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16.08.2013, 12. NPD-Kinderfest in Stralsund
  • Am vergangenen Sonntag lud der NPD-Kreisverband Nordvorpommern zum 12. Kinderfest in Stralsund ein. Das in Stralsund zur Tradition gewordene NPD-Kinderfest sorgte trotz vereinzelter Regenschauer wieder für einen enormen Ansturm von großen und gleinen Besuchern. Bei toller Musik und verschiedenen Spielständen konnten die Kinder sich nach Herzenslust im Stralsunder Park, der Brunnenaue, austoben. Hüpfburg, Hau den Lukas Ringe, Büchsenwerfen, Taubenstechen, Bobycar-Roller, Schubkarrenrennen, Glücksrad, Fußball und Torwandschießen sowie Luftballonstechen erfreuten sich bei den Kindern größter Beliebtheit und erforderten Geschicklichkeit, Ausdauer und Kampfgeist. Als neue Attraktion auf dem Kinderfest eroberte der Bär Bruno neben Clown Maex mit Charme und viel Witz die Herzen der Kinder. Viele Kinder nutzten die Möglichkeit ihren neuen noch namenlosen Kinderfestmaskottchen auf dem Fest einen Namen zu geben. So wurden sehr viele Namensvorschläge von den Kindern vorgeschlagen und eingereicht. Haushoch konnte sich „Bruno" als künftiger Name des Kinderfestbären durchsetzen. Als Danke gab es nach einer standesmäßigen Namenstaufe von Bär Bruno, noch für jedes Kind eine extra Belohnung: ein leckeres Schoko/Vanilleeis. Bär Bruno und Clown Maex forderten zudem stets die Kinder zu Wettbewerben heraus. Bei Sackhüpfen Eierlauf und Tauziehen und Negerkusswettessen mußten sich die beiden allerdings schnell den geschickten und pfiffigen Kindern geschlagen geben. Auch gab es wieder eine Mal- und Bastelstraße wo die Kleinen ihrer Fantasie freien Lauf lassen konnten. Stündlich wurde ein Malwettbewerb ausgerufen, wo die gemalten Kunstwerke der Jungen und Mädels prämiert und die Preise von Clown MAEX und Bär Bruno übereicht wurden. Reges Treiben herrschte auch stets am Schminkstand. Für das leibliche Wohl aller Gäste wurde ausreichend am Kuchen und Grillstand gesorgt. Um sich nach dem Toben abzukühlen gab es ausreichend kühle Getränke und reichlich Waffeleis. Wie auch in den Jahren zuvor wurde alles auf dem NPD-Kinderfest ausnahmslos kostenfrei angeboten. Mehrere hundert große und kleine Gäste fanden sich beim 12. NPD-Kinderfest ein und verbrachten so einen schönen familiären Sonntagnachmittag. Auch in diesem Jahr versuchten linke Chaoten das Kinderfest mit allen Mitteln im Vorfeld zu verhindern. Im Schutze der Nacht versuchten mehrere vermummte Linksextremisten das Gelände der Brunnenaue mit Pferdemist zu verunreinigen und so eine Durchführung unmöglich zu machen. Dieses Mal konnte dieses kinderfeindliche Treiben allerdings durch wachsame Bürger weitestgehend unterbunden werden. Es gelang den vermummten Linksextremisten zwar vier Säcke Pferdemist auf das Festgelände zu schütten, aber für ihr widerwärtiges Tun erhielten sie in jener Nacht mehr „Anerkennung" als ihnen lieb war. Ein abschließender Dank gilt an dieser Stelle der Feuerwehr, welche den Unrat noch vor Beginn des Kinderfestes entsorgte und den Platz für die Kinder wieder in einen tadellosen Zustand brachte. Bedanken möchten wir uns ebenfalls bei den zahlreichen Unterstützern, die es uns ermöglichten, daß dieses Kinderfest in Stralsund wieder für alle Kinder ein unvergessliches Erlebnis wurde. Im Namen des NPD-Kreisverbandes Nordvorpommern Dirk Arendt

12. NPD-Kinderfest in Stralsund

16.08.2013, Deutsch­land­fahrt 3013 - Kiel und Lüneburg
  • Am 13.08.2013 machte das Flaggschiff in Kiel, Hamburg und Lüneburg Station. Auf dem Video sind Ronny Zasowk (NPD-Bildungschef), Hermann Gutsche (NPD-Ratsherr aus Kiel) und der Parteivorsitzende Holger Apfel zu sehen.

Deutsch­land­fahrt 3013 - Kiel und Lüneburg

16.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013 - Kiel und Lüneburg
  • Am 13.08.2013 machte das Flaggschiff in Kiel, Hamburg und Lüneburg Station. Auf dem Video sind Ronny Zasowk (NPD-Bildungschef), Hermann Gutsche (NPD-Ratsherr aus Kiel) und der Parteivorsitzende Holger Apfel zu sehen.

Deutsch­land­fahrt 2013 - Kiel und Lüneburg

15.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013: Darum gehts!
  • Der NPD-Parteivorsitzende Holger Apfel spricht über das propagandistische Ziel der Deutschlandfahrt

Deutsch­land­fahrt 2013: Darum gehts!

14.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013: Kundgebung in Schwerin
  • Ausschnitte aus den Reden von Holger Apfel und Udo Pastörs

Deutsch­land­fahrt 2013: Kundgebung in Schwerin

13.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013
  • Am 12. August 2013 hat die heiße Wahlkampfphase der NPD mit dem Start der sechswöchigen Deutschlandfahrt in Rostock begonnen. Insgesamt werden bis zum 22. September 2013 rund 100 Städte angefahren.

Deutsch­land­fahrt 2013

10.08.2013, Trauer­marsch Bad Nenndorf 2013 - Nachbe­trachtung mit Matthias Behrens
  • Zunächst möchten wir uns nochmals bei den Teilnehmern des Ehrenmarsches recht herzlich bedanken! Eure Disziplin und euer Auftreten hat abermals dafür gesorgt, dass die Opfer von Bad Nenndorf nicht in Vergessenheit geraten sind! Ebenfalls bedanken sollte man sich bei Frank ­Kreykenbohm -- Einsatzleiter der Polizei und verantwortlich für die Maßnahmen während des gestrigen Tages. Bereits im 5. Jahr in Folge ist es Kreykenbohm und seinen Einsatzkräften gelungen, kiloschwere Betonhindernisse einfach mal so zu übersehen. Kreykenbohm wäre bei den Ägyptern sicherlich ein hoch angesehener Bauleiter geworden -- hier in Bad Nenndorf hat er sich jetzt in den bunten Haufen des Versagerbündnisses eingereiht und wird sich dafür vor Gericht zu verantworten haben. Anders als bei anderen Veranstaltungen wo man im Nachhinein die Räumung erst in einer Fortsetzungsfeststellungsklage einfordern kann, hatten wir diese bereits im Vorfeld vor dem Verwaltungsgericht erstritten. Der Richter hatte der Polizei dafür 2 Stunden Zeit gegeben und die Polizei aufgefordert den Platz vor dem Wincklerbad bis 16 Uhr geräumt zu haben. Hier hat die Polizei keinen verwaltungsrechtlichen Fehler begangen, sondern hat sich ganz klar strafbar gemacht. Mit der Räumung wurde nachweislich erst um 16.30 Uhr begonnen. Ebenfalls gelangten um 17 Uhr noch weitere Blockierer auf den Kundgebungsplatz. Der Tag begann dabei recht ansprechend. Die Temperaturen waren erträglich und die Anreise gestaltete sich bis zu den Bahnhöfen in Haste und Minden als problemlos. Zeitgleich begann in Bad Nenndorf die Demonstration gegen Nazis und Rassismus, an der sich sagenhafte 8 Personen beteiligt hatten. Dies war die eigentlich geplante Veranstaltung des Blockierbündnisses die am Vorabend noch versucht hatten durch einen Antrag vor dem Verwaltungsgericht auf unsere Aufzugstrecke zu gelangen. Dieser Antrag wurde jedoch abgelehnt. Auch die Teilnehmerzahlen des DGB und des Versagerbündnisses blieben unter den Erwartungen. Mit gerade einmal 700 Teilnehmern konnte nicht einmal die Hälfte der 2000 erhofften Teilnehmer erreicht werden. An dieser Veranstaltung beteiligten sich später noch rund 400 Linksextremisten, von denen man sich im Vorfeld stets distanzierte. Somit darf die Teilnehmerzahl der Gegenveranstaltungen auf rund 1100 geschätzt werden. Nicht unerwähnt lassen wir an dieser Stelle allerdings auch die Tatsache, dass auch wir unter unseren Erwartungen geblieben sind. Zwar konnten die rund 350 Teilnehmer einen positiven Eindruck hinterlassen, aber auch hier müssen wir festhalten das im Vorfeld knapp 20 Personen von der Versammlungsleitung ausgeschlossen werden mussten. Wir werden uns in den nächsten Tagen einer ausgiebigen Manöverkritik stellen und ein endgültiges Fazit ziehen. Wir werden die Fehler der Versammlungsbehörde und der polizeilichen Einsatzleitung mit allen Mitteln aufdecken und juristisch angreifen! Ein ausführlicher Veranstaltungsbericht folgt. Wenn es zukünftig egal sein sollte, ob es für Versammlungen eine richterliche Anweisung gibt, an die sich am Ende eh kein Mensch hält, werden wir uns überlegen müssen überhaupt noch Versammlungen in Bad Nenndorf anzumelden. Das heißt nicht, dass wir dem kleinen Kurort fernbleiben, sondern wohl eher das wir zukünftig kommen und gehen, wann es uns lieb und recht ist! Sicher sein darf sich das Versagerbündnis das wir unsere Kundgebung vor dem Wincklerbad in Bad Nenndorf noch in diesem Jahr nachholen werden. Ob mit 50 Teilnehmern, oder mit 500 spielt dabei keine Rolle -- wir gedenken der Opfer, ob es euch passt, oder nicht! Es stellt sich nur die Frage, ob wir dies noch anmelden werden, oder eben nicht! Ebenfalls sicher sein darf sich das Versagerbündnis, das wir alles daransetzen werden, die linksextremistischen Zustände die während des ersten Augustwochenendes in Bad Nenndorf herrschen, verbieten zu lassen. Die Müllberge -- gesponsert von der Polizeieinsatzleitung -- die diese Chaoten am Wincklerbad hinterlassen haben, der Schienenersatzverkehr und der von den kriminellen Krawalltouristen verursachte Einsatz des riesigen Polizeiaufgebots dürfen nicht länger auf Kosten der Steuerzahler getragen werden! Wir werden euch zeitnah über unsere nächsten Schritte informieren. Bitte informiert euch weiterhin auf dieser Seite, verbreitet sie und unterstützt uns bei unserer Arbeit. Kritik und Anregungen für die kommenden Jahre könnt ihr gerne an uns über das Postfach mitteilen. Quelle:Trauermarsch.info

Trauer­marsch Bad Nenndorf 2013 - Nachbe­trachtung mit Matthias Behrens

02.08.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Rostock - Demmin - Anklam
  • Flaggschiff erneut in Rostock. Heute waren es deutlich weniger gestörte Chaoten, die in Rostock versuchten, gegen die Wahrheit zu grölen. Die Polizei war mit stärkeren Kräften als in der vergangenen Woche vor Ort und hatte den Neuen Markt weitestgehend vom linken Pöbel befreit. Die Bürger von Rostock hatten also ausgiebig Gelegenheit, die Reden von Udo Pastörs und Stefan Köster zu verfolgen. Als Überraschungsgast gab sich Fuchs Reinar vom „Netzwerk für Tolerie und Demokranz" die Ehre. Seine Anwesenheit brachte den Sozi-Storch-Heinar mächtig zum Klappern. Demmin und Anklam hießen die beiden nächsten Kundgebungsorte der Asyltour. Erfreulicherweise ließen sich hier, wie in den vergangenen Tagen auch anderorts beobachtet, die Einheimischen nicht die Meinung der linken Gutmenschen aufdiktieren. Vielmehr wollten sie hören, was ihnen die „NPD vor Ort" zu sagen hatte.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Rostock - Demmin - Anklam

01.08.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Eggesin - Torgelow - Pasewalk
  • SPD ausgebuht! Großen Zuspruch erntete die Flaggschiffbesatzung heute in der Region Uecker-Randow. Hier tritt der abnorme Gegensatz zwischen der Fremdensucht der herrschenden Politiker und der Volksmeinung besonders deutlich zu Tage. Nach derzeitigem Stand sollen in Eggesin, Torgelow und Pasewalk, die heutigen Stationen der Asyltour, Fremde einquartiert werden. Weitere Gemeinden haben Unterbringungskapazitäten gemeldet, werden also mittelfristig ebenso betroffen sein. Während der Ansprachen in Eggesin sammelten heimattreue Bürger weitere Unterschriften für einen Einwohnerantrag. Mit diesem wollen sie sich gegen den Zuzug von 100 Asylanten in ihre Heimatstadt wehren und fordern eine klare Positionierung der Stadtvertretung. Weiter ging es nach Torgelow. Hier hatten sich bereits mehrere Anwohner versammelt und warteten auf den Beginn der Veranstaltung. Die Landtagsabgeordneten Tino Müller und Stefan Köster sowie der Ueckermünder Stadtvertreter Marko Müller schienen den Anwesenden aus der Seele zu sprechen, es kam immer wieder zu spontanen Beifallsbekundungen. Die örtliche SPD-Hoffnung Patrick Dahlemann hingegen wurde am Offenen Mikrofon ausgebuht. Der eigentlich für den gesamten Tag angekündigte Protest eines gutmenschlichen Bündnisses ließ sich erst auf der letzten Station in Pasewalk blicken. Die zusammengewürfelte Menschenkette reichte allerdings nur um einen Kastanienbaum. Der Pasewalker NPD-Stadtvertreter Kristian Belz konnte ungestört zu den Pasewalkern sprechen.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Eggesin - Torgelow - Pasewalk

01.08.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Friedland - Neubran­denburg - Neustrelitz
  • Neubrandenburg hört zu! Heute hat sich gezeigt, welche anziehende Wirkung eine Volksrede entfalten kann, wenn diese direkt an die eigenen Landsleute gehalten wird und es dazwischen keine tatsachenverdrehenden Medienvertreter und schreienden Linkschaoten gibt. Auf dem Neubrandenburger Marktplatz gab es mehrfach Applaus in Richtung NPD-Redner. Die Landtagsabgeordneten Tino Müller, Michael Andrejewski und Stefan Köster sowie der NPD-Fraktionsvorsitzende im Kreistag Mecklenburgische Seenplatte Hannes Welchar sprachen unzensiert zu den umstehenden Neubrandenburgern. Die Anzahl der Zuhörer wuchs zwischenzeitlich auf über 100. Vermutlich war es der Klang der ungewohnt klaren Worte über die schleichende Überfremdung, über den Ausverkauf unserer Heimat und über die volksfeindliche Politik der demokratischen Blockparteien, wegen dem viele Neubrandenburger stehenblieben. Ebenso interessiert nahmen sie den Bericht von Hannes Welchar über das Asylantenheim im Markscheiderweg zur Kenntnis. Demnach droht sich dieses zu einem Kriminalitätszentrum in der Vier-Tore-Stadt zu entwickeln. Einige der dort untergebrachten Asylanten verübten eine Reihe von Straftaten und demolierten ihre eigene Unterkunft. Immer wieder kommt es zu polizeilichen Ermittlungen. Weitere Stationen waren heute Neustrelitz und Friedland. Hier sprach u.a. der Nationale Stadtvertreter Matthias Grage.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Friedland - Neubran­denburg - Neustrelitz

30.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Greifswald - Wolgast
  • Asyltour: NPD weiter im Land unterwegs Die NPD-MV setzte heute ihre Asyltour durch Mecklenburg und Pommern fort. Am Vormittag wurde in Greifswald Halt gemacht. Udo Pastörs und Michael Andrejewski sprachen auf dem Marktplatz direkt vor dem Rathaus. Sie forderten, der inländerfeindlichen Asylpolitik mit handfesten Maßnahmen einen Riegel vorzuschieben und hiesiges Steuergeld zur Lösung deutscher Aufgaben einzusetzen. Wolgast hieß die zweite Station. Am Rande der Kundgebung berichteten Anwohner brisante Details aus dem Alltagsleben rund um das erst jüngst eröffnete Asylheim. So soll es regelmäßig zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen kommen, die auch schon mal in einer Messerstecherei endeten. Daß es dabei sehr oft nur um Banalitäten geht, z.B. das Verborgen eines Bügeleisens, zeigt sehr deutlich, welches Aggressionspotential die Vermischung verschiedener Völker und Kulturen schon im Kleinen hervorruft. Erschreckend: Auch Salafisten sollen sich bereits in Wolgast befinden und von staatlicher Seite beobachtet werden. Die NPD ist die einzige Partei, die sich offen gegen die schleichende Überfremdung unserer Heimat ausspricht. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt!

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Greifswald - Wolgast

27.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Wismar - Rostock
  • Ihr Argument heißt Gewalt! Nachdem die NPD heute ihre erste Kundgebung in Wismar abhielt, ging es anschließend weiter nach Rostock. Dort hatte sich bereits der gutmenschliche Bodensatz der Stadt versammelt. Auf dem Neuen Markt wimmelte es nur so von gewalttätigen linken Krawallmachern. Als Udo Pastörs mit seiner Rede begann, tobte der berauschte Mob, in dem sich auch Landtagsabgeordnete der Blockparteien befanden. Obst, Gemüse und Eier flogen unter den Augen der eingesetzten Polizeibeamten in Richtung des NPD-Redners. Obwohl der stellvertretende Parteivorsitzende mehrfach getroffen wurde, setzte Pastörs seine Rede bis zum Schluß fort. Das reizte den aufgeheizten Pöbel noch mehr. Die Krawallmacher versuchten weiter vorzurücken und begingen weitere Straftaten u.a. Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Sachbeschädigungen und mehrere Körperverletzungen. Die Landtagsabgeordneten Hikmat Al Sabty (Die Linke) und Johannes Saalfeld (Die Grünen) Seite an Seite mit den linken Krawallmachern. Wohl aufgrund der unüberschaubaren Lage drängte die eingesetzte Polizeiführung die Flaggschiff-Mannschaft dazu, die Kundgebung abzubrechen. Die bis dahin an den Tag gelegte Einsatztaktik, den Chaoten großzügig Raum zu lassen, schien den Beamten mehr als auf die eigenen Füße zu fallen. Niemand braucht sich darüber zu beschweren, daß vor allem Jugendliche einen Polizisten nicht mehr als Respektperson sondern als Hampelmann ansehen, wenn die eigenen Vorgesetzten oftmals selbst die Verantwortung dafür tragen. Der heutige Tag der Asyltour hat mehr als deutlich gezeigt, wie nötig die Aufklärungsfahrt der NPD durch unser Heimatland ist. Wer zu Gewalt greift, kann keine stichhaltigen Argumente haben. Doch gegen die Wahrheit hilft weder faules Obst noch Gewalt. http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=3053&mid=1

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Wismar - Rostock

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