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18.11.2016, 17.11.2016 - Stadt­rats­sitzung Wetzlar: Dr. Bohn über den Bauland-Skandal
  • Die Stadt Wetzlar will Bauland verschenken. Schurkenstück oder einfache Dummheit? Ein solches Magistratsvorgehen nötigt gerade die Vermutung zuwege, daß hier Seilschaften aktiv gewesen sein könnten. Dr. Wolfgang Bohn, Vorsitzender der der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar über den Bauland-Skandal der Causa Pamukci. Die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) wünschte dringend den Verkauf von Baugelände im Westend. Die SEG ist eine Unterfirma der Firma Stadt Wetzlar. Die Stadt Wetzlar ist beim Firmenportal DUN und Bradstreet (USA) gelistet unter der Firmennummer 313148801). Dieses Baugelände ist ein Gelände der ehemaligen Sixt von Armin Kaserne. Großinvestoren habe man das Gelände seinerzeit angeboten. Diese jedoch hätten Abstand vom Erwerb der Flächen genommen und ihr Vorkaufsrecht an die Stadt WZ zurückgegeben, da ihr Baukonzept zu wenig Interessenten in WZ und LDK gefunden hätten. Als Retter in der Not wurde dem Aufsichtsrat der SEG ein Herr Sellahattin Pamukci offeriert. Dieser legte über seinen Architekten ein Bebauungskonzept vor, (12 Wohneinheiten) dem der Aufsichtsrat zustimmen konnte. Doch bei der Prüfung des ursprünglich geplanten Kaufvertrags trat eine Überraschung der besonderen Art in Erscheinung. Dem Herrn Pamukci offerierte die Stadt (in Form der SEG) zwei weitere Großbauflächen mittels eines Vorkaufsrechts! Die Bebauung dieser Flächen wäre erst in 4-6 Jahren vorgesehen gewesen. Der Clou aber war der Preis! Herr Pamukci hätte in 4-6 Jahren den gleichen qm Preis zu zahlen gehabt (95 Euro/qm), wie für das aktuelle Baugrundstück (wegen der Inflation sind die Preise dann höher!) Die NPD im Aufsichtsrat der SEG erhob Einspruch. Der Vertrag wurde ohne Vorkaufsrechte an den anderen Bauflächen paraphiert. Am 12.9.2016 wurde im Magistrat aber das Kaninchen aus dem Hut gezaubert und beschlossen! Herr P. soll von der Stadt zur Flächenbegradigung seines erworbenen Baugrundstückes weitere drei Teilstücke erhalten. Insgesamt 1286 qm zu 3.- Euro pro qm. Reines Baugelände! (statt 95.- Euro) Durch unseren Protest im Bauauschuss (Regine Land), dem sich die CDU anschloss wurde der Antrag vorläufig zurückgestellt. Obendrein - so stellte sich im Bauauschuß heraus – war dieses Begradigungs- und Erweiterungsgelände den Großinvestoren seinerzeit nicht angeboten worden. Warum wohl? Ein solches Magistratsvorgehen nötigt gerade die Vermutung zuwege, daß hier Seilschaften aktiv gewesen sein könnten. Dem Herrn P. hätte die Stadt somit 118.312.- Euro geschenkt! Wo die Stadt doch total überschuldet ist! Obendrein hätte die Stadt mit dieser Magistratsofferte 90 % von möglichen Altlastbeseitigungskosten getragen, sollte beim Aushub so etwas notwendig werden! (Parallelen zum Windpark in Blasbach tun sich auf! Durch unseren Protest im Bauausschuß wurde dann dieser Teilflächenverkauf zum Begradigen des Baugrundstückes, den man als Quasischenkung bezeichnen muß, vorerst zurückgezogen. Der Magistrat begründet seine Schenkung, dahingehend, daß die Stadt die Straße im Baugebiet übertragen bekommt. Straßen auf privatem Gelände sind unseres Erachtens aber Privatangelegenheit mit allen Risiken! Man sagt: „Unsere Form von Demokratie ist die organisierte Verantwortungslosigkeit! Mit der Causa Pamukci wurde der Spruch des Volksmundes vorbehaltlos bestätigt! Die NPD-Fraktion sagt: So nicht!

17.11.2016 - Stadt­rats­sitzung Wetzlar: Dr. Bohn über den Bauland-Skandal

10.11.2016, DS-TV 29-16: „Merkel muss weg!“ – Und was dann? Pegida-Anhänger befragt
  • Laut einiger Umfragen sollen die Beliebtheitswerte von Bundeskanzlerin Angela Merkel in letzter Zeit wieder gestiegen sein. Man fragt sich, wie solche Ergebnisse zustande kommen, denn in der Bevölkerung ist wenig davon zu spüren, dass die Kanzlerin der offenen Grenzen, die für die größten Migrationsströme in der Geschichte der Bundesrepublik verantwortlich zeichnet, an Beliebtheit gewonnen hätte. DS-TV hat sich anlässlich des zweiten Jahrestages von Pegida einmal unter Anhängern der islam- und zuwanderungskritischen Bewegung umgehört. Neben der Frage, ob man dort immer noch zu der Forderung „Merkel muss weg!“ steht, haben wir uns auch danach erkundigt, welche Vorstellungen für eine Zeit nach Merkel bestehen. Die Antworten von Passanten und Pegida-Anhängern fielen höchst unterschiedlich aus. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 29-16: „Merkel muss weg!“ – Und was dann? Pegida-Anhänger befragt

06.11.2016, NPD Hamburg: Andreas Storr zu Verfassung, Grundgesetz und Volk
  • Als Gastredner auf dem Landesparteitag der NPD-Hamburg am 22.10.2016 sprach der Bundesschatzmeister der NPD, Andreas Storr, über die derzeitige politische Lage, die Rettung Deutschlands und die NPD als politische Stimme für den Fortbestand des deutschen Volkes! Die Systemparteien führen derzeit einen politischen Putsch gegen den eigentlichen Souverän, unser Volk, und versuchen so, das Grundgesetz außer Kraft zu setzten. Auf Bundesebene ist die NPD die einzige Partei, welche sich diesem Putsch von oben und dem damit einhergehenden ethnischen Austausch der Nation entgegenstellt.

NPD Hamburg: Andreas Storr zu Verfassung, Grundgesetz und Volk

03.11.2016, DS 28-16: „Reconquista oder Untergang“ – Der „Freiheit­liche Kongress“ von Europa Terra Nostra
  • Am 22./23.10.2016 veranstaltete die Stiftung Europa Terra Nostra (ETN) ihren ersten „Freiheitlichen Kongress“ in Mecklenburg-Vorpommern. Europa Terra Nostra steht dem europäischen Parteienbündnis Alliance for Peace and Freedom (APF) nah, das mit den drei griechischen Abgeordneten der Goldenen Morgenröte sowie dem deutschen NPD-Abgeordneten Udo Voigt im Europaparlament vertreten ist. Verschiedene Referenten aus dem In- und Ausland spannten bei der Tagung einen Bogen von der Geschichte zur Gegenwart und bezogen dabei nicht nur die Migrationskrise, die Bedrohung durch den islamistischen Terror und die Fehlentwicklungen in der EU, sondern auch außereuropäische Konflikte in ihre Betrachtungen ein. Vorgestellt wurden Alternativen zur zerstörerischen Ideologie der herrschenden Klasse in Europa, die auf eine Transformation der europäischen Nationen in multikulturelle Konfliktgesellschaften hinausläuft. Ein kulturelles Rahmenprogramm mit Musik und Kabarett rundete die Veranstaltung ab. DS-TV hat den „Freiheitlichen Kongress“ besucht und zeigt exklusive Bilder von der Tagung und ausgewählte Auszüge aus den Vorträgen von Nick Griffin (Großbritannien), Udo Voigt (Deutschland), Prof. Kevin B. MacDonald (USA), Dr. Milan Uhrik (Slowakei), Daniel Friberg (Schweden), Dr. Tomislav Sunic (Kroatien) und Hassan Sakr (Libanon). Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS 28-16: „Reconquista oder Untergang“ – Der „Freiheit­liche Kongress“ von Europa Terra Nostra

26.10.2016, Stoppt die Bevor­mundung der Völker
  • Udo Voigt (NPD) in der Debatte über den EU-Mechanismus für Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte.

Stoppt die Bevor­mundung der Völker

26.10.2016, Iran auf gleicher Augenhöhe akzeptieren
  • Udo Voigt (NPD) in der Debatte zur Strategie der EU gegenüber dem Iran nach dem Abschluss des Nuklearabkommens

Iran auf gleicher Augenhöhe akzeptieren

07.10.2016, DS-TV 27-16: Wie geht's weiter? Herbstin­terview mit dem NPD-Parteivor­sitzenden Frank Franz
  • Wie geht es weiter mit der NPD nach den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin? Woran lag es, dass die Nationaldemokraten mit ihren Themen bei den Wählern nicht in einem ausreichenden Maße durchdringen konnten? Wie wirkte sich das Verfahren in Karlsruhe aus - und was ist hier zu erwarten? Diese und andere Fragen beantwortet der NPD-Parteivorsitzende Frank Franz im Herbstinterview mit DS-TV. Nüchtern analysiert er die Lage und zeigt auf, was getan werden muss, um die NPD als soziale und deutschfreundliche Alternative wieder stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. Deutlich wird dabei: Nationale Identität, nationale Souveränität und nationale Solidarität blieben die Grundpfeiler des Handelns der NPD in ihrem Streben nach grundlegender politischer Veränderung. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 27-16: Wie geht's weiter? Herbstin­terview mit dem NPD-Parteivor­sitzenden Frank Franz

06.10.2016, Udo Voigt: "Nicht alles glauben, was aus der US-Völkermord­zentrale kommt!"
  • Udo Voigt: "Nicht alles glauben, was aus der US-Völkermordzentrale kommt!"

Udo Voigt: "Nicht alles glauben, was aus der US-Völkermord­zentrale kommt!"

05.10.2016, Wer ist schuld am Desaster von Calais
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Wer ist schuld am Desaster von Calais

28.09.2016, DS-TV 26-16: „Soziale Gerech­tigkeit“ – die neue Sozialb­roschüre der NPD
  • Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung sind zwei Millionen Kinder in Deutschland von Armut betroffen. Die soziale Schieflage setzt sich in allen Altersgruppen fort: Arbeitnehmer, die über 35 Jahre hinweg weniger als 2.500 Euro brutto verdient haben, werden im Alter auf Grundsicherung angewiesen sein. Altersarmut ist die logische Folge von Lohndumping und der Ausweitung des Niedriglohnsektors. Wie diesem sozialen Verfall begegnet werden kann, erläutert die NPD in einer neuen Broschüre unter dem Titel „Soziale Gerechtigkeit“ erschienen ist. DS-TV stellt diese Borschüre vor und lässt dabei auch den stellvertretenden NPD-Parteivorsitzenden Ronny Zasowk zu Wort kommen, der das Vorwort geschrieben hat. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 26-16: „Soziale Gerech­tigkeit“ – die neue Sozialb­roschüre der NPD

23.09.2016, DS-TV 25-16: Brennpunkt Bautzen: Was wirklich geschah
  • Durch den Konflikt zwischen UMAs – sogenannten „unbegleiteten minderjährigen Ausländern“ – und Einheimischen ist die ostsächsische Stadt Bautzen ins Visier der Medien geraten. Doch war es wirklich so, dass dort wahllos „Hetzjagd“ auf Migranten gemacht wurde, ohne dass es dafür den geringsten Anlass gab? DS-TV hat sich vor Ort ein eigenes Bild gemacht und mit Passanten, Bürgern und dem Demo-Organisator Marco Wruck gesprochen. Unsere Recherchen ergaben, dass Übergriffe von jungen Asylbewerbern auf Frauen, ältere Menschen und andere Bürger schon seit Monaten für Ärger und Angst in Bautzen sorgten. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 25-16: Brennpunkt Bautzen: Was wirklich geschah

15.09.2016, Leitlinien für beschäftigungs­politische Maßnahmen der Mitglied­staaten
  • Debattenbeitrag vom 14.09.2016

Leitlinien für beschäftigungs­politische Maßnahmen der Mitglied­staaten

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