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27.11.2020

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bildungsministerin: Islamisten-Druck auf Lehrer wächst!

Die Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) beklagt den Druck muslimischer Schüler und deren Eltern auf Lehrer, bestimmte Lehrinhalte auszulassen. Konkret erklärte sie gegenüber der Welt vor Kurzem folgendes:

„Offenbar sind solche Vorfälle keine Einzelfälle mehr. Hier muss man sehr wachsam sein. Es geht darum, unsere Werte zu schützen und auch unseren Lehrkräften beizustehen.“

Sie hat also erkannt, dass es da ein Problem gibt und fügt sogar noch hinzu: „Man darf dabei nicht ausschließlich auf die Schüler schauen. Kinder spiegeln nur das wider, was in den Elternhäusern gesagt und erlebt wird.“ Ihr Lösungsvorschlag für dieses Problem lautet:

„An mittlerweile sieben Hochschulen werden derzeit immerhin weit über 2.000 Studierende unterrichtet. Das ist ein ganz wichtiger Grundstein dafür, dass in Deutschland in der Zukunft möglichst überall ein weltoffener und toleranter Islam verbreitet wird.“

Berlin: Schule mit 100 Prozent Moslems

Dies verkündete sie mit Blick darauf, dass für die Imamausbildung die Bundesregierung bis 2024 rund 44 Millionen Euro ausgeben wird. Auf die Idee, das Problem durch eine konsequente Abschiebung aller integrationsunwilligen Ausländer zu lösen scheint sie hingegen nicht zu kommen. Dabei wäre solch eine Lösung langfristig die einzige Möglichkeit, dieses sich immer mehr ausbreitende Problem aus der Welt zu schaffen. Aber nein; das Problem soll stattdessen gelöst werden, indem man mehr Geld in Muslime investiert. 

Die Bundesregierung ist nicht in der Lage unsere Grenzen zu schützen und sie ist nicht in der Lage dem Islamismus an Schulen vorzubeugen, aber sie glaubt kontrollieren zu können, was für eine Sorte Imame für unsere Steuergelder ausgebildet werden. Es wäre natürlich schön, wenn das wirklich machbar wäre, aber angesichts der bisherigen Leistungen unserer politischen Pseudoelite erscheint ein Erfolg in dieser Sache eher fragwürdig. Das Problem des sich ausbreitenden Islamismus ist nicht mit Geld zu lösen, sondern nur durch konsequente Abschiebungen, denn es ist ein importiertes Problem. 

CDU-Politikerinnen wie Frau Karliczek scheinen das nicht sehen zu wollen, weil sie die Konsequenzen fürchten. Ein konsequentes Durchgreifen hätte nämlich zur Folge, dass die CDU stark und wehrhaft handeln müsste und zwar gegen Islamisten. Das würde die von der Union gefürchteten „unschönen Bilder“ von Abschiebungen zur Folge haben und Proteste der Linken. Und die Folge davon wäre, dass die CDU entweder wieder mal einknickt oder das Richtige tut und den Kulturkampf mit den Linken aufnimmt; wobei natürlich jedem klar ist, wie sich die Union vor eine solche Wahl gestellt entscheidet.

Christian Schwochert

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