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20.12.2015

Lesezeit: etwa 13 Minuten

NPWR 51

Nur noch wenige Tage bis zum Fest. Diesen Umstand haben die antideutschen Parlamentarier noch einmal genutzt um dem deutschen Volk zu schaden. All dieses wenig Weihnachtliche könnt ihr im Wochenrückblick auf die Kalenderwoche 51 nachlesen:

Staatsvertrag mit Muslimen und Aleviten

Keine Glaubensrichtung kann für die Multi-Kulti-Utopisten exotisch genug sein, als das sie nicht noch gefördert werden könnte. So hat die rot-grüne Landesregierung am Montag die Entwürfe zum Staatsvertrag mit den Muslimen und den Aleviten zur Abstimmung an die Landtagsfraktionen weitergeleitet.  Die Islamisierung der Heimat soll durch Gebetsräume in den Schulen, kopftuchtragende Lehrerinnen, Freistellung an Feiertagen für Schüler und Arbeitnehmer, religiöse Betreuung in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen und Hospizen, Seelsorge in den Knästen sowie natürlich umfangreiche finanzielle Unterstützung erfolgen.  Unbestätigten Meldungen aus der Landesregierung soll die Scharia als Gesetzesgrundlage dann spätestens 2025 eingeführt werden, da es den Muselmanen schließlich kaum zuzumuten sei mit Schweinefleischfressern und unverschleierten Frauen leben zu müssen.

Friedens-Mahnwache attackiert

Mal wieder haben linke Gewalttäter eine friedliche Kundgebung von patriotischen Bürgern angegriffen und verletzt. Eine Mahnwache für den Frieden (!)  wurde in Duderstadt (Landkreis Göttingen) abgehalten. Doch wie so oft im Göttinger Raum terrorisierten schwarzgekleidete „bunte“ Gegendemonstranten die Veranstaltung. Da sie an der Polizeiabsperrung gescheitert sind, haben sie illegal Böller gezündet und dadurch zwei Frauen verletzt. Des Weiteren wurde ein Polizist angegriffen. Während die Böllerwerfer mal wieder unerkannt fliehen konnten, wurde lediglich derjenige vorübergehend festgenommen, der den Polizeibeamten vorher attackiert hatte.  Wieder einmal zeigt sich die Unfähigkeit der Staatsmacht alle linksextremen Gewalttäter festzunehmen. Das Medienecho auf den feigen Angriff war ebenfalls äußert dürftig, schließlich waren es mal wieder die „politisch falschen“ Täter. Dafür zeigte es mal wieder auf eindrucksvolle Weise, wie sehr den Volksfeinden die Inhalte gänzlich egal sind, wenn sogar Friedens-Mahnwachen gestört und angegriffen werden.

„Diskriminierungs“-Bußgelder

In dieser Sitzungswoche hat die SPD/GRÜNEN-Landesregierung aber auch endlich die heißen Eisen angepackt. Asylkrise? Ausgeglichener Haushalt? Nein! Ab sofort drohen Diskothekenbetreibern Geldbußen von bis zu 10.000 Euro oder sogar ein Gewerbeverbot, wenn sie das Hereinströmen von Ausländern in ihren Tanzlokalen unterbinden wollen. Aus religiösen oder rassischen Gründen soll niemandem der Einlaß verwehrt werden. Eine Frage die sich die Gutmenschen wohl noch nie ernsthaft gestellt haben ist die, warum viele Diskothekenbetreiber liebend gerne auf die fremdländischen Kulturbereicherer verzichten wollen. Würden die Genossen ihre eigene Propaganda glauben, dann würden doch nur liebenswerte und friedliche ausländische Mitbürger*In_nen unser Land bereichern. Und welcher Geschäftsmann wurde auf eine solche (noch dazu zahlende) Kundschaft freiwillig verzichten? Richtig, jeder der Ruhe in seinem Laden haben möchte. Selbst türkische Türsteher weisen aus eben diesen Gründen viele Angehörige ethnischer Gruppen ab. Aber damit soll jetzt Schluß sein. Wenn Ali und Mehmet mit Jogginghose und reichlich Raki intus nächste Mal abgewiesen werden, dann wird schnell der Diskriminierungs-Vordruck heruntergeladen und die Betreiber werden geschädigt. Selbst bei schlechten Ideen schaffen es die Sozialisten diese auch noch schlechter umzusetzen. Denn Deutsche dürfen natürlich weiterhin aus allen möglichen Gründen abgewiesen werden (zu dick, zu alkoholisiert, keine weibliche Begleitung, zu alt, Turnschuhe,…). Wenn man wirklich „diskriminierungsfreie Einrichtungen“ will, dann muß man entweder alle oder keinen hereinlassen. Solch eine Umsetzung könnte jedoch die Elite-Feiern der Politbonzen stören, da doch lieber nur die friedliche feiernden Deutschen mit allen möglichen Ausländern zwangsbeglücken.

Brandstiftung im Asylantenheim – Burgwedel

In einem Asylantenheim in Burgwedel (Region Hannover) ist ein Feuer ausgebrochen. Kein Politiker. Kein Aufschrei. Keine Medienmeute. Warum? Weil der Brand von einem Bewohner gelegt wurde. Ein anderer Asylant konnte jedoch die Flammen löschen und es entstand zum Glück nur ein geringer Sachschaden in Höhe von rund 500 Euro.

Brandstiftung im Asylantenheim – Hameln

Weniger glimpflich verließ eine weitere Brandstiftung der so titulierten „Flüchtlinge“. Zwei Libanesen (dort ist kein Bürgerkrieg!) haben Matratzen angezündet und anschließend mit Suizid gedroht. Durch das Feuer wurden umfangreiche Evakuierungsmaßnahmen notwendig. Durch entsprechende Rauchgase mussten gleich vier Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes im Krankenhaus behandelt werden. Und der Grund für die Brandstiftung? Die Orientalen wollten schnell an ihre Pässe kommen. Jetzt sind sie erstmal in Haft. Ob die Pässe anschließend für die Rückführung genutzt werden, scheint bei dieser ausländerfreundlichen Politik jedoch mehr als fraglich.  Auch hier kamen keine Politiker und kein Gutmenschenmob vorbei.

Brandstiftung im Asylantenheim ?  – Bad Bevensen

Ganz im Sinne des dritten Advents gab es noch ein drittes Feuer in einer Asylantenunterkunft. In Bad Bevensen (Landkreis Uelzen) gab es ebenfalls ein Feuerchen, ohne Verletzte. Diesmal wollte die Polizei in der ersten Meldung nicht ausschließen, dass das Feuer von Außenstehenden gelegt worden sein könnte. Endlich durfte sich das Gutmenschentum austoben! Gestern wurde dann von den üblichen Verdächtigen (DGB, linksextremen Autonomen, Kirchen, Grüne…) eine üblich hohle „bunt statt blablabla“-Demo verunstaltet. Dumm nur, wenn man das Kleingedruckte nicht gelesen hat. Nach dem aktuellsten Stand (der schon vor der Demo verbreitet wurde) ist eine Brandstiftung von Nicht-Bewohnern derzeit vollkommen spekulativ, sogar ein technischer Defekt wird in Erwägung gezogen. Aber seit wann orientieren sich unsere politischen Feinde schon an so etwas wie Beweisen oder Fakten?! Schließlich brauchen die gewohnt kritischen Massenmedien Betroffenheitsmienen für ihre Qualitätsberichtserstattung.

IS-Prozeß

Der IS-Prozeß geht in die nächste Runde. Obwohl die tunesischen Islamisten nur mit einer lächerlichen Haftstrafe belegt wurden, haben deren Verteidiger Einspruch eingelegt. Wir dürfen gespannt sein ob der Richter der nächsten Instanz ebenso viele gute Gründe für ein mildes Urteil findet oder ob die Steinzeitislamisten diesmal eine gerechte Strafe erhalten werden. Vielleicht beinhaltet das nächste BRD-Urteil nur noch therapeutisches Boxen oder aggressionshemmendes Segeln in der Karibik.

Besseres Hannover

Wie wir bereits letzte Woche schrieben, haben sich Verteidigung und Anklage schon letzte Woche auf ein Strafmaß geeinigt, welches zwischen vier und neun Monaten Bewährungsstrafe liegen sollte. Kaum überraschend, hat sich das Gericht an der Obergrenze orientiert und eine Strafe von sieben Monaten Haft zur Bewährung gegen die Urheber der witzigen Abschiebär-Videos ausgesprochen. Laut dem Landgericht Hannover soll es sich nicht um Satire, sondern um Volksverhetzung handeln. Nun ja, Hannoveraner sind ja bundesweit kaum für ihren Humor bekannt. Eine nette Anmerkung: Es gab keine Distanzierung oder Aussteiger-Phrasen von den Verurteilten. Der Kampf für ein besseres Hannover, ein besseres Niedersachsen und ein besseres Deutschland kann weitergehen!

Notwehr

Dabei kamen die „besseren Hannoveraner“ noch vergleichsweise gut weg. Ein Familienvater, der sich vor mehreren Ausländern mit einer Waffe schütze, hatte vor der BRD-Justiz weniger Glück. Der 41-jährige hatte bekanntermaßen in der Nacht seine Familie in Anderten vor Moldawiern verteidigt. Hierbei erschoß er einen 18-jährigen Eindringling. Dafür muß es jetzt für drei Jahre in Haft, da es laut dem Landgericht Hannover Totschlag gewesen sein soll. Obwohl der Angeklagte den Schuss sofort zugegeben hat und sich bereits am ersten Prozeßtag bei den Angehörigen entschuldigte, durfte er auf kein Mitgefühl des Richters hoffen. Der machte in einer seltsam anmutenden Begründung nämlich seine ureigene Sicht der Dinge deutlich. So seien die drei Ausländer keine Diebesbande, sondern es war angeblich „bei der Europareise einfach das Geld alle“. Kennen wir ja alle. Wenn wir verreisen und nachts kein Geld mehr haben, dann entschließt man sich halt irgendwo einzubrechen. Deshalb sind die Gebiete rund um die deutschen Urlaubsgebiete auch immer so unsicher. Die Begleiter des mißglückten Einbrechers mussten im Gegensatz zum Hausverteidiger keine Strafe auf sich nehmen, deren Verfahren wurde eingestellt. Bestimmt sehr abschreckend für die ganzen osteuropäischen Diebesbanden. Oder sind es allesamt nur Touristen, denen halt mal irgendwann das Geld ausgegangen ist? Was weiterhin kaum erwähnt wird ist, dass der Schütze ebenfalls einen „Migrationshintergrund“ hat. Die Verteidigung hat übrigens mittlerweile Revision eingelegt. Gut so. Vielleicht trifft der Familienvater in der nächsten Runde auf einen Richter der weniger Verständnis für moldawische Touristen mit Geldmangel hat.

Bombenstimmung in Lüneburg

In Lüneburg kam diese Woche wieder mal Bombenstimmung auf. Grund war mal wieder die Räumung aufgrund einer US-Fliegerbombe. Die Amis haben die Demokratie und die Freiheit seit ihrer Gründung mit Waffengewalt in alle Welt getragen. Gegen Deutschland und Japan wurde das Befreiungs-Bomben perfektioniert, welches derzeit in Nahost (leider mit Bundeswehr-Hilfe) praktiziert wird. Selbst nach Jahrzehnten bleiben US-amerikanische Bombenlasten eine Gefahr für die besiegten Nationen. Glücklicherweise konnte diesmal die alliierte Hinterlassenschaft entschärft werden ohne Schäden anzurichten.

Anfragen zu Islam, Asyl, …

Die letzte Sitzungswoche vorm Jahreswechsel war von zahlreichen Anfragen geprägt. Sehr viele davon beschäftigten sich mit der Asylproblematik, brauchbare Antworten waren dabei selten, auch weil die Regierung oft nur politisch genehme Daten überhaupt erhebt. Um die Bürger im Unklaren zu lassen, werden immer wieder Nebelgranaten gezündet.

So etwa bei einer Anfrage zur Bekämpfung islamischer Dschihadisten. Die wenig überraschende Antwort der Landesregierung. Ja, man unternimmt etwas gegen Islamisten, z.B. mit einem Medienpaket unter dem Motto:  Mitreden! Kompetent gegen Islamfeindlichkeit, Islamismus und dschihadistische Internetpropaganda". Man stelle sich eine gleichartige Übertragung bei den Broschüren gegen Nationalisten vor: „Mitreden! Kompetent gegen Deutschfeindlichkeit, Rechtsextremismus und nationalistische Internetpropaganda“. Da würden wohl sämtliche religiösen Zentralräte, Medien und linken Organisationen am Rad drehen – bei islamischen Gotteskriegern scheint es in dieser Republik jedoch etwas vollkommen Normales zu sein.

Genau wie zurückgekehrte Islamisten. 65 Personen sind demnach bekannt, die nach Syrien bzw. in den Irak ausgereist sind. Knapp zwei Dutzend von denen sind mittlerweile nach Niedersachsen zurückgekehrt, da fühlt man sich als Bundesbürger hierzulande doch richtig sicher, oder? Die Zahl der gewaltbereiten Mohammedaner wird übrigens weder vom Verfassungsschutz noch von Landeskriminalamt erhoben…

Stattdessen machen sich SPD-Hinterbänkler sorgen um Bürgerwehren, die die Bevölkerung vor Straftaten von Asylanten schützen wollen. Blöd nur, wenn die eigene Propaganda durch eine derartige Anfrage entlarvt wird. So heißt es wörtlich zur Bürgerwehr Braunschweig: “ Die in den Vorbemerkungen der Abgeordneten aufgeführten Verbindungen in die Rocker-, Hooligan- und rechte Szene können vor diesem Hintergrund nicht bestätigt werden.“ Lediglich die Bürgerwehr in Schwanewede ist der Polizei überhaupt aufgefallen. Aber auch hier kommt die Polizei zu der wenig überraschenden Erkenntnis, dass die Tätigkeiten der Bürgerwehr allesamt gesetzeskonform sind.

Dafür dürfen die niedersächsischen Kommunenjetzt eine freiwillige Erstaufnahme von Asylanten durchführen. Dieses wird besonders einen „christlichen“ Bürgermeister aus der Kaiserstadt Goslar freuen, der schon lange dafür wirbt mehr Fremde als nötig aufzunehmen.

Eine weitere Anfrage brachte hervor, dass die niedersächsische Polizei aufgrund der Asyllawine Beamte von der Verkehrsüberwachung zur Asylantenversorgung abkommandierthat. Insgesamt 52 Beschäftigte der Polizei sind hierfür abgeordnet. Wenn dadurch die lächerlichen Blitzmarathons zurückgehen, dann kann dieses sogar durchaus positiv sein.

Eine andere Frage brachte zutage, dass derzeit knapp 20.000 ausreisepflichtige Ausländerin Niedersachsen leben. Durch die verfehlte Ausländerpolitik werden ¾ von ihnen dennoch „geduldet“ und durchgefüttert. Selbst das restliche Viertel wird jedoch nur seltenst abgeschoben. Sie gelten dann halt als ausreisepflichtig. Stört zwar die Bürger dieses Landes, jedoch keine Politbonzen. Inwiefern sogar noch die ausreispflichtigen Fremden deutsche Steuergelder erhalten, wurde leider nicht erwähnt.

Dafür prüft man die Heerscharen vonFremden in jedem freien Loch unterzubringen. Ob in Polizeischulen, Universitäten, ehemaligen Justizvollzugsanstalten, Akademien für Brand- und Katastrophenschutz oder gar auf Bootshäusern. Ein derartiger Eifer wurde für deutsche Obdachlose nie entwickelt.

Auf der Zunge zergehen lassen sollte man sich eine Anfrage zurIdentitätsfeststellung. Hier die Original-Antwort der Landesregierung: „Seitens der Landesaufnahmebehörde Niedersachsen wird nicht erfasst, ob Asylsuchende bei der Registrierung ein Identitätspapier vorgelegt haben. Über die Zahl der Personen, die im Rahmen des Asylverfahrens dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge keine Identitätspapiere vorgelegt haben, liegen der Landesregierung keine Erkenntnisse vor.“ Solch eine Erhebung könnte ja das Wolkenkuckucksheim der rosa-rot-grünen Traumtänzer zerstören.

Eine weitere Nachfrage beschäftigte sich mit den zuständigen Mitarbeitern für die Rückführung von Scheinasylantenund Asylbetrügern. Das LKA hat hierfür derzeit ganze fünf Personen abgestellt und die Landesaufnahmebehörde lediglich 92 Mitarbeiter. Dabei würde eine massive Rückführung von abgelehnten Asylbewerbern die Ressourcen für die wenigen wirklich Verfolgten deutlich erhöhen und es müssten nicht laufend mehr Turnhallen, Schulen, Polizeiakademien, usw. für die zumeist illegalen Einwanderer umfunktioniert werden.

Die Grünen sorgen sich hingegen um Frauen und LSBTTIs(Schwulen und sonstigen Andersartigen) in Asylunterkünften. Während die Grünen ansonsten die „Flüchtlinge“ immer als herzensgute und arme Menschen darstellen wollen, so paßt ein Zitat, welches die Grünen einbringen, so überhaupt nicht zur eigenen Gutmensch*In_nen-Propaganda. So zitieren die asylantenfreudlichen Grünen Focus online (26.11.15) mit folgendem Bericht: „Keine Frau, die nicht eine Geschichte von aufdringlichen Blicken, widerlichen Kommentaren, unerwünschtem Anfassen oder Vergewaltigung erzählen könnte". Ja was denn nun liebe Grüne? Sind die dauerverfolgten und hochqualifizierten Fremden doch weniger Bereicherung als ihr uns jeden Tag weismachen wollt?! Ist gar das orientalische Frauenbild unvereinbar mit dem deutschen Werteverständnis? Was wären die Konsequenzen?

Haushalt 2016

Neben diversen Anfragen und schwachsinnigen Gesetzen hat die rot-grüne Landesregierung diese Woche den Haushalt für 2016 beschlossen. Auf die Einzelheiten wollen wir hier gar nicht im Detail eingehen, das würde den Rahmen des Wochenrückblicks sprengen. Ein Haushaltsposten sollte jeden Bürger zu denken geben, der die Mathematik für kein Hexenwerk hält. So nimmt Niedersachsen trotz einer gut laufenden Konjunktur nächste Jahr 480.000.000 Euro Schulden auf. Gleichzeitig werden 1.300.000.000 Euro  für die „Flüchtlings“hilfe ausgegeben. Das zweitgrößte Flächenland nimmt also Schulden auf um anderen zu helfen. Solch einen Wahnsinn würde keine vernünftige Privatperson machen, zumal noch für vollkommen fremde Gestalten. Abgesehen von anderen Schwachsinnsausgaben (Krampf gegen Rechts, Multi-Kulti-Propaganda, Inklusions-Irrsinn,…) könnte Niedersachsen derzeit ohne die vielen Asylanten deutlich den Schuldenberg von momentan über 60.000.000.000 Euro abbauen. Stattdessen nimmt man weitere Kredite in Anspruch. Braver Steuermichel, wähle ruhig weiter CDUSPDGRÜNEFDPLINKE, dann versaust Du Dir zwar die eigene Zukunft, gibst Dich aber der Illusion hin geholfen zu haben, beispielsweise den Vergewaltigern in den Flüchtlingsunterkünften (s.o.).

Unseren Lesern noch einen schönen vierten Advent.

(EPS)

Grafik: © NPD Niedersachsen

 

 

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