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17.04.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Trotz Corona: Linke will noch mehr Zuwanderung

Beeskow – Das öffentliche Leben im Landkreis Oder-Spree ist derzeit den größten Einschränkungen seit Bestehen des Kreises unterworfen. Die gesundheitlichen Risiken, denen die Bevölkerung durch das Corona-Virus ausgesetzt sind, werden von den meisten Experten als extrem hoch eingestuft. Nicht umsonst sind die Bürger seit mittlerweile zwei Wochen per Kontaktsperre größtenteils auf ihre Wohnungen bzw. Gärten beschränkt.  

In ebenjener Situation, in der die Bundesregierung durch Einstellung des sozialen Lebens und des Herunterfahrens der Wirtschaft versucht, der Lage Herr zu werden, fiel der Kreistagsfraktion „Die Linke.Piraten“ nichts Besseres ein, als eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen in den Landkreis zu fordern. In dem Antrag mit der Drucksache 4/Die Linke.Piraten/2020 wird insbesondere gefordert, Minderjährige, die illegal nach Griechenland gelangt sind, in den Landkreis Oder-Spree zu deportieren. Verantwortlich zeichnet für den Antrag der Linken-Fraktionsvorsitzende Artur Pech.

Eben jener Pech, fällt seit Jahren regelmäßig negativ auf. So leistete er sich u.a. im Jahr 2005 während einer Gedenkveranstaltung im Kreistag Oder-Spree massive Ausfälle, die sein ewig gestriges Weltbild wiederspiegeln, indem er die nach Deutschland einfallende sowjetische Soldateska in den Jahren 1944 und ´45 als Befreier darstellte, aber mit keinem Wort auf die Morde, Vergewaltigungen und Plünderungen seiner „Befreier“ einging. In derselben Rede stellte er sich gegen die Gleichsetzung aller Opfer des zweiten Weltkrieges und machte damit klar, dass es für ihn stets um Opfer erster Klasse (sowjetische Soldaten) sowie Opfer zweiter Klasse (Deutsche)einzuteilen geht, und somit ein würdiges Gedenken nur ersteren zusteht.

NPD-Kreistagsabgeordneter Klaus Beier


Mit dem aktuell gestellten Antrag, weitere Zuwanderer in den Landkreis zu schleusen, wird diese menschenverachtende Einstellung erneut bestätigt. Der Linken sollte bewusst sein, dass sie mit der Aufnahme weiterer Zuwanderer aus prekären Verhältnissen die hiesige Gesellschaft, insbesondere Mediziner aber auch Mitarbeiter, Helfer und Bewohner in Asylunterkünften ungeahnten gesundheitlichen Risiken aussetzt. Sie nimmt diese Risiken zu Umsetzung ihrer Agenda jedoch billigend in Kauf.

NPD ist die einzige Alternative

Einzig der glückliche Umstand, dass die aktuelle Sitzung des Kreistages wegen des Corona-Virus kurzfristig abgesagt werden musste, schützt die Bewohner von Schöneiche und Eisenhüttenstatt davor, dass die Linke-Agenda unverzüglich umgesetzt wird. Denn eines ist aus der Erfahrung der letzten Jahre sicher. Jeder noch so abstruse Vorschlag wird im Kreistag Oder-Spree mit großer Mehrheit durchgewunken, wenn es um so genannte Flüchtlinge geht. Einzig die NPD stellt hier regelmäßig mit ihrem Abstimmungsverhalten ein notwendiges Korrektiv dar.

Beeskow, 02.04.2020

NPD-Pressestelle

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