „Extremmonat“ Mai maximal nur knapp 11 Plätze belegt. Im Asylrekordmonat September aber nur noch etwas über drei. Die meisten abzuschiebenden Fremden waren Kosovo-Albaner und Albaner. Eine konsequente und absolut notwendige Rückführungspolitik sieht anders aus!

Antragsdauer

Eine Anfrage im Landtag brachten neue Erkenntnisse über die Antragsdauer. So müssen Asylanten in Niedersachsen derzeit ein halbes Jahr-bis Mai 2016- warten, bis über ihren Asylantrag entschieden wird. Für den geplagten deutschen Steuerzahler bedeutet dies: Er muss selbst absolut aussichtslose Asylantragssteller mindestens ein halbes Jahr lang durchfüttern, bei Widersprüchen und/oder Klagen gegebenenfalls noch länger. Schade, dass die Staaten in der Karibik oder in der Südsee keinen vergleichbaren Service anbieten. So mancher Arbeitslose oder Rentner würde mit Sicherheit gerne mindestens 6 Monate lang sorgenfrei und rundum versorgt in der Fremde wohnen wollen-besonders über die kalten und dunklen Wintermonate.

Inklusion

Jetzt aber genug von den fremden Bittstellern. Widmen wir uns dem zweiten Lieblingsprojekt von Rot-Grün, der Inklusion. Auch hier wird das Versagen von antideutschen Politikern deutlich. Angeblich sei die Inklusion ja sowas von vollkommen gut für alle Beteiligten. In dieses Propaganda-Bild paßt so überhaupt nicht ein Beschluß der Landesregierung aus dieser Woche. So ist der Inklusions-Wahn mit immensen Kosten verbunden. Die kommunalen Schulen werden dieses Jahr bereits mit 17,5 Millionen Euro aus der Landeskasse bezuschußt. Fürs nächste Jahr steigen die Ausgleichszahlungen auf ganze 30 Millionen Euro an. Und das alles für ein rot-grünes Projekt, welches einen reibungslosen Unterricht stört und von vielen Lehrern und Eltern gleichermaßen abgelehnt wird.

Je suis Paris?

In der Landeshauptstadt Hannover kam es am Sonnabend zu einer Solidaritätskundgebung für die Opfer der Anschläge von Paris. Betroffenheit und Trauer sind richtig und wichtig. Gleichzeitig muß man jedoch die Ursachen bekämpfen. Die grundlegenden Probleme sind weder die Perspektivlosigkeiten irgendwelcher muslimischer Männer noch die französischen Angriffe auf IS-Stellungen in Syrien. Die wirklichen Ursachen sind multikriminelle Gesellschaften dessen Bevölkerungen keine gemeinsame religiöse, ethnische und politische Basis haben. Multi-Kulti-Terror ist nur die extremste Form der Konflikte, das Scheitern des Zusammenlebens von fremden und einheimischen Menschen ist jedoch schon im Alltag zu beobachten, beispielsweise wenn es um die Behandlung der Frauen geht. Wer sich den Opfern der Pariser Anschläge verbunden fühlt, der sollte auch die Ursachen erkennen und bekämpfen, die multikriminellen Gesellschaften!

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

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