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27.11.2022, DS-TV aus Leipzig: »Ami go home!« - Klare Ansage an US-Besatzer
  • Patrioten fordern Abzug der US-Truppen aus Deutschland, Linke hingegen Seit´ an Seit´ mit den US-Besatzern - und die Frage an Juliane Nagel (LINKE-MdL): »Warum unterstützen Sie den US-Imperialismus?« Am Sonnabend, 26. November 2022, fand in Leipzig eine Großkundgebung unter dem Motto »Ami go home!« statt, Auftakt einer Kampagne, die vom Chef des COMPACT-Magazins Jürgen Elsässer ins Leben gerufen wurde. Als Veranstalter, Redner oder Organisatoren wirkten daran weitere Akteure aus dem patriotischen und freiheitlichen Spektrum mit, wie beispielsweise der ehemalige AfD-Landtagsabgeordnete André Poggenburg (Sachsen-Anhalt), Stefan Hartung als stellvertretender Vorsitzender der FREIEN SACHSEN (Erzgebirge), Egbert Ermer von der Bürgerinitiative »Aufbruch Deutschland«, Frank Haußner von den »Patrioten Ostthüringen« oder der AfD-Bundestagsabgeordnete Robert Farle und einige mehr. Natürlich war auch die DEUTSCHE STIMME vor Ort, um sich mit dem Friedensprotest zu solidarisieren und eine faire Berichterstattung zu ermöglichen, abseits des üblichen Framings durch die Mainstream-Medien. Wie immer gibt es im Nachgang unterschiedliche Auffassungen zur Teilnehmerzahl. Während Jürgen Elsässer selbst von rund 6000 Teilnehmern spricht, schätzten unabhängige Beobachter vor Ort die Teilnehmerzahl auf 3000 bis 4000 ein, ein durchaus beachtlicher Wert für Leipzig, das sich schon seit jeher als »schwieriges Pflaster« für Patrioten und Konservative erweist. Völlig daneben die etablierten Medien, die teilweise von unter Tausend Teilnehmern berichteten, was schon alleine anhand der hier im Film übermittelten Bilder als unglaubwürdig erscheint. Die Kundgebung begann auf dem Simsonplatz, vor dem Bundesverwaltungsgericht, statt und sollte dort auch wieder enden. Das von der BRD-Polizei streng bewachte US-Konsulat ist nur wenige hundert Meter von hier entfernt. Ein Großaufgebot der Polizei schirmte die Kundgebung allerdings auch gegenüber diversen von linker bzw. antideutscher Seite angemeldeten Gegendemonstrationen ab. Von linksextremer Seite gab es im Vorfeld Gewaltaufrufe, von einer »Schlacht um Leipzig« war die Rede. Was das bedeutet, mussten die Friedensbotschafter von COMPACT und FREIEN SACHSEN schließlich erfahren, als sie sich anschickten, nach Beendigung der Auftaktkundgebung zu ihrer Demonstration durch die Leipziger Innenstadt aufzubrechen. Hier sorgten Straßenblockaden der Antifa dafür, dass man erst mit erheblicher Verspätung loslaufen konnte und schließlich auf halber Strecke wieder umkehren musste. Skandal: Die Stadt Leipzig hatte eine Gegenveranstaltung auf der Route der »Ami-go-home«-Demo genehmigt. Wie zu erwarten war, weigerten sich die Teilnehmer dieser ganz offensichtlich einzig zu Zwecken der Störung angemeldeten Versammlung dann, diese nach Beendigung zu verlassen und somit den Weg für die genehmigte Friedensdemonstration der Patrioten frei zu machen. Die Polizei konnte oder wollte Ihrerseits weder die Sitzblockade aufzulösen, obwohl sie Mannschaftsstärke und Einsatzfahrzeuge (Wasserwerfer) in genügender Zahl vor Ort hatte, noch vermochte sie, die Versammlungsteilnehmer der »Ami-go-home«-Demonstration auf dem Rückweg zum Ausgangsort, dem Simsonplatz, vor Übergriffen der Antifa zu schützen. Des Weiteren wurde ein Bus, mit dem Versammlungsteilnehmer aus Thüringen angereist waren, angegriffen und schwer beschädigt. Leider musste man hier also wieder ein Zusammenwirken der politisch instrumentalisierten Polizei mit der Antifa konstatieren. Zurückhaltend sprach André Poggenburg bei seinen Abschlussworten davon, dass heute das Grundgesetz in Leipzig zumindest mal wieder »Urlaub gemacht habe«. Im Vorfeld hatte Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung noch demonstrativ Position an der Seite der US-Besatzer bezogen, indem er die Vereinigten Staaten als »zuverlässige Verbündete« bezeichnet hatte. Jürgen Elsässer hatte seinem Ruf »Ami go home!« in seiner Rede daher die Aufforderung angefügt: »… und nehmt Jung gleich mit!« Viel bemerkenswerter allerdings als die Positionierung des OB war und ist die Tatsache, dass große Teile der politischen Linken sich mittlerweile patriotischen Kräften bei einem Thema entgegenstellen, bei dem sie inhaltlich eigentlich an deren Seite stehen müssten: Für Frieden und gegen US-Imperialismus. Sehen Sie in diesem Film, wie DS-Chefredakteur Peter Schreiber die Leipziger Landtagsabgeordnete Juliane Nagel (Die Linke) auf diesen Umstand anspricht, und wie diese darauf reagiert… Bitte unterstützen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir sowohl unsere publizistische als auch unsere Vernetzungsarbeit im Sinne der Heimat weiter fortsetzen und intensivieren können! Unser Spendenkonto: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

DS-TV aus Leipzig: »Ami go home!« - Klare Ansage an US-Besatzer

17.11.2022, 2. DS-Netzwerktag am 10. Dezember 2022: Jetzt Netzwerker für die Heimat werden!
  • Liebe Heimatfreunde! Jetzt dauert es wirklich nicht mehr lange bis zum nächsten DS-Netzwerktag, der am 10. Dezember 2022 in Brandenburg stattfindet. Höchste Zeit, sich jetzt anzumelden, https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ wenn Sie mit dabei sein wollen. (Beim 1. Netzwerktag waren wir bereits vorfristig ausgebucht!) Nach dem Erfolg unserer ersten Veranstaltung dieser Art am 10. September 2022 in Eisenach, wollen wir erneut möglichst viele Menschen aus dem heimattreuen Spektrum zusammenführen, um gemeinsam Möglichkeiten zur Zusammenarbeit auszuloten. Dabei geht es uns nicht um das Einebnen von bestehenden Unterschieden zwischen den einzelnen Aktivisten und Gruppen, sondern um die Pflege eines respektvollen Umgangs miteinander im Interesse unserer deutschen Heimat. Der Netzwerktag in Thüringen hat mich in meiner Einschätzung bestätigt, wie wichtig persönliche Kontakte sind. „Soziale Netzwerke“ im Internet können sie niemals ersetzen. Ich freue mich darauf, bei den geplanten Diskussionsveranstaltungen mit Persönlichkeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen und Organisationen ins Gespräch zu kommen. Wir haben diesmal zwei Diskussionsrunden vorgesehen. Zur Diskussion 1 »Zwischen CDU-Kuscheln und Knallhart-Opposition: Wie viel Pragmatismus verträgt die politische Rechte und wie weit reicht unsere Bündnisfähigkeit?« erwarten wir: Kathrin Oertel (ehem. PEGIDA), Frank Franz (NPD), Sven Skoda (Die Rechte), Hans-Ulrich Pieper (Dienstagsgespräch) und Hans Weber (Gründungsmitglied AfD Bad Homburg, Pegida Frankfurt/Main). An der Diskussion 2 »Nationalstaat – Reich – Region – Ethnos: Wie sichern wir die Zukunft der Völker?« werden teilnehmen: Pierre Krebs (Thule-Seminar, Verleger) | Ju?rgen Schwab (freier Publizist, »Sache des Volkes«) | Alexander Markovics (Publizist, Suworow-Institut) | Achim Ezer (nationaler Aktivist, Islamkenner) und Robert Andres (Freie Sachsen). Darüber hinaus wird es beim »DS-Netzwerktag« auch wieder eine Projekt- und Ideen-Börse geben. Dort können sich ganz verschiedene Organisationen, Verlage und Einzelaktivisten sich und ihre Projekte vorstellen können – und miteinander ins Gespräch kommen. Wenn Sie beim Netzwerktag ebenfalls ein Projekt vorstellen wollen, dann melden Sie sich bitte umgehend an. Gerne auch bei mir persönlich unter Tel. 03525/5292-13. Weitere Hinweise zum Programm finden Sie auf unserer DS-Spezialseite zum Netzwerktag. https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/

2. DS-Netzwerktag am 10. Dezember 2022: Jetzt Netzwerker für die Heimat werden!

10.11.2022, Revolutionäre national­politische Strategie für Deutschland [Per Lennart Aae, NPD Hamburg]
  • Der dienstälteste NPD-Stratege Per Lennart Aae zu Gast in Hamburg. Seine „Revolutionäre nationalpolitische Strategie für Deutschland“ sieht in der Frage der Nationalstaatlichkeit Deutschlands den entscheidenden Hebel zur Delegitimierung der Systempolitiker in ihrem volksfeindlichen verräterischen Vorgehen gegen alles Deutsche. http://npdhamburg.de

Revolutionäre national­politische Strategie für Deutschland [Per Lennart Aae, NPD Hamburg]

07.10.2022, DS-TV: Diskussion zum 1. DS-Netzwerktag in Eisenach zum Thema »Das heterogene Netzwerk«
  • Am, 10. September 2022, fand im thüringischen Eisenach der erste Netzwerktag der DEUTSCHEN STIMME statt. Dieses Veranstaltungsformat dient der Vernetzung, dem Meinungsaustausch und der Suche nach einer gemeinsamen, verbindenden Vision für unser Land, unser Volk und unsere Heimat. Dieser Film gibt die erste der insgesamt drei Diskussionsrunden wieder. Die erste Runde behandelte das Thema »Das heterogene Netzwerk – Grenzen, Chancen, Möglichkeiten und Risiken«. Daran nahmen teil: Die Bloggerin Maria Schneider | Jens Woitas (ehem. LINKE, Buchautor Revolutionärer Populismus) | Frank Franz (NPD) | Dennis Augustin (ehem. AfD, jetzt Fraktion Heimat und Identität, Kreistag Ludwigslust-Parchim). Die schlechte Tonqualität bitten wir zu entschuldigen. Vor Ort gab es technische Probleme. Diese werden wir zum nächsten Netzwerktag abstellen. Eine Teilnehmerin der Diskussion – die Bloggerin Maria Schneider – haben wir auf deren nachvollziehbare Bitte hin – unkenntlich gemacht. Haben Sie den 1. DS-Netzwerktag verpasst? Oder waren Sie beim ersten dabei und sind an Folgeveranstaltungen interessiert? Dann tragen Sie sich jetzt bitte hier in unser Interessentenformular ein: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Der nächste Netzwerktag findet am 10. Dezember 2022 in Brandenburg statt. Bitte unterstützen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir sowohl unsere publizistische als auch unsere Vernetzungsarbeit im Sinne der Heimat weiter fortsetzen und intensivieren können! Unser Spendenkonto: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

DS-TV: Diskussion zum 1. DS-Netzwerktag in Eisenach zum Thema »Das heterogene Netzwerk«

19.09.2022, DS-TV vor Ort: Marsch für das Leben in Berlin
  • Sonnabend, 17. September 2022: Lebensschutz statt Abtreibung forderten die rund 4000 Demonstranten vom »Marsch für das Leben«, unbedingte Selbstbestimmung für die Frau nach dem Motto »My body, my choice« die überwiegend linksorientierte Gegenseite. Die Lebensschützer, die Respekt vor dem Leben einfordern, und zwar eben auch für das ungeborene Leben, das keinerlei Einfluss auf die Entscheidung nehmen kann, stießen auf wütende Proteste linker und feministischer Gruppen. In diesem Jahr kam dem Marsch für das Leben eine besondere Bedeutung zu, weil seitens des Bundestages das Werbeverbot für Abtreibung nach § 219a Strafgesetzbuch (StGB) gestrichen wurde. Im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung werden die Ziele klar definiert: Dort ist von »reproduktiver Selbstbestimmung« die Rede und im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Abtreibungsmöglichkeiten von »Versorgungssicherheit«. Abtreibung wird hier als ganz normaler Bestandteil der Gesundheitsversorgung angesehen. Die Abschaffung des Werbeverbots dürfte dabei nur der erste Schritt in Richtung der Streichung auch des § 218 StGB sein, der die Strafbarkeit von Abtreibungen zum Inhalt hat. Neben einer bedenklichen Vermischung geschäftlicher Interessen der Anbieter von Schwangerschaftsabbrüchen und dem Bedürfnis von betroffenen Frauen nach Informationen steht zu befürchten, dass das Bewusstsein für die Rechte ungeborener Kinder durch eine solche Politik schweren Schaden nimmt. Auch die Gegendemonstranten forderten an diesem Sonnabend in Berlin offensiv die Streichung des § 218 StGB. Ein Kuriosum am Rande: Während des Marsches für das Leben wurde den Lebensschützern fortwährend die Parole »My body, my choice«, also »Mein Körper, meine Entscheidung«, entgegengebrüllt. Auffallend oft waren es Männer, die für sich das Recht auf eine selbst bestimmte Entscheidung über ihre Schwangerschaft einforderten. Die DEUTSCHE STIMME möchte sich nicht nur als publizistisches oder journalistisches Angebot verstanden wissen, sondern bietet sich darüber hinaus regierungskritischen und oppositionellen Gruppen, die sich im weiteren Sinne als konservativ, freiheitlich, national oder patriotisch und heimattreu ansehen, als Mitmachprojekt und Netzwerkplattform an. Bitte unterstützen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir sowohl unsere publizistische als auch unsere Vernetzungsarbeit im Sinne der Heimat weiter fortsetzen und intensivieren können: Unser Spendenkonto: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

DS-TV vor Ort: Marsch für das Leben in Berlin

15.09.2022, Projekte für Patrioten: Weitere Eindrücke vom 1. DS-Netzwerktag in Eisenach
  • Was ist das Besondere am Konzept des Netzwerktages? Das ist nicht nur der schon formulierte Anspruch, ohne Rücksicht auf Herkunft und weltanschauliche Verortung der Teilnehmer miteinander zu diskutieren. Denn darüber hinaus wurde ein Rahmen geschaffen, indem den Teilnehmern, ob nun den Gästen oder den Diskussionsteilnehmern, die Möglichkeit geboten wurde, vertraulich erste Ideen zur Zusammenarbeit zu erörtern. Darüber hinaus bietet die im Anschluss an die Diskussionsrunden eingerichtete Projekt- und Ideenbörse die Möglichkeit, ihre jeweiligen Projekte, sei es ihre Organisation, Zeitschrift, ihren Verlag, Partei oder Dienstleistung vorzustellen. So lernt jeder vom anderen. Vor allem aber bewirkt das persönliche Kennenlernen den Abbau möglicher Vorbehalte. Das wurde an diesem Tag überdeutlich, denn wann ist es schon mal gelungen, ein so breit gefächertes Spektrum an einen Tisch zu bekommen? Hier ein paar Eindrücke von den Projektvorstellungen auf dem 1. DS-Netzwerktag in Eisenach vom 10. September 2022. Es wurden unter anderem vorgestellt: Der Sturmzeichen-Verlag, die Patrioten Ostthüringen, das Haus Montag (Pirna), das Institut für Tiefenwahrheit, das Magazin AUFGEWACHT aus Sachsen, FSN-TV, die Alliance for Peace and Freedom sowie die Thüringer Heimatpartei (THP). Es kommen zu Wort: Sascha Krolzig, Frank Haußner, Thomas Sattelberg, Michael Brück, Patrick Schröder, Claus Cremer und Timo Pradel. Haben Sie den 1. DS-Netzwerktag verpasst? Oder waren Sie beim ersten dabei und sind an Folgeveranstaltungen interessiert? Dann tragen Sie sich jetzt bitte hier in unser Interessentenformular ein: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Bitte unterstützen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir sowohl unsere publizistische als auch unsere Vernetzungsarbeit im Sinne der Heimat weiter fortsetzen und intensivieren können: Unser Spendenkonto: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

Projekte für Patrioten: Weitere Eindrücke vom 1. DS-Netzwerktag in Eisenach

13.09.2022, Stimmen zum 1. DS-Netzwerktag
  • Am vergangenen Sonnabend, 10. September 2022 fand im thüringischen Eisenach der erste Netzwerktag der DEUTSCHEN STIMME statt. Das Konzept der Netzwerktage dient der Vernetzung, dem Meinungsaustausch und der Suche nach einer gemeinsamen, verbindenden Vision für unser Land, unser Volk und unsere Heimat. Dieser Film soll Eindrücke von Zielstellung, Atmosphäre und Verlauf des 1. DS-Netzwerktages vermitteln, vor allem anhand von Bewertungen einzelner Teilnehmer. Es äußern sich hier u.a.: Frank Franz (NPD-Parteivorsitzender), DS-Redakteur Arne Schimmer, der Buchautor Constantin von Hoffmeister, Claus Cremer (Alliance for Peace and Freedom), Timo Pradel (Thüringer Heimatpartei), Patrick Schröder (FSN-TV), Patrick Wieschke (Flieder Volkshaus), Steuerberater Michael Dangel (Wir Heilbronn), Liedermacherin Karin Mundt, Frank Haußner (Patrioten Ostthüringen), Daniel Lachmann (NPD Hessen), Henrik Gehre (NPD Sachsen-Anhalt) sowie die freie Journalistin Melanie Dittmer. Haben Sie den 1. DS-Netzwerktag verpasst? Oder waren Sie beim ersten dabei und sind an Folgeveranstaltungen interessiert? Dann tragen Sie sich jetzt bitte hier in unser Interessentenformular ein: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Bitte unterstützen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir sowohl unsere publizistische als auch unsere Vernetzungsarbeit im Sinne der Heimat weiter fortsetzen und intensivieren können: Unser Spendenkonto: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

Stimmen zum 1. DS-Netzwerktag

06.09.2022, Der lange Weg zur Querfront: Leipzig macht den Anfang
  • Die Botschaft war eindeutig: »Wir reichen Euch die Hand, lasst uns gemeinsam gegen diese Regierung auf die Straße gehen.« So lautete das Angebot der freiheitlichen Rechten an die politische Linke an diesem Montag (5. September 2022) in Leipzig. Schauplatz des Geschehens ist jener große Raum zwischen Oper und Gewandhaus - der Augustusplatz. Vor der Oper hat die LINKE Aufstellung genommen, hier wehen die roten Fahnen und ein großes Transparent kündet von den sozialen Forderungen der Linkspartei. Gegenüber, das Gewandhaus und der MDR-Turm im Hintergrund, flattert die weiß-grüne Bikolore der FREIEN SACHSEN in vielfacher Ausführung. Neben den Organisatoren um Martin Kohlmann sind viele Prominente aus dem patriotischen Widerstand gekommen: Jürgen Elsässer, Chefredakteur des COMPACT-Magazins, der ehemalige AfD-Landtagsabgeordnete André Poggenburg aus Sachsen-Anhalt, Frank Haußner von den Patrioten Ostthüringen und der Bewegung FREIES THÜRINGEN, die in Thüringen für eine ähnlich aktive Protestbewegung sorgen wie die FREIEN SACHSEN hierzulande. Ebenfalls vor Ort: Die »Bürgerbewegung Leipzig«, dann aus dem linken Lager der Journalist und Dramaturg Anselm Lenz u.v.a. mehr. Vor Ort ist natürlich auch die DEUTSCHE STIMME, DS-TV begleitet vor allem den Demonstrationszug, der schon nach ein paar hundert Metern an einer Sitzblockade der Antifa scheitert, oder vielmehr am politischen Unwillen der Polizeiführung, dem Demonstrations- und Versammlungsrecht Geltung zu verschaffen. Wo Rechte und Linke aufeinandertreffen, so kann man getrost annehmen, lauern die Systemmedien auf kompromittierende Bilder. Es ist eine Gratwanderung: Der Protest muss auf die Straße, er muss frech und fordernd sein, dem Regime Einhalt gebietend, er darf den Herrschenden aber auch möglichst keinen allzu leichten Vorwand für Repressionsmaßnahmen liefern. Der Demonstrationszug führt also auf den Augustusplatz zurück, wo es zu einer kurzen Abschlusskundgebung kommt. Später gibt der Veranstalter rund 5000 Teilnehmer an. Auf jeden Fall ist der Augustusplatz an diesem Montag mit Rechten und Linken gut gefüllt. Der heiße Herbst des Protestes hat begonnen. Hier also einige filmische Eindrücke und Einschätzungen. Vorläufiges Fazit: Der patriotische Widerstand vernetzt sich zunehmend, das zeigte sich auch an diesem Montag in Leipzig. Bis wirklich eine echte Querfront entstehen kann, ist aber wohl noch viel Überzeugungsarbeit erforderlich. Wenn überhaupt, dann kann dies nur jenseits der gängigen Parteiformationen gelingen. Auch die DEUTSCHE STIMME arbeitet aktiv an dieser Vernetzung. Dazu dienen auch unsere DS-Netzwerktage, von denen der erste am kommenden Sonnabend (10. September) im thüringischen Eisenach stattfinden wird. Dieser 1. Netzwerktag war nach kürzester Zeit komplett ausgebucht. Doch es wird Folgeveranstaltungen geben! ???? Bitte melden Sie sich jetzt als Interessent für weitere DS-Netzwerktage hier an (https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/), damit wir Sie beizeiten einladen können und unterstützen Sie uns bitte im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir unsere wichtige Arbeit fortsetzen, ja sogar noch intensivieren können! Herzlichen Dank! Ihr Peter Schreiber DS-Verlagsleiter ???? Unser Spendenkonto: (https://deutsche-stimme.de/spenden/) Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

Der lange Weg zur Querfront: Leipzig macht den Anfang

26.08.2022, Die Spaltung überwinden: Jetzt weitere Netzwer­ktage unterstützen!
  • Der 1. DS-Netzwerktag findet am 10. September im thüringischen Eisenach statt. Die Resonanz auf die Idee eines Zusammenschlusses aller konstruktiven heimattreuen Kräfte war so groß, dass die erste Veranstaltung dieser Art bereits knapp einen Monat vorher diesem Termin komplett ausgebucht war. In diesem Video erklärt DS-Chefredakteur Peter Schreiber, warum »Eisenach« nur ein allererster Beginn und Auftakt gewesen sein kann und es aus seiner Sicht unbedingt weitere Folgeveranstaltung dieser Art geben muss, um ein starkes Netzwerk für die Heimat zu knüpfen. Bitte unterstützen Sie jetzt die Idee einer Vernetzung der patriotischen Opposition mit Ihrer Spende: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Unser Spendenkonto: Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX Bitte lassen Sie sich außerdem für weitere DS-Netzwerktage vormerken: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Die Spaltung überwinden: Jetzt weitere Netzwer­ktage unterstützen!

05.08.2022, DS-TV: Unerhört! »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?«
  • Erleben wir eine Krise der Demokratie? Oder ist die real existierende Demokratie selbst das Problem? In welchem System kann Freiheit – die individuelle wie die der Völker – besser gewährleistet werden? Werden die Interessen des Volkes in unserer »Demokratie« wirklich vertreten? Könnten gar die Monarchie oder eine Art Ständestaat die Alternative sein? Wie gewährleisten wir künftig besser die Rückkopplung der Regierungsverantwortlichen an das Volk? Worauf sind die extremen Fehlentwicklungen gerade der letzten Jahre – Massenzuwanderung, Corona-Diktatur oder Energiekrise – zurückzuführen? Oder sind das am Ende alles gar keine Fragen der Regierungsform? Welche Aufgaben darf oder soll der Staat bei der Bewältigung der einsetzenden und sich noch verschärfenden sozialen Katastrophe spielen? Oder ist der Staat selbst der »Krisenmacher« und muss daher zurückgedrängt werden? Und welche Rolle spielt dabei die Globalisierung? Zur Einstimmung auf den 1. DS-Netzwerktag im thüringischen Eisenach am 10. September moderierte Chefredakteur Peter Schreiber ein Studiogespräch zu den o.g. strittigen Fragen innerhalb der heimattreuen und patriotischen Bewegung. Daran nahmen teil: - Rechtsanwalt Martin Kohlmann, Vorsitzender der Sammlungsbewegung FREIE SACHSEN, - Dr. Jens Woitas, ehemaliges Mitglied der Partei DIE LINKE, Autor des Buches »Revolutionärer Populismus« sowie - Frank Franz, Parteivorsitzender der NPD. Die eigentliche Zielstellung des Gespräches war allerdings, herauszufinden, ob die politischen und weltanschaulichen Schnittmengen innerhalb der patriotischen Opposition ausreichen, um zu gemeinsamem Handeln zu gelangen. Wieviel Konsens ist nötig, um ein »Netzwerk für die Heimat« zu knüpfen? Wie gehen wir mit unterschiedlichen Auffassungen um? Kann Trennendes hintenangestellt werden? Mit dem hier veröffentlichten Studiogespräch aus der Reihe »DS-TV: Unerhört!«, an dem mit Dr. Jens Woitas ein ausgewiesener Linker in die Diskussion mit zwei Vertretern der politischen Rechten eintrat, ist die Debatte jedoch keinesfalls abgeschlossen, sondern beginnt gerade erst. Sie soll im Format der »DS-Netzwerktage« fortgeführt werden. Melden Sie sich jetzt rasch zum 1. DS-Netzwerktag in Eisenach am 10. September 2022 hier an: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Bitte unterstützen Sie regierungskritischen und alternativen Journalismus: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/

DS-TV: Unerhört! »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?«

03.08.2022, ANKÜNDIGUNG: DS TV: Unerhört! »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?«
  • ???? Am 10. September findet der 1. DS-Netzwerktag in Eisenach statt. Jetzt hier anmelden: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Im Vorfeld führte DS-Chefredakteur Peter Schreiber mit Rechtsanwalt Martin Kohlmann (Vorsitzender FREIE SACHSEN), Dr. Jens Woitas (ehem. LINKE, Buch Revolutionärer Populismus (https://bestellung.deutsche-stimme.de/de/buecher/woitas-europaeischer-populismus.html)) und Frank Franz (NPD-Parteivorsitzender) ein Studio-Gespräch aus der Reihe »DS-TV: Unerhört« zu dem Thema: »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?« ???? In wenigen Tagen erscheint auf diesem Kanal der Hauptfilm, hier ein kleiner Vorgeschmack. Bitte abonnieren Sie JETZT unseren YouTube-Kanal, falls noch nicht geschehen, aktivieren Sie die »Glocke« - und melden Sie sich bei unserem kostenlosen DS-Rundbrief (https://deutsche-stimme.de/rundbrief/) an!

ANKÜNDIGUNG: DS TV: Unerhört! »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?«

25.07.2022, Fünf Minuten für die Systemp­ropaganda: Corona, Ukraine, Zinsen (NPD Hamburg, Lennart Schwarzbach)
  • Im Schnelldurchlauf wird beschrieben, was die Systempropaganda zu verbergen versucht... Kapitel 1: Corona Kapitel 2: Ukraine http://npdhamburg.de

Fünf Minuten für die Systemp­ropaganda: Corona, Ukraine, Zinsen (NPD Hamburg, Lennart Schwarzbach)

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