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25.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: Sebastian Schmidtke spricht zur Asylflut. 21.08.2013
  • Berlin-Hellersdorf ist überall! NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: Sebastian Schmidtke spricht zur Asylflut. 21.08.2013

24.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Karl Richter spricht in Leverkusen
  • NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Karl Richter spricht in Leverkusen

23.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Claus Cremer spricht in Leverkusen
  • NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Claus Cremer spricht in Leverkusen

22.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 22.08.2013 Köln Kurzbericht
  • NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: 22.08.2013 Köln Kurzbericht

22.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Köln Kurzbericht
  • NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Köln Kurzbericht

22.08.2013, Der NPD-Radiospot zur Bundes­tagswahl 2013
  • Der NPD-Radiospot zur Bundestagswahl 2013

Der NPD-Radiospot zur Bundes­tagswahl 2013

22.08.2013, NPD-Werbespot zur Bundes­tagswahl 2013
  • Unser Geld geht in alle Welt. Nur dort, wo es gebraucht wird, kommt es nicht an: bei UNSEREN Kindern und Familien. Deshalb wird es Zeit für einen Politikwechsel. Es wird Zeit, daß es wieder um deutsche Interessen geht. Es wird Zeit für die NPD!

NPD-Werbespot zur Bundes­tagswahl 2013

22.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: Karl Richter in Köln über die Deutsch­land­fahrt
  • NPD-Deutschlandfahrt: Karl Richter in Köln über die Deutschlandfahrt

NPD-Deutsch­land­fahrt: Karl Richter in Köln über die Deutsch­land­fahrt

21.08.2013, Wahlkampferöffnung in Brandenburg (2013)
  • Die Brandenburger NPD hat ihren Bundestagswahlkampf im Rahmen der Kampagne „Einmal Brandenburg und zurück. Asyl ist kein Selbstbedienungsladen!" in Eisenhüttenstadt begonnen.

Wahlkampferöffnung in Brandenburg (2013)

21.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 20-08.2013 - Krefeld Möncheng­ladbach Aachen
  • Deutschlandfahrt der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands mit Stationen in Krefeld, Mönchengladbach und Aachen. Es sprechen Claus Cremer, Landesvorsitzender der NPD in Nordrhein-Westfalen und Mitglied im Parteivorstand, Andreas Storr, MdL Sachsen und Mitglied im Parteivorstand der NPD, Sebastian Schmidke, Landesvorsitzender der NPD-Berlin.

NPD-Deutsch­land­fahrt: 20-08.2013 - Krefeld Möncheng­ladbach Aachen

20.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 19-08.2013 - Essen, Wuppertal und Düsseldorf
  • Am heutigen Tag fuhren wir im Rahmen der Deutschlandfahrt die Städte Essen, Wuppertal und Düsseldorf an. In Essen fand unsere Kundgebung in der Fußgängerzone nahe dem Hauptbahnhof statt. Das Verhalten und die Absperrungsmaßnahmen der Polizei in Essen waren korrekt und sachgerecht -- leider nicht in allen Orten, die bislang im Rahmen der Deutschlandfahrt angefahren wurden. Das übliche linke Publikum aus Parteifunktionären von SPD, Linke, Piraten und erkennbar asozialen Elementen mit offenbar viel Tagesfreizeit sowie einige Alt-68er gab sich ein Stell-Dich-Ein und grölten einher. Auch in Essen fand sich eine beachtliche Anzahl von Bürgern ein, die uns zuhörten und unseren Rednern spontan Applaus spendeten, weil die Tatsachen und Fakten unserer Redner eindringlich die verheerenden Folgen der Politik der letzten Jahrzehnte aufzeigten. In Wuppertal war bei unserem Eintreffen die Polizei maulig: Unsere Begleitfahrzeuge sollten nicht im Bereich der polizeilichen Absperrung parken dürfen, weil dies im Auflagenbescheid der Stadt Wuppertal ausgeschlossen worden sei. An einer vorab getroffenen mündlichen Absprache, daß die beiden Fahrzeuge im Bereich der Kundgebung abgestellt werden können, wollte sich bei der Polizei niemand mehr erinnern. Allerdings hätte diese Auflage bedeutet, daß die Fahrzeuge -- abseits der Kundgebung -- von Gegendemonstranten beschädigt und fahruntüchtig gemacht worden wären. Nach einigem Hin- und Her haben wir den Kundgebungsort in Wuppertal gewechselt und konnten dort unsere Kundgebung durchführen. In Düsseldorf, der letzten Station an diesem Tag, konnten wir mit etwas Zeitverzögerung vor dem Hauptbahnhof unsere Anliegen ins Volk tragen. Der NPD-Bundesschatzmeister wurde von einer Frau mit offenkundigem Migrationshintergrund mit dem Inhalt einer Wasserflasche vollgespritzt und dann von der Polizei abgeführt. Tja, mit der Wahrheit, daß in Deutschland zu viele Ausländer wohnen, macht man sich nicht nur beliebt. Die Tagesbilanz fällt positiv aus. Viele Bürger konnten erreicht werden. Einige meldeten sich als Interessenten bei uns und wollen Mitglied werden. Wie schon am Sonnabend zeigt sich, daß wir auch auf fast schon befreiende Zustimmung bei Bürgern auch an Rhein und Ruhr stoßen.

NPD-Deutsch­land­fahrt: 19-08.2013 - Essen, Wuppertal und Düsseldorf

19.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013 - Beiträge aus Bochum und Duisburg
  • Es sprechen: Ronny Zasowk, NPD-Bildungschef und Andreas Storr, NPD-Bundesschatzmeister

Deutsch­land­fahrt 2013 - Beiträge aus Bochum und Duisburg

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