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31.05.2013, Kundgebung gegen Asylmißbrauch in Cottbus - im Mai 2013
  • Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 11.05.2013 eine zweistündige Kundgebung in Cottbus durchgeführt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Deutschland ist kein Selbstbedienungsladen! Asylmißbrauch stoppen!". Etwa 40 Nationalisten protestierten auf dem Cottbuser Stadthallenvorplatz gegen die überaus kostenträchtige Einwanderungspolitik der etablierten Parteien und machten darauf aufmerksam, daß die derzeit praktizierte Asylpolitik den Rechtsstaat mehr und mehr ad absurdum führt. Weitere Informationen: http://www.npd-brandenburg....

Kundgebung gegen Asylmißbrauch in Cottbus - im Mai 2013

24.05.2013, Kundgebung gegen Asylmißbrauch in Cottbus - im Mai 2013
  • Der NPD-Kreisverband Lausitz hat am Sonnabend, den 11.05.2013 eine zweistündige Kundgebung in Cottbus durchgeführt. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Deutschland ist kein Selbstbedienungsladen! Asylmißbrauch stoppen!". Etwa 40 Nationalisten protestierten auf dem Cottbuser Stadthallenvorplatz gegen die überaus kostenträchtige Einwanderungspolitik der etablierten Parteien und machten darauf aufmerksam, daß die derzeit praktizierte Asylpolitik den Rechtsstaat mehr und mehr ad absurdum führt. Weitere Informationen: http://www.npd-brandenburg.de/kundgebung-gegen-asylmisbrauch-in-cottbus/2179

Kundgebung gegen Asylmißbrauch in Cottbus - im Mai 2013

24.05.2013, Arne Schimmer: Das NSU-Phantom und die Geheim­dienste
  • Am 23. Mai referierte Arne Schimmer, Mitglied des sächsischen Landtags und Obmann des dortigen NSU-Untersuchungsausschusses, im Nationalen Begegnungszentrum Anklam zum Thema: "Vorsicht staatliche Brandstifter: Das NSU-Phantom und die Geheimdienste." Interessierte können den gesamten Vortrag in Kürze beim NPD-Kreisverband Ostvorpommern kostenfrei auf DVD anfordern. Für weitere Informationen stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: EPost: kv-ovp@npd-mv.de oder Tel: (03 97 1) 24 42 90.

Arne Schimmer: Das NSU-Phantom und die Geheim­dienste

08.05.2013, Feste Bastion im Kampf gegen den Ausverkauf nationaler Interessen
  • „Den Nutzen des deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm zu wenden" -- dieser allseits bekannte und an sich sehr schöne Eid ist mittlerweile nicht nur zu einer Leerformel verkommen. Vielmehr werden die grundlegenden Interessen des deutschen Staatsvolkes von den Bundesregierungen, ganz gleich, ob sie einen rot-grünen oder schwarz-gelben Anstrich besitzen, seit Jahrzehnten mit Füßen getreten: Denn einerseits fördern die Herrschenden eine unbegrenzte Zuwanderung in die sozialen Systeme, während es andererseits für viele Deutsche nicht zuletzt aufgrund einer ungenügenden Sozial- und Wirtschaftspolitik immer schwerer wird, eine Familie mit zwei, drei Kindern zu gründen. „Das deutsche Volk bekennt sich in seiner Mehrheit immer weniger zu diesem BRD-Konstrukt, wie Wahlergebnisse und vor allem die Wahlbeteiligung zeigen." Und weil der Staat dem Staatsvolk keine Treue mehr schulde, ergebe sich daraus für das Staatsvolk geradezu die Pflicht, mit Nachdruck aufzubegehren. Der stellvertretende NPD-Bundesvorsitzende Udo Pastörs hielt kürzlich am 1.Mai in Weinheim eine sehr grundsätzliche Rede.

Feste Bastion im Kampf gegen den Ausverkauf nationaler Interessen

02.05.2013, 1. Mai 2013 - MuP-Block in der Reich­shaupt­stadt
  • An der gestrigen nationalen Demonstration zum Tag der deutschen Arbeit in Berlin beteiligten sich auch knapp 150 volkstreue Aktivisten aus Mecklenburg und Pommern.

1. Mai 2013 - MuP-Block in der Reich­shaupt­stadt

18.04.2013, NPD - Diskussion zum Parteitag am 20. April 2013
  • Michael Schäfer (JN) über den kommenden NPD-Parteitag und dem Vorstoß von Udo Voigt live auf FSN.tv.

NPD - Diskussion zum Parteitag am 20. April 2013

26.03.2013, Demonstration gegen das geplante Asylan­tenheim am 23.03.2013 in Güstrow
  • Am gestrigen Sonnabend zogen über 300 Nationalisten vor das geplante Asylantenheim im Ortsteil Dettmannsdorf, um ihren Unmut gegen Überfremdung und Asylantenflut auf die Straße zu tragen.

Demonstration gegen das geplante Asylan­tenheim am 23.03.2013 in Güstrow

17.03.2013, 16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Nieder­sachsen und freien Kräften inVerden
  • Am 13. März erlag Daniel S. seinen schweren Verletzungen und starb im Krankenhaus. Eine Banalität, ein dummer Streit reichte aus, daß der 25jährige Junge von einer Türkenbande zu Tode getreten wurde. Das beschauliche Kirchweyhe in Niedersachen stand traumatisiert dieser Tat gegenüber und tausende Menschen wollten dem unschuldigen Daniel gedenken und zeigen was sie von den innländerfeindlichen Zuständen in diesem Land halten. Die Betroffenheit und Anteilnahme war gewaltig, denn es wurde einer aus unserem Volk, einfach so und ohne Grund von kriminellen Ausländern getötet. Was absolut naheliegend und nachvollziehbar erscheint, nämlich den eigenen Volksgenossen zu gedenken, sieht die SPD leider ganz anders, denn es war ja nur ein Deutscher.: Kurzerhand wurde das Gedenken an Daniel verboten, da sogenannte „rechtsextreme" Tendenzen zu befürchten seien. Lichterketten wird es seitens der selbsternannten Gutmenschen wohl keine geben: Denn es war ja nur ein Deutscher. Anstatt eines würdevollen Gedenkens wurde MAL WIEDER ein "Runder Tisch" gegen „Rechts" initiiert und die abscheuliche Tat wurde völlig verkehrt: Die Täter werden in Watte gepackt. Wo bleibt das entschiedene Vorgehen gegen kriminelle Ausländer? Man stelle sich vor, ein Deutscher wird von Ausländern ermordet und die auf das Wohl des Volkes vereidigten Vertreter des Volkes haben nichts besseres zu tun als gegen heimattreue Deutsche zu hetzen. National-MASOCHISMUS in Reinkultur. Einfach unfassbar. Trotz aller Widrigkeiten ließ es sich der Nationale Widerstand, Vertreter der NPD und der Freien Kräfte nicht nehmen eine Stimme gegen die offenkundig überbordende Ausländerkriminalität auf die Straße zu tragen. So wurde kurzerhand eine Spontandemonstration in Verden ausgerufen und ca. 70 volkstreue Deutsche folgten dem Aufruf um deutschen Opfern endlich Gehör zu verschaffen. Von unglaublichen Schikanen und Auflagen der Polizei begleitet setzte sich der Zug lautstark in Bewegung und die Verdener Bevölkerung bekam lautstark zu Ohren, was unzähligen Deutschen auf dem Herzen liegt: "Kriminelle Ausländer Raus" schallt es von nun an durch die verwinkelten Straßen der Verdener Innenstadt. Polizeisanktionen und Beschränkungen in bester DDR-Manier konnten die spontane Kundgebung nicht verhindern und so zog man durch belebte Straßen und tat den Menschen das kund, was vielen Deutschen auf dem Herzen liegt: Kriminelle Ausländer raus, und zwar jetzt.

16.03.2013 Spontane Demonstration von NPD Nieder­sachsen und freien Kräften inVerden

20.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit
  • NPD Niedersachsen: Niedersachsenfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit

19.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Station Peine und Celle
  • NPD Niedersachsen: Niedersachsenfahrt Station Peine und Celle

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Station Peine und Celle

18.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station Uelzen und Wolfsburg
  • Am Donnerstag machte das Flaggschiff im Rahmen seiner Niedersachsentour Halt in Uelzen und Wolfsburg. In Uelzen sprachen NPD-Landeschef Börm und der Parteivorsitzende Holger Apfel. Auf der anderen Seite versammelte sich eine Handvoll Multikulti-Romantiker unter selbst gemalten Plakaten mit hohlen Parolen. In Wolfsburg musste die Kundgebung aufgrund behördlicher Auflagen kurzfristig zum Rathaus verlegt werden. Der Platz wurde von den Einsatzkräften der Polizei weiträumig abgesperrt, so dass die Fußgängerzone der Autostadt optimal beschallt werden konnte. Selbst die linke Landtagsabgeordnete Pia Zimmermann, die wohl in Kürze ihr Landtagsbüro wird räumen müssen, konnte nur wenige Anhänger mobilisieren. Für die Teilnehmer der NPD-Kundgebung hingegen nicht zu sehen war der Oberbürgermeister, der noch im Vorfeld großspurig ankündigte, sich "an die Spitze des Protestes" stellen zu wollen. Offenbar war jener "Protest" aber selbst dem OB eine Nummer zu klein geraten. Zahlreiche Passanten nutzten die Gelegenheit, einige Minuten vor dem Rathaus stehen zu blieben, um sich die Reden von Landtagskandidat Patrick Kallweit und NPD-Parteichef Holger Apfel anzuhören. Die Stationen für die Abschlusskundgebungen in Hannover am Sonnabend, 19. Januar: +++ ACHTUNG ÄNDERUNG +++ 10.oo Uhr -- Klagesmarkt. 13.3o Uhr -- Rundestraße (hinter dem Hbf!)

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station Uelzen und Wolfsburg

17.01.2013, NPD-Nieder­saschen: Brandanschlag auf Flaggschiff und Begleit­fahr­zeuge
  • In der Nacht zum Mittwoch verübten bisher unbekannte Personen einen feigen Brandanschlag auf das Flaggschiff und seine Begleitfahrzeuge. Ein Fahrzeug des Ordnerdienstes brannte aus. Die Polizei ermittelt. Inwiefern das Flaggschiff selbst, an dem offenbar ebenfalls Brandbeschleuniger festgestellt worden sind, dadurch beeinträchtigt ist, wird sich am Morgen herausstellen. Der Vorfall ereignete sich etwa gegen vier Uhr morgens vor dem Hotel der Besatzung in Schneverdingen. Da das Flaggschiff komplett frei von offen sichtbarer Parteiwerbung war, sind die Brandstifter den Fahrzeugen vermutlich zuvor gefolgt. Bisher verlief die Niedersachsentour der Nationaldemokraten ohne größere Zwischenfälle. Angriffe während der Anfahrt einzelner Stationen hat die Polizei bisher abwehren können. Der nächtliche Angriff hatte eine vollkommen neue Qualität. Den geistigen Nährboden für solche feigen Brandanschläge bereiten auch die Hasstiraden der sog. „Bündnisse gegen Rechts", die als Einpeitscher den in vielen Städten gewaltbereiten Mob linker Krawallos um sich scharen. Gerade erst gestern versammelten sich in Verden wieder Gegendemonstranten gemeinsam unter den Fahnen der kriminellen Antifa, Piraten und der Partei „Die Linke". Auch dieser Übergriff wird die Niedersachsentour nicht stoppen. Die Flaggschiffbesatzung um Spitzenkandidat Adolf Dammann und Parteichef Holger Apfel wird ihre Fahrt wie geplant bis Sonnabend fortsetzen, wenn ein zweites Mal Station in der niedersächsischen Landeshauptstadt gemacht werden soll.

NPD-Nieder­saschen: Brandanschlag auf Flaggschiff und Begleit­fahr­zeuge

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