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12.09.2014, Ronny Zasowk: Asylbe­werberheim in Doberlug-Kirchhain? Jetzt NPD wählen!
  • Zur Landtagswahl am 14. September NPD wählen. Zunehmende Zahlen von Asylsuchenden in Brandenburg sorgen für Streit im Parlament. Da mittlerweile die Erstaufnahmestelle in Eisenhüttenstadt nahezu aus allen Nähten platzt, denken Linkspartei und SPD darüber nach ein neues Flüchtlingsheim in der ehemaligen Kaserne in Doberlug-Kirchhain (Elbe-Elster-Kreis) einzurichten. Es sollen einer Pressemitteilung der AfD nach, über 1000 Flüchtlinge im 9000-Einwohner-Ort untergebracht werden. Dass immer mehr Flüchtlinge nach Deutschland kommen und aufgenommen werden, obwohl sie nach vorherrschendem Asylrecht eine Ablehnung erhalten sollten, ist mittlerweile jedem realitätsnahen Menschen bekannt. Daher wundert es die NPD auch keineswegs, dass solche Projekte auf Kosten der Bürger durchgezogen werden sollen. Das Asylantenheim in der ehemaligen Lausitz-Kaserne wird kommen wie das, welches in Pätz/Bestensee realisiert wurde, wenn die entsprechende Hebel und Knöpfe betätigt werden. Damals handelte es sich auch um ein im Verhältnis zur Einwohnerzahl wahnsinniges, den Bürgern unzumutbares Unterfangen. Pätz zählt ca. 700 Einwohner und wurde mit ca. 150 Kulturbereicherern „gesegnet“. Die Bewohner wehrten sich zusammen mit Vertretern der JN und NPD gegen diese Farce. Es gingen über 200 Menschen dagegen auf die Straße. Bis heute gibt es deswegen in dem kleinen Ort im LDS große gesellschaftliche Spannungen. Wie im Fall „Pätz“ wurden Bürger und Anwohner über die Gedankengänge ihrer Vertreter nicht informiert. Das Ganze sollte höchstwahrscheinlich erst nach der Landtagswahl am 14. September rauskommen und durchgezogen werden. Nun stehen sich Regierung und „Opposition“ im Streit gegenüber. Die bevorstehende Wahl treibt plötzlich selbst einen Michael Schierack (CDU-Spitzenkandidat) an „abfällige“ Bemerkungen über die fehlgeleitete Flüchtlingspolitik zu machen. Die AfD äußerte, dass es mit ihr kein neues Asylantenheim in Doberlug-Kirchhain gebe. Es wäre schön, wenn die Forderungen, die Gauland und seine Kollegen aufstellen auch von Männern wie Frauen getragen würden, die es auch ernst meinen mit dem was sie sagen. Gauland war über 40 Jahre hinweg Mitglied der CDU und hatte als Herausgeber der Märkischen Allgemeinen signifikanten Einblick in die politischen Geschehnisse. Es ist bezeichnend, dass ein Spitzenkandidat hier in Brandenburg so konträre Aussagen zu denen seines Parteivorsitzenden Bernd Lucke machen kann. Dieser distanziert sich mit zunehmendem prozentualem Erfolg immer mehr von unpopulären bzw. politisch unkorrekten Themen. Es wäre wünschenswert, wenn die AfD insgesamt eine starke nationale Kraft wäre. Ob diese nun NPD oder AfD heißen mag ist egal. Letztlich bleibt jedoch nur festzustellen, dass derartige Äußerungen zumeist nur heiße Luft und Rattenfänger-Strategie sind. Gauland weiß als Politiker mit Jahrzehntelanger Erfahrung, dass die Forderungen, die sein Landesverband aufstellt, nicht umsetzbar sind. Der AfD-Führung sollte klar sein, dass sie mit ihrem Aufruf ein Asylantenheim nicht verhindern kann. Die Herrschenden machen was sie wollen. Man sollte offen und ehrlich mit dieser Thematik umgehen. Die NPD Dahmeland hat damals den Bewohnern von Pätz offen gegenüber eingeräumt, dass auch eine Demo oder Kundgebung, selbst eine parlamentarische Intervention nicht verhindern kann, was längst beschlossen ist. Die Wahrheit ist, dass die Parlamente keine ausreichenden Befugnisse mehr haben, da das Bürokratiemonster EU den Parlamentarismus aushöhlt. Dieser ganze „Streit“ wird sich wie viele nur als Schauspiel für das dumme Wählervieh entpuppen. Die NPD Brandenburg hat sich seit jeher gegen diese falsche Asyl- und Einwanderungspolitik gewendet. Sie hat sich stets für die Belange von Anwohnern und Bürgern eingesetzt, die die Opfer solcher Experimente waren. Sie wird sich auch nach wie vor gegen dieses und alle weiteren Asylantenheime einsetzen, da eine Politik zuerst dem Interesse des eigenen Volkes zu dienen hat. Und dieses steht der derzeitigen Asyllobbymache disparat gegenüber. Auch nach dem 14.09.: Kein Asylantenheim in Brandenburg! Unsere Mark unsere Heimat unser Auftrag. NPD wirkt. NPD wählen !

Ronny Zasowk: Asylbe­werberheim in Doberlug-Kirchhain? Jetzt NPD wählen!

12.09.2014, Florian Stein: Endlich vernünftige Bildungsmöglichkeiten für Brandenburg dank NPD
  • Am 14. September zur Landtagswahl in Brandenburg: NPD wählen. Brandenburg darf keine bildungspolitische Wüste werden! Aktuelles - 24. Juli 2014 Fünf Jahre Rot-Rot haben die Bildungs- und Hochschulstrukturen in Brandenburg stark in Mitleidenschaft gezogen. Sowohl Bildungsministerin Martina Münch als auch Wissenschaftsministerin Sabine Kunst haben im Laufe der vergangenen fünf Jahre keinerlei Erfolge vorweisen können. Zehn Prozent der Unterrichtsstunden fallen ersatzlos aus, es fehlen nahezu 1.000 Lehrer, viele Schulen sind seit Jahren sanierungsbedürftig, hunderte Schulen wurden in den letzten Jahren geschlossen. Für viele Schüler haben die Anfahrtswege vor allem zu weiterführenden Schulen und Berufsbildungseinrichtungen unzumutbare Ausmaße angenommen. Die Fusion der beiden südbrandenburgischen Hochschulen – der BTU und der Hochschule Lausitz – geriet zu einer Katastrophe. Entgegen der Mehrheit der Dozenten, Mitarbeiter und Studenten drückte die Politik eine Fusion zweier Hochschulen durch, obwohl dies hochschulpolitisch weder geboten noch sinnvoll war. Bis zum heutigen Tag hat es die brandenburgische Hochschulpolitik nicht vermocht, dem dramatischen Ärztemangel in der Mark durch die Einrichtung einer medizinischen Fakultät an einer der brandenburgischen Hochschulen entgegenzuwirken. Diesem Mangel wurde nun – aufgrund der jahrelangen Untätigkeit der verantwortlichen Minister – durch eine private Initiative abgeholfen. Man kann feststellen: ihre bildungspolitischen Hausaufgaben hat die Landesregierung nicht gemacht, sie versteigt sich lieber zu weiteren ideologischen Experimenten! Ungeachtet der Sorge vieler betroffener Eltern und der Kritik von Lehrern und Bildungsgewerkschaften will Rot-Rot an ihrem Plan einer flächendeckenden Umsetzung der Inklusion, also der gemeinsamen Unterrichtung behinderter und nicht-behinderter Kinder, festhalten. Durch die Umsetzung dieses weltfremden Konzepts, das massive Mehrkosten, einen deutlich höheren Bedarf an Lehrern und Konflikte und Frustration in den Schulklassen mit sich bringt, würde Brandenburg im Bildungssektor noch weiter zurückgeworfen werden. Die Kosten der Eltern dürften ebenso steigen, da die spezielle Betreuung behinderter Kinder beispielsweise im Nachmittagshort kostenpflichtig ist, wohingegen sie in den Förder- und Sonderschulen im speziellen Leistungskatalog inbegriffen war. Monatliche Kosten belaufen sich hierbei pro Kind auf bis zu 800 Euro. Die brandenburgische NPD will sich im Landtag dafür einsetzen, daß keine weiteren Schulen geschlossen werden. Schulen, auch in kleinen Orten, müssen erhalten bleiben! Es müssen deutlich mehr Lehrer als bisher vorgesehen eingestellt werden, um dem massiven Unterrichtsausfall entgegenzutreten. Die Inklusion darf Eltern und Schülern nicht aufgezwungen werden – Förderschulen, die die individuelle Betreuung lernschwacher Kinder gewährleisten können, müssen erhalten bleiben! Es muß deutlich mehr Geld in Bildung investiert werden, damit Brandenburg nicht noch weiter zurückgeworfen wird. Am 14. September zur Landtagswahl in Brandenburg: NPD wählen.

Florian Stein: Endlich vernünftige Bildungsmöglichkeiten für Brandenburg dank NPD

12.09.2014, Spontane Kundgebung der NPD in Königs Wuster­hausen
  • Tja - den Begriff Meinungsfreiheit definiert die SPD wohl anders als wir! Wieder haben wir diesbezüglich eine Spontan-Versammlung zum Thema "Argumente statt Hausverbote" durchgeführt - diesmal in Königs Wusterhausen. Die Redner Aileen Rokohl, Ronny Zasowk und Claus Cremer haben den Bürgern vor Ort deutlich gemacht, warum jeder am Sonntag die NPD wählen sollte! Wir erhöhen die Sicherheit - Rot-Rot nur die Steuern! Hier nun Ausschnitte der Kundgebung.

Spontane Kundgebung der NPD in Königs Wuster­hausen

11.09.2014, NPD erteilt SPD Lektion in echter Meinungs­freiheit
  • Tja - den Begriff Meinungsfreiheit definiert die SPD wohl anders als wir! Wieder wurde die NPD des Saales verwiesen ... Wieder haben wir diesbezüglich eine Spontan-Versammlung zum Thema "Argumente statt Hausverbote" durchgeführt - diesmal in Königs Wusterhausen. Die Redner Aileen Rokohl, Ronny Zasowk und Claus Cremer haben den Bürgern vor Ort deutlich gemacht, warum jeder am Sonntag die NPD wählen sollte! Wir erhöhen die Sicherheit - Rot-Rot nur die Steuern!

NPD erteilt SPD Lektion in echter Meinungs­freiheit

10.09.2014, Claus Cremer Wahlkampf NPD-Brandenburg Landtagswahl 2014
  • Claus Cremer unterwegs in Brandenburg. Wahlkampfhilfe zur Landtagswahl am 14. September 2014 in Brandenburg.

Claus Cremer Wahlkampf NPD-Brandenburg Landtagswahl 2014

10.09.2014, Aileen Rokohl: Elternglück bezahlbar machen. NPD in den Branden­burger Landtag wählen
  • Wenn in Deutschland über familienfreundliche Politik diskutiert wird, geht es meist ausschließlich um die Mechanismen der Ganztagsbetreuung. Ob in Kitas oder Schulen – möglichst ganztags sollen die Kinder in öffentliche Obhut gegeben werden. Aber ist das tatsächlich das große Problem? Ist es nicht viel mehr so, daß immer mehr junge Paare auf Kinder verzichten, weil sie sie sich schlichtweg nicht leisten können? Kinder gelten heutzutage in Deutschland als das Armutsrisiko Nummer eins. Wenn nur ein Elternteil arbeiten geht, sind finanzielle Engpässe vorprogrammiert. Alleinerziehende haben es besonders schwer. Mittlerweile wachsen 24,9 Prozent, also etwa jedes vierte Kind, in Brandenburg in Armut auf. Vor der rot-roten Regierungsbildung im Jahr 2009 war es noch jedes fünfte. Verantwortlich hierfür ist eine katastrophale Sozial- und Arbeitsmarktpolitik! Mittlerweile ist jeder vierte, neu geschaffene Arbeitsplatz ein Niedriglohnjob – in Brandenburg gar jeder dritte. Immer mehr Menschen müssen trotz Arbeit zum Amt, um sich ihren kargen Lohn aufstocken zu lassen. In keinem anderen Bundesland ist es so schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch junge Akademiker versauern zunehmend in schlecht oder gar nicht bezahlten Praktika – im guten Glauben, daß sich das auf der Karriereleiter eines Tages auszahlen wird. Dem aktuellen „Bildungsmonitor 2014“ zufolge ist der Zusammenhang zwischen dem Geldbeutel der Eltern und dem schulischen Erfolg des Kindes in Brandenburg besonders stark ausgeprägt. Eine ausreichende Versorgung mit Kita-Plätzen ist wichtig und richtig, aber Familienpolitik muß deutlich früher ansetzen. Die NPD will sich im Brandenburger Landtag dafür einsetzen, daß … - ein Landeserziehungsgeld in Höhe von 500 Euro eingeführt wird, das Eltern von dem Zwang befreit, ihre Kinder in die Kita geben zu müssen, wenn sie sich stattdessen selbst um die Betreuung kümmern wollen - ein Landes-Ehekredit eingeführt wird, mit dem junge Eltern vor finanziellen Engpässen bewahrt werden sollen - Elternbeiträge für Kita-Plätze deutlich verringert werden - Freizeitangebote für die Kinder finanziell schwacher Eltern staatlich gefördert werden - gleicher Lohne für gleiche Arbeit eingeführt wird, um Ausbeutung durch Leih- und Zeitarbeit sowie andere prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu unterbinden. Nachhaltige Familienpolitik fängt bei ausgewogener Sozial- und Arbeitsmarktpolitik an. Sind die Eltern arm, müssen auch die Kinder in Armut aufwachsen. Diesen Teufelskreislauf gilt es durch eine angemessene Lohnpolitik zu beenden!

Aileen Rokohl: Elternglück bezahlbar machen. NPD in den Branden­burger Landtag wählen

10.09.2014, NPD erteilt SPD Lektion in echter Meinungs­freiheit
  • Tja - den Begriff Meinungsfreiheit definiert die SPD wohl anders als wir! Wieder wurde die NPD des Saales verwiesen ... Wieder haben wir diesbezüglich eine Spontan-Versammlung zum Thema "Argumente statt Hausverbote" durchgeführt - diesmal in Königs Wusterhausen. Die Redner Aileen Rokohl, Ronny Zasowk und Claus Cremer haben den Bürgern vor Ort deutlich gemacht, warum jeder am Sonntag die NPD wählen sollte! Wir erhöhen die Sicherheit - Rot-Rot nur die Steuern!

NPD erteilt SPD Lektion in echter Meinungs­freiheit

10.09.2014, Rot-Rot erhöht die Steuern, wir die Sicherheit. NPD in den Branden­burger Landtag wählen.
  • Rot-Rot hat im Bereich der inneren Sicherheit vollkommen versagt. Damit die Bürger nicht hilflos zusehen müssen, wie sämtliches Hab und Gut über Oder und Neiße verschwinden, wählen Sie am Sonntag den 14. September die NPD in den Brandenburger Landtag.

Rot-Rot erhöht die Steuern, wir die Sicherheit. NPD in den Branden­burger Landtag wählen.

09.09.2014, Claus Cremer Wahlkampf NPD-Brandenburg Landtagswahl 2014
  • Claus Cremer unterwegs in Brandenburg. Wahlkampfhilfe zur Landtagswahl am 14. September 2014 in Brandenburg.

Claus Cremer Wahlkampf NPD-Brandenburg Landtagswahl 2014

09.09.2014, Aileen Rokohl: Elternglück bezahlbar machen. NPD in den Branden­burger Landtag wählen
  • Wenn in Deutschland über familienfreundliche Politik diskutiert wird, geht es meist ausschließlich um die Mechanismen der Ganztagsbetreuung. Ob in Kitas oder Schulen – möglichst ganztags sollen die Kinder in öffentliche Obhut gegeben werden. Aber ist das tatsächlich das große Problem? Ist es nicht viel mehr so, daß immer mehr junge Paare auf Kinder verzichten, weil sie sie sich schlichtweg nicht leisten können? Kinder gelten heutzutage in Deutschland als das Armutsrisiko Nummer eins. Wenn nur ein Elternteil arbeiten geht, sind finanzielle Engpässe vorprogrammiert. Alleinerziehende haben es besonders schwer. Mittlerweile wachsen 24,9 Prozent, also etwa jedes vierte Kind, in Brandenburg in Armut auf. Vor der rot-roten Regierungsbildung im Jahr 2009 war es noch jedes fünfte. Verantwortlich hierfür ist eine katastrophale Sozial- und Arbeitsmarktpolitik! Mittlerweile ist jeder vierte, neu geschaffene Arbeitsplatz ein Niedriglohnjob – in Brandenburg gar jeder dritte. Immer mehr Menschen müssen trotz Arbeit zum Amt, um sich ihren kargen Lohn aufstocken zu lassen. In keinem anderen Bundesland ist es so schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. Auch junge Akademiker versauern zunehmend in schlecht oder gar nicht bezahlten Praktika – im guten Glauben, daß sich das auf der Karriereleiter eines Tages auszahlen wird. Dem aktuellen „Bildungsmonitor 2014“ zufolge ist der Zusammenhang zwischen dem Geldbeutel der Eltern und dem schulischen Erfolg des Kindes in Brandenburg besonders stark ausgeprägt. Eine ausreichende Versorgung mit Kita-Plätzen ist wichtig und richtig, aber Familienpolitik muß deutlich früher ansetzen. Die NPD will sich im Brandenburger Landtag dafür einsetzen, daß … - ein Landeserziehungsgeld in Höhe von 500 Euro eingeführt wird, das Eltern von dem Zwang befreit, ihre Kinder in die Kita geben zu müssen, wenn sie sich stattdessen selbst um die Betreuung kümmern wollen - ein Landes-Ehekredit eingeführt wird, mit dem junge Eltern vor finanziellen Engpässen bewahrt werden sollen - Elternbeiträge für Kita-Plätze deutlich verringert werden - Freizeitangebote für die Kinder finanziell schwacher Eltern staatlich gefördert werden - gleicher Lohne für gleiche Arbeit eingeführt wird, um Ausbeutung durch Leih- und Zeitarbeit sowie andere prekäre Beschäftigungsverhältnisse zu unterbinden. Nachhaltige Familienpolitik fängt bei ausgewogener Sozial- und Arbeitsmarktpolitik an. Sind die Eltern arm, müssen auch die Kinder in Armut aufwachsen. Diesen Teufelskreislauf gilt es durch eine angemessene Lohnpolitik zu beenden!

Aileen Rokohl: Elternglück bezahlbar machen. NPD in den Branden­burger Landtag wählen

09.09.2014, Rot-Rot erhöht die Steuern, wir die Sicherheit. NPD in den Branden­burger Landtag wählen.
  • Rot-Rot hat im Bereich der inneren Sicherheit vollkommen versagt. Damit die Bürger nicht hilflos zusehen müssen, wie sämtliches Hab und Gut über Oder und Neiße verschwinden, wählen Sie am Sonntag den 14. September die NPD in den Brandenburger Landtag.

Rot-Rot erhöht die Steuern, wir die Sicherheit. NPD in den Branden­burger Landtag wählen.

08.09.2014, 13. NPD-Kinderfest in Stralsund
  • Am 07.09.2014 fand in Stralsund das 13. Kinderfest des NPD-Kreisverbandes Nordvorpommern statt.

13. NPD-Kinderfest in Stralsund

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