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27.12.2013, Wie ist das Verbots­verfahren gegen die NPD zu bewerten? Nachgefragt bei Udo Pastörs
  • Bereits sehr frühzeitig kündigte Udo Pastörs an, sich auf dem kommenden Bundesparteitag für die Spitzenkandidatur der NPD zur Europawahl bewerben zu wollen. Welche Beweggründe haben Udo Pastörs zu dieser Kandidatur veranlaßt? Und was bedeutet eine erfolgreiche Kandidatur und somit der Einzug in das Europaparlament für die NPD in Mecklenburg-Vorpommern?

Wie ist das Verbots­verfahren gegen die NPD zu bewerten? Nachgefragt bei Udo Pastörs

24.12.2013, Protest in Zepernick gegen Asylmißbrauch
  • Protestkundgebung der NPD am 27.11.2013 in Zepernick gegen Asylmißbrauch

Protest in Zepernick gegen Asylmißbrauch

24.12.2013, Protest in Bad Belzig gegen Asylmißbrauch
  • Protestkundgebung der NPD am 23.11.2013 in Bad Belzig gegen Asylmißbrauch: Neben Rathenow und Friesack wird nun auch in Bad Belzig Platz für sogenannte Flüchtlinge geschaffen. Problematisch ist nur, daß es sich oftmals nicht nur um Kriegs- oder Bürgerkriegsflüchtlinge handelt, sondern um jene, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind. Sie flüchten ohne Zweifel, vielleicht auch aus Not und Elend, aber dafür können wir Deutschen recht wenig.Es sollten eher diejenigen zur Verantwortung gezogen werden, die Kriege und Bürgerkriege inszenieren. Oftmals müssen diejenigen, die illegal versuchen nach Deutschland oder Europa zu gelangen, teuer Schlepperbanden bezahlen, die sich mit dem Menschenhandel dumm verdienen müssen. Das heißt, daß es noch nicht einmal die Ärmsten der Länder sind, die hier her kommen, Menschen die es wahrscheinlich noch nicht einmal nötig gehabt hätten.

Protest in Bad Belzig gegen Asylmißbrauch

19.12.2013, Nach dem Rücktritt von Holger Apfel - ist die NPD jetzt führungslos? Nachgefragt bei Udo Pastörs.
  • Kurz vor dem Weihnachtsfest nutzen wir die Zeit, um mit Udo Pastörs einen Blick auf das bald endende Jahr 2013, aber auch auf das Jahr 2014 zu richten. Das Jahr 2014 ist für die NPD von enormer Wichtigkeit. Es stehen nicht nur die Europawahl und insgesamt 11 Kommunalwahlen an, sondern im Sommer auch die Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen. Der unerwartete und plötzliche Rücktritt des bisherigen Parteivorsitzenden Holger Apfel am heutigen Vormittag wirft zusätzlich die Frage auf, ob die NPD nun führungslos ist.

Nach dem Rücktritt von Holger Apfel - ist die NPD jetzt führungslos? Nachgefragt bei Udo Pastörs.

10.12.2013, 06.12.2013 Innen­minis­terkonferenz in Osnabrück: NPD-Mahnwache - Meinungs­freiheit statt Parteiverbote
  • Die vom Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit ist in Deutschland gefährdet wie nie zuvor! Jeder, der sich - ganz im Sinne des Grundgesetzes - für den Erhalt des deutschen Volkes als gewachsene organische Einheit einsetzt, ist immer größeren Repressionen ausgesetzt. Nun soll die parteipolitische nationale Opposition ganz ausgeschaltet werden. Nichts anderes steckt hinter dem vom Bundesrat am 3. Dezember beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Antrag, die NPD zu verbieten. Nachdem die außerparlamentarische nationale Opposition durch immer neue Vereinsverbote - unter Aushöhlung der vom Grundgesetz garantierten Vereinsfreiheit - niedergehalten wird, soll nun die führende Oppositionspartei in Deutschland verboten werden. Man mag die NPD mögen oder nicht, jedem sollte klar sein, dass es bei diesem Verbotsverfahren nicht nur darum geht eine Partei zu verbieten, sondern darum eine parlamentarische nationale Opposition in Deutschland unmöglich zu machen. Der Verbotsantrag gegen die NPD trifft insofern den Kern der im Grundgesetz garantierten politischen Rechte der Deutschen. Auf diesen Anschlag gegen die politischen Grundrechte jedes Deutschen gilt es, das Volk aufmerksam zu machen. In diesem Sinne wurde schon kurz nach Einreichung des Verbotsantrages am 6. Dezember in Osnabrück vor dem Hauptbahnhof eine mehrstündige Mahnwache für die Unantastbarkeit der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit abgehalten; genau zur richtigen Zeit, am richtigen Ort. Tagten doch die Innenminister der Bundesländer vom 4. bis zum 6. Dezember in Osnabrück unter Vorsitz des SPD-Parteiapparatschiks und niedersächsischen Innenmisters Pistorius, einem doktrinären Vertreter der Multikulti-Ideologie, der bereits als Oberbürgermeister der Stadt Osnabrück großen Schaden zugefügt hat. Die vom NPD Landesverband organisierte Mahnwache traf bei den Osnabrücker Bürgern auf große Aufmerksamkeit. Da half es auch nichts, dass vom nahegelegenen Gewerkschaftshaus ein paar Gewerkschaftsmitarbeiter angekarrt wurden, die sich mit ein paar Elementen, welche sich gerne in Bahnhofsgegenden aufhalten, zusammenrottenten. Und da half es auch nichts, dass das örtliche Systemblatt, die NOZ, unseren Protest kleinzureden versuchte. Da in Osnabrück zeitgleich zu unserer Mahnwache eine Schülerdemonstration gegen die katastrophale Bildungspolitik der Landesregierung stattfand, kammen viele Schüler von auswärts an unserer Mahnwache vorbei, sahen und trugen unsere Botschaft weit ins Land. Anläßlich der Mahnwache sprachen der niedersächsische NPD-Landesvorsitzende, Ulrich Eigenfeld, und das Mitglied des NPD-Parteivorstandes, der nordrhein-westfälische NPD-Landesvorstizende, Claus Cremer, zu den Bürgern. Beide betonten, dass die Feinde der im Grundgesetz garantierten Rechte eines jeden Deutschen eben nicht in der NPD sitzen, sondern in den Systemparteien, CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke. Gerade die Parteien der etablierten Regierungsdarsteller haben immer wieder bewiesen, wie sehr sie die grundgesetzlich garantierten Werte und Rechte aushöhlen. So wird z. B. durch die Abtreibungspolitik der elementare Schutz des ungeborenen Lebens zerstört. Durch die sogenannte Homoehe wird der Schutz von Ehe und Familie praktisch aufgehoben. Einzig die Familie ist aber Wahrer der Generationenfolge. Im Gegensatz zu den etablierten Parteien hat sich die NPD, die nun schon seit 49 Jahren besteht, stetz grundgesetztreu verhalten, aller Anfeindungen und illegaler Angriffe zum Trotz. Nur die NPD hat sich dem Ausverkauf der Souveränitätsrechte des deutschen Volkes an eine EU-Diktatur entgegengestellt. Die NPD ist die einzige in den Parlamenten vertretene und auch wählbare Partei, die sich für den Erhalt des Souveräns, nämlich dem so im Grundgesetz festgeschriebenen deutschen Volk als geschichtlich gewachsene Einheit, einsetzt. Es wurde weiter betont, dass, solange eine Gewaltenteilung zwischen Judikative und Exekutive besteht, sich die NPD nicht auf legalem Wege verbieten lässt. Erst wenn die im Grundgesetzte festgelegte Gewaltenteilung aufgehoben wird, wird den Argumentationsverweigerern der Systemparteien ein NPD-Verbot ermöglicht. Damit wäre dann aber auch die grundgesetzlich verankerte Demokratie- und Meinungsfreiheit endgültig zerstört.

06.12.2013 Innen­minis­terkonferenz in Osnabrück: NPD-Mahnwache - Meinungs­freiheit statt Parteiverbote

09.12.2013, NPD-Nieder­sachsen: Erweiterte Landes­vorstands­sitzung, November 2013
  • Ende November führte der niedersächsische Landesvorstand eine gemeinsame Sitzung mit den Amtsträgern der Unterbezirke in der Lüneburger Heide durch. In offener Aussprache wurden auch strittige Vorkommnisse diskutiert. Neben internen organisatorischen und personellen Themen ging es vor allem um die Stärkung der Arbeit im kommenden Jahr 2014. Unter anderem wird dabei der Bildungsarbeit eine große Rolle zukommen. Es wurde ein Jahresplan entwickelt, der verschiedene Themen umfasst. Neben den ganz praktischen Schulungen ist auch ein mehrtägiges Seminar „Einführung in die politische Philosophie" vorgesehen. Im Jahr 2014 werden auch vermehrt Veranstaltungen in unterschiedlicher Form durchgeführt werden. Um für diese Veranstaltungen über ein personelles Gerüst zu verfügen, wird ab sofort eine Prop-Gruppe aufgebaut. Alle Aktivitäten, ganz gleich ob Wahlkampf oder Werbetätigkeit außerhalb der Wahlkämpfe werden gezielt der Mitgliederwerbung dienen. Dies wird der Arbeitsschwerpunkt 2014 sein. Alles andere wird sich um diesen Schwerpunkt ranken. Nach siebenstündiger Arbeit wurde die Tagung geschlossen. Ziel: Aufbruch in das Jahr 2014.

NPD-Nieder­sachsen: Erweiterte Landes­vorstands­sitzung, November 2013

06.12.2013, Kreis­tags­sitzung verfolgen: Infor­mationen aus erster Hand!
  • NPD-Fraktion im Kreistag Vorpommern-Greifswald hat folgende Anträge und Themen auf die Tagesordnung der 16. Kreistagssitzung gebracht. Die Sitzung findet am Montag, dem 09.12.2013, um 16:00 Uhr in der Hansestadt Greifswald, im Kaisersaal der Stadthalle, Anklamer Straße 106 statt. Machen Sie sich ihr eigenes Bild über die Arbeit der NPD-Fraktion im Kreistag Vorpommern-Greifswald. 1. Denkmalschutz für die Villen Aegir und Emma in Bansin - Drucksache 162/2013 - https://kreis-vg.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok8KnyJbxIWsBSq4Rk4TezKeyDWq8Sn6Rk1Lf0KjvFavETqASj1Mj0KaxJYr8Zm9UGJ/Beschlussvorlage_162-2013.pdf 2. Praxis des Jobcenters Vorpommern-Greifswald Nord - Drucksache 163/2013 - https://kreis-vg.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok8KnyJbxIWsCSn4Qp0OezKeyDWq8Sn6Rk1Lf0KjvFavETqASj1Mj0KaxJYr8Zm9UGJ/Beschlussvorlage_163-2013.pdf 3. Änderung der Geschäftsordnung - Kleine Anfragen - Drucksache 164/2013 - https://kreis-vg.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok8KnyJbxIWsCSn4Rk4TezKeyDWq8Sn6Rk1Lf0KjvFavETqASj1Mj0KaxJYr8Zm9UGJ/Beschlussvorlage_164-2013.pdf Kreistagssitzung wird direkt im Netz übertragen! http://www.kreis-vg.de/Landkreis/Kreistag/Kreistag-Live Die Tagesordnung findet sich hier. https://kreis-vg.ratsinfomanagement.net/sdnetrim/Lh0LgvGcu9To9Sm0Nl.HayIYu8Tq8Sj1Kg1HauCWqBZo5Ok8KnyIguDWtAWv4Qn0KezKeyDWq8Sn6Rk1Lf0KjvFavETqASj1Mj0KaxJYr8WtAPGJ/Bekanntmachung_Kreistag_09.09.2013.pdf www.facebook.com/NPDFraktionVG www.youtube.com/NPDFraktionVG

Kreis­tags­sitzung verfolgen: Infor­mationen aus erster Hand!

14.11.2013, Patrick Dahlemann "Offenes Mikrofon"
  • SPD ausgebuht! Großen Zuspruch erntete die Flaggschiffbesatzung heute in der Region Uecker-Randow. Hier tritt der abnorme Gegensatz zwischen der Fremdensucht der herrschenden Politiker und der Volksmeinung besonders deutlich zu Tage. Nach derzeitigem Stand sollen in Eggesin, Torgelow und Pasewalk, die heutigen Stationen der Asyltour, Fremde einquartiert werden. Weitere Gemeinden haben Unterbringungskapazitäten gemeldet, werden also mittelfristig ebenso betroffen sein. Während der Ansprachen in Eggesin sammelten heimattreue Bürger weitere Unterschriften für einen Einwohnerantrag. Mit diesem wollen sie sich gegen den Zuzug von 100 Asylanten in ihre Heimatstadt wehren und fordern eine klare Positionierung der Stadtvertretung. Weiter ging es nach Torgelow. Hier hatten sich bereits mehrere Anwohner versammelt und warteten auf den Beginn der Veranstaltung. Die Landtagsabgeordneten Tino Müller und Stefan Köster sowie der Ueckermünder Stadtvertreter Marko Müller schienen den Anwesenden aus der Seele zu sprechen, es kam immer wieder zu spontanen Beifallsbekundungen. Die örtliche SPD-Hoffnung Patrick Dahlemann hingegen wurde am Offenen Mikrofon ausgebuht. Der eigentlich für den gesamten Tag angekündigte Protest eines gutmenschlichen Bündnisses ließ sich erst auf der letzten Station in Pasewalk blicken. Die zusammengewürfelte Menschenkette reichte allerdings nur um einen Kastanienbaum. Der Pasewalker NPD-Stadtvertreter Kristian Belz konnte ungestört zu den Pasewalkern sprechen. http://youtu.be/bPbZc_s68bI

Patrick Dahlemann "Offenes Mikrofon"

14.11.2013, JN Brandenburg organisiert sich - Das Werbevideo
  • Der Werbefilm der Brandenburger JN (Junge Nationaldemokraten). Dir geht die aktuelle Jugendkultur gegen den Strich, Du willst Gemeinschaft erleben, dann sind die JN genau richtig für Dich! Freiheit - Kampf - Wille - Identität - Volk - Zukunft - Nation - Familie - Bildung - Treue - Ehre - Geschichte - Disziplin - Kultur - Gemeinschaft - Aktivismus - DEUTSCHLAND

JN Brandenburg organisiert sich - Das Werbevideo

10.11.2013, Friedland - Aufstehen, Einreihen, Mitstreiten
  • Demonstration setzt starkes Zeichen gegen Asylmißbrauch Weitere Informationen: http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=3129&mid=1

Friedland - Aufstehen, Einreihen, Mitstreiten

29.10.2013, Eggesin: Mehr Unter­schriften als benötigt für Einwoh­nerantrag
  • Eggesin: Mehr Unterschriften als benötigt für Einwohnerantrag Heute war es soweit, nach mehreren Wochen fleißiger Arbeit, wurde in Eggesin ein Einwohnerantrag eingereicht. „Wir haben genug eigene Probleme -- wir brauchen keine Asylanten" unter dieser Losung fordern mehr als 300 Eggesiner die Stadtvertreter auf, die Taktik des Schweigens zu beenden und umgehend ihrer Informationspflicht nachzukommen. Die Einwohner wollen über alle Einzelheiten rund um den Zuzug von Asylanten in ihre Heimatstadt informiert werden. Außerdem sollen die Stadtvertreter endlich zur Kenntnis nehmen, daß sich viele Eggesiner ganz offen gegen den Zuzug von Asylanten aussprechen. Dies soll auch den Verantwortlichen auf Kreis- und Landesebene entsprechend mitgeteilt werden. Ebenso soll über einen Bürgerentscheid nachgedacht werden. In der Begründung heißt es: „Wir als Eggesiner Bürger haben genug eigene Probleme. Diese gilt es zu lösen, anstatt sich durch den Zuzug von Fremden neue aufzuhalsen. Die politisch Verantwortlichen sollen endlich die Augen öffnen und im Interesse derer Handeln, die sie gewählt haben! Die Bürger haben ein Recht zu erfahren, was in ihrer Stadt vor sich geht und wie sich jeder einzelne Stadtvertreter dazu positioniert." Der Eggesiner Bürgermeister Dietmar Jesse war nicht zu sprechen und konnte somit den Einwohnerantrag nicht persönlich entgegennehmen. Um so verdutzter reagierten die Mitarbeiter des Hauses, als Stadtvertreter Mathias Panhey die Unterschriftenlisten übergab. Die nächste Stadtvertretersitzung in Eggesin ist für den 5. Dezember 2013 geplant. Hier wird voraussichtlich über die Zulassung des Antrages entschieden. er die Zulassung des Antrages entschieden.

Eggesin: Mehr Unter­schriften als benötigt für Einwoh­nerantrag

24.10.2013, Ausländer kosten uns Millionen -- Asylrecht abschaffen
  • Neugierige Blicke, gespanntes Warten -- einige Gesichter auf dem Friedländer Wochenmarkt schauten aufmerksam zu, als Mitglieder und Sympathisanten des NPD-Kreisverbandes Mecklenburgische Seenplatte eine Kundgebung vorbereiteten. Auch nach der Bundestagswahl läßt sich die NPD nicht lumpen und führt ihre Aufklärungsarbeit im Land weiter fort. Diesmal geht es um das leidige Asylanten-Thema, welches vor Ort die Gemüter erregt. Der Großkreis Mecklenburgische Seenplatte ist angehalten, 21 % aller Asylsuchenden, die nach Mecklenburg-Vorpommern drängen, unterzubringen. Gleichwohl eine Mehrzahl der Einheimischen jedes weitere Asylantenheim entschieden ablehnt, laufen in den Amtsstuben die Vorbereitungen zur Herrichtung immer neuer Gemeinschaftsunterkünfte. In der mecklenburgischen Kleinstadt Friedland soll in der Nähe zum Stadtzentrum ein Wohnblock als neues Asylantenheim herhalten. Der NPD-Kreisvorsitzende und Mitglied des Kreistages, Norman Runge, ging während der Kundgebung mit der Asylpolitik der Landes- und Bundesregierung harsch ins Gericht. Er forderte ein Ende des Asylmißbrauchs und eine schnelle Rückführung der Fremden in ihre Heimatländer. Obwohl ca. 98 % der Asylanträge abgelehnt werden, umgeht die Mehrzahl mit Tricks und Kniffen ihre Abschiebung und hält sich weiterhin im Land auf. Im Umkehrschluß heißt das, daß fast alle Asylsuchenden reine Wirtschaftsflüchtlinge sind und es sich keineswegs um politisch verfolgte Menschen handelt, wie es linke Flüchtlingslobbyisten nur allzu gern suggerieren. Neben Friedland organisierten die Aktivisten des Kreisverbandes weitere Kundgebungen in Burg Stargard und in Waren an der Müritz. Überall warben sie dafür, am 9. November, um 11 Uhr, auf dem Friedländer Markt zu erscheinen und dort gemeinsam gegen das geplante Asylantenheim in der Jahnstraße zu demonstrieren.

Ausländer kosten uns Millionen -- Asylrecht abschaffen

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