npd-stade.de
Gehe zu Seite:   Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, [8]

Videos

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station in Lüneburg
  • NPD-Niedersachsen: Niedersachsenfahrt - Station in Lüneburg

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station in Lüneburg

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt zu Gast in Osnabrück und Lingen
  • Flaggschiff zu Gast im Emsland Am Freitag rollte das Flaggschiff über Osnabrück in Richtung Emsland. Am Hauptbahnhof der Friedensstadt gestaltete sich auch die Lage friedlich, blieben doch auch hier die angekündigten Proteste im erwarteten Umfang aus. In Lingen im Emsland hingegen genügten billige Taschenspielertricks von links um die Polizei aus dem Konzept zu bringen. So wurde die ursprünglich geplante Route durch die Stadt zum Markt, auf dem die Kundgebung stattfinden sollte, trotz der hierzu aufgestellten Halteverbotsschilder durch Fahrzeuge und Container blockiert, so dass nur eine Alternativroute passierbar war. Dort angekommen, errichteten äußerlich äußerst ungepflegte Zeitgenossen zunächst eine Sitzblockade und es flogen erste Wurfgeschosse. Nachdem die Polizeikette schlussendlich stand, konnte mit dem Aufbau der Technik begonnen und das Rednerprogramm gestartet werden. Während der gesamten Kundgebung flogen Eier und andere Gegenstände ganz offensichtlich mit dem Ziel, Mensch und Material zu schädigen. Die Presse verzerrte das Bild im Anschluss in gewohnter Art und Weise und sprach von einem „friedlichen Protest gegen die NPD". Dabei zeigte sich in Lingen erneut, dass Hass, Gewalt und Intoleranz links stehen.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt zu Gast in Osnabrück und Lingen

16.01.2013, NPD-Nieder­sach­senfahrt: Rotenburg und Verden
  • NPD-Niedersachsenfahrt: Rotenburg und Verden

NPD-Nieder­sach­senfahrt: Rotenburg und Verden

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Hildesheim und Hannover
  • NPD-Flaggschiff in der Landeshauptstadt » Zur Hauptseite wechseln Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Hildesheim und Hannover

15.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt in Wilhelm­shaven und Stade - Adolf Dammann und Holger Apfel
  • Tag sieben: Flaggschiff steuerte Wilhelmshaven und Stade an An Tag sieben der NPD-Niedersachsentour steuerte das Flaggschiff Wilhelmshaven und Stade an. Auf dem Wilhelmshavener Börsenplatz versammelten sich rund 50 Gutmenschen mit Trillerpfeifen, während als Redner NPD-Spitzenkandidat Dammann und der Parteivorsitzende Holger Apfel auftraten. In der Hansestadt Stade war die Versammlung auf dem zentralen Pferdemarkt angemeldet. Adolf Dammann, der seit 2006 Kreistagsabgeordneter in Stade ist, eröffnete die Rednerrunde mit einer Ansprache an die Bürgerinnen und Bürger seines Heimatkreises. Dabei sprach er konkret über die Probleme und Missstände vor Ort. Mit seinem Hintergrundwissen aus dem Kreistag ging er dabei u. a. auf die Ausländerkriminalität und die verfehlte Wirtschaftspolitik in der Region ein. Anschließend schlug der Spitzenkandidat den Bogen zum Landeswahlprogramm der niedersächsischen Nationaldemokraten und appellierte an die Bürger der Hansestadt, am 20. Januar Mut zur Wahl der einzigen echten Alternative zum etablierten Parteienkartell zu haben. Als Landtagsabgeordneter zeigte der sächsische NPD-Fraktionschef Holger Apfel im Anschluss auf, wie nationale Politik im Niedersächsischen Landtag aussehen würde. Anhand verschiedener Beispiele aus seiner eigenen Fraktion in Dresden machte er deutlich, dass glaubhafte Politik von rechts machbar ist, wenn die Menschen den Wahltag zum Zahltag machten und den Nationaldemokraten ihr Vertrauen schenkten. Bei der Abreise griffen linke Gewalttäter die Kolonne mit Steinen und Flaschen an. Der NPD-Ordnerdienst musste eingreifen um Schäden an den Fahrzeugen zu verhindern. Die Stationen für Mittwoch, den 16. Januar: 10.oo Uhr: Lüneburg, Bahnhofsvorplatz (angemeldet) 15.oo Uhr: Soltau, Georges-Lemoine-Platz (angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt in Wilhelm­shaven und Stade - Adolf Dammann und Holger Apfel

15.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Adolf Dammann spricht in Hannover
  • NPD-Flaggschiff in der Landeshauptstadt Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Adolf Dammann spricht in Hannover

14.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs in Hannover zur Landtagswahl
  • Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs in Hannover zur Landtagswahl

14.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs am 10.01.2013 in Hildesheim zur Landtagswahl in Nieder­sachsen
  • Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf.

NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs am 10.01.2013 in Hildesheim zur Landtagswahl in Nieder­sachsen

11.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Osterode und Northeim
  • NPD-Niedersachsentour: Weitgehend ungestörte Kundgebungen in Osterode und Northeim Am Mittwoch steuerte das NPD-Flaggschiff Osterode und Northeim an. Während zur ersten Station des Tages nur der übliche Gutmenschenprotest von Parteien und Gewerkschaften zu erwarten war, hatte die Göttinger Antifa bereits seit Tagen öffentlich zu Blockaden und Angriffen auf die Versammlung der Nationaldemokraten in Northeim aufgerufen. Die Einsatzkräfte der Polizei hatten die Lage allerdings im Griff und verhinderten Übergriffe von Linken, die sich in der Stadt herumtrieben. Es kam auf beiden Stationen erneut zu Rangeleien zwischen der Polizei und vermummten Chaoten die versuchten, sich dem Lautsprecherfahrzeug zu nähern. Ein kleines Grüppchen offenbar verwirrter und angetrunkener Linker bemalte Lebensmittel mit hohlen Sprüchen und warf diese schließlich in Richtung Flaggschiff. Ein Redner der NPD ging im Anschluss kurz darauf ein und zeigte sich erstaunt darüber, dass ausgerechnet die vermeintlichen Anwälte der Armen und Schwachen in aller Welt auf offener Straße mit Lebensmitteln um sich werfen, während in der Dritten Welt Menschen hungern müssen. An beiden Kundgebungen des Tages beteiligten sich Parteifreunde der Osteroder und Göttinger NPD. Am Nachmittag stieß außerdem die Kameradschaft Northeim dazu, die die Nationaldemokraten im Wahlkampf tatkräftig unterstützt. Die Stationen für Freitag, den 11. Januar: 10.oo Uhr: Osnabrück (angemeldet) 15.oo Uhr: Lingen (angemeldet) Sonnabend, den 12. Januar: 10.oo Uhr: Leer (angemeldet) 15.oo Uhr: Oldenburg (angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Osterode und Northeim

10.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: 2ter Tag der Nieder­sach­senfahrt - Salzgitter und Goslar
  • Flaggschiff unterwegs im Harz Am 8. Januar steuerte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour Salzgitter und Goslar an. Die Stadt Salzgitter war nach erstinstanzlicher Niederlage noch an das OVG herangetreten, unterlag dort aber erwartungsgemäß erneut. Während die Polizei in Salzgitter den weitläufigen Rathausvorplatz nutzte um eine breite Pufferzone zwischen der NPD-Kundgebung und einer - peinlicherweise hauptsächlich durch Schulklassen aufgefüllten - Versammlung der Gewerkschaften herzustellen, wies die Stadt Goslar den Nationaldemokraten erneut einen Platz in der Fußgängerzone, der Rosentorstraße zu. Im Zuge der Veranstaltung in der Kaiserstadt kam es zwischen angetrunkenen Linken und der Polizei immer wieder zu Rangeleien. Auch die kriminelle Antifa war mit einem kleinen Trupp angereist, um sich den staatlich alimentierten „Bündnissen gegen Rechts" anzuschließen und Einsatzkräfte zu provozieren, bis letztlich während des Abbaus der Tontechnik der Nationaldemokraten Eier aus der Versammlung der selbsternannten Demokraten um den Linke-Kreisvorsitzenden Michael Ohse flogen, der auch selbst am Megafon als Anheizer in Erscheinung trat. Die Stationen für Freitag, den 11. Januar: 10.oo Uhr: Osnabrück(angemeldet) 15.oo Uhr: Lingen(angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: 2ter Tag der Nieder­sach­senfahrt - Salzgitter und Goslar

09.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Auftakt der Kundge­bungs­fahrt zur Landtagswahl
  • Erfolgreicher Auftakt der NPD-Niedersachsentour: Als erfolgreich bezeichnete der NPD-Landesvorsitzende Manfred Börm am Montagabend im Nachtquartier der Flaggschiff-Mannschaft in Vienenburg den Auftakt der Niedersachsentour. Mit Kundgebungen auf dem Braunschweiger Burgplatz und in Wolfenbüttel begann die Fahrt, die sich bis zum 19. Januar erstrecken wird. In Braunschweig blieb der großspurig angekündigte Massenprotest aus. Während sich Parteien, Kirchen und Gewerkschaften zum Ziel setzten, „weit mehr" NPD-Gegner auf die Straße zu bewegen als zur Deutschlandfahrt des Flaggschiffes 2012, als dem Aufruf zum Protest gegen die Nationaldemokraten rund 800 Gutmenschen folgten, kamen am Montagvormittag nicht einmal halb so viele. Nach einer einstündigen Kundgebung wurde das Flaggschiff aus einer Ansammlung von Gegnern mit Eiern beworfen. Für eine noch aggressivere Stimmung sorgten linke Demokratiefeinde in Wolfenbüttel. Der Einsatzleiter der Polizei war bereits 2007 verantwortlich für einen Überfall eines NPD-Infotisches durch linke Chaoten. Während der Kundgebung am Montag flogen einzelne Farbbeutel in Richtung Rednerpult der NPD. Eine sichere Abfahrt wurde jedoch durch die Einsatzkräfte der Polizei gewährleistet. Die Stationen für Donnerstag, den 10. Januar: 10.oo Uhr: Hildesheim (angemeldet) 15.oo Uhr: Hannover (angemeldet) Für etwaige Änderungen ist die Facebookseite des NPD-Landesverbandes Niedersachsen zu verfolgen!

NPD Nieder­sachsen: Auftakt der Kundge­bungs­fahrt zur Landtagswahl

Gehe zu Seite:   Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, [8]
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: