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13.06.2018, Create an nuclear arms free zone including Israel
  • On the one hand, we can not allow Israel to build a nuclear threat, but prohibit even the peaceful use of nuclear energy of Iran.

Create an nuclear arms free zone including Israel

13.06.2018, Atomwaf­fenfreie Zone im Nahen Osten
  • Udo Voigt schlägt in der Debatte zur Lange im Iran eine atomwaffenfreie Zone im Nahen Osten unter Einbezug von Israel vor.

Atomwaf­fenfreie Zone im Nahen Osten

08.06.2018, Schafft Schutzzonen!
  • Die massive Zunahme von Gewaltkriminalität und Einbrüchen und der gleichzeitige Abbau von Polizeistellen hat zur weitgehenden Kapitulation des Rechtsstaats geführt. Tägliche „Einzelfälle“ bestätigen das weit verbreitete Gefühl, dass man in Deutschland immer weniger sicher leben kann. Ob es No-Go-Areas in den Großstädten sind, Übergriffe auf Frauen – wobei die Kölner Silvesternacht nur der Gipfel des Eisbergs war – oder die Dominanz von Fremden in vielen Regionen unserer Heimat: man ist der importierten Kriminalität oft schutzlos ausgeliefert. Doch wenn der Staat nicht fähig oder willens ist, seine Bürger zu schützen, müssen die Bürger sich selbst schützen. Daher wollen wir Schutzzonen schaffen.

Schafft Schutzzonen!

08.06.2018, S-Bahn Streife: Berliner NPD schafft Schutzzone
  • Der Staat versagt, ein Gefühl der Unsicherheit breitet sich über das Land aus. In vielen Gegenden Deutschlands sind anständige Deutsche der Gewalt und der Kriminalität - nicht selten ausgehend von Ausländern und Migranten mit aggressivem Dominanzgehabe - oft schutzlos ausgeliefert. Es genügt nicht, nur Forderungen aufzustellen, etwa nach mehr Personal für die Polizei oder die Justiz, nach einem härteren Durchgreifen und politischer Rückendeckung für unsere Polizisten, nach rascher Abschiebung krimineller Ausländer. So richtig diese Positionen auch sein mögen: In der akuten Notlage, in der sich viele unserer Landsleute gerade eben befinden, in der latenten Bedrohungslage, der viele sich ausgesetzt sehen, hilft auch das beste politische Programm nicht weiter. So wie in Berlin. Rund 70 Prozent aller Ermittlungsverfahren schaffen es hier nicht einmal mehr zur Anklage, in einige Straßenzüge traut sich selbst die Polizei kaum noch rein. Ein Freibrief für Kriminelle – und ein Alptraum für unsere Landsleute, die in solchen Gegenden leben, vor allem für alte Menschen, Behinderte, für Frauen, für Mütter mit Kindern. Die Aktivisten des NPD-Kreisverbandes Berlin-Pankow konnten und wollten jetzt nicht länger tatenlos zusehen. Sie beteiligen sich an der bundesweit angelegten, überparteilichen Kampagne „Schafft Schutzzonen!“ DS-TV hat sie bei ihrem Weg durch Berlin und bei ihrer S-Bahn-Streife begleitet. Wir dokumentieren an dieser Stelle den praktischen Einsatz dieser jungen Nationalisten, mit dem sie dazu beitragen wollen, ihren Landsleuten ein Gefühl der Sicherheit zurückzugeben in der Hoffnung, daß dieses Beispiel gelebter nationaler Solidarität in ganz Deutschland Schule macht. Deutschland benötigt jetzt nötiger denn je Männer und Frauen der Tat. Seid dabei! Reiht Euch ein! SCHAFFT SCHUTZZONEN! Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

S-Bahn Streife: Berliner NPD schafft Schutzzone

31.05.2018, Difference between the AfD and the NPD
  • Two speeches in the EU Parliament, clearly showing the difference between the self-proclaimed new right and the traditional right-wing parties. While MEP Marcus Pretzell, elected for the AfD, is speaking out to the Zionist forces and justifying even the worst crimes of the state of Israel, the NPD MEP does not mince matters and also addresses unpleasant truths to the political elite.

Difference between the AfD and the NPD

31.05.2018, Der Unterschied zwischen der neuen Rechten und der echten Rechten
  • Zwei Redebeiträge aus dem EU-Parlament, die deutlich den Unterschied zwischen der selbsternannten neuen Rechten und den traditionellen rechten Parteien verdeutlicht. Während der für die AfD gewählte Abgeordnete Marcus Pretzell den zionistischen Kräften das Wort redet und selbst schlimmste Verbrechen des Staates Israel rechtfertigt, nimmt der NPD-Abgeordnete kein Blatt vor den Mund und spricht auch für die politische Elite unangenehme Wahrheiten an.

Der Unterschied zwischen der neuen Rechten und der echten Rechten

29.05.2018, Udo Voigt: "Vorrang für unsere Küstenfischer"
  • Udo Voigt (NPD) fordert in der Debatte zur Optimierung der Wertschöpfungskette in der EU-Fischereibranche im EU-Parlament einen Vorrang der traditionellen Küstenfischerei vor den hochtechnisierten und umweltschädlichen Fangflotten

Udo Voigt: "Vorrang für unsere Küstenfischer"

27.05.2018, Jugendof­fensive Salzgitter - Hol dir deine Stadt zurück!
  • Kampagnenauftakt der JN Braunschweig zur Demonstration: Sicherheit schaffen, Überfremdung und Ghettoisierung stoppen am 06.10.2018 in Lebenstedt! Angeschossene 12 Jährige, Übergriff auf Feuerwehrleute, Massenschlägerei am Bahnhof, Überfall auf Spielhalle, Schlägerei in der Innenstadt... eine traurige und erschreckende Liste die sich so fortführen lässt. Es sind allesamt Schlagzeilen aus Salzgitter im Südosten Niedersachsens. Jeder Salzgitteraner kennt mittlerweile die Berichte von Übergriffen. Frauen trauen sich im Dunkeln nicht mehr alleine durch Lebenstedt und selbst Kinder sind mittlerweile in und außerhalb der Schulen Gewalt ausgesetzt. Fredenberg gilt hier als Negativbeispiel. Das die Täter oft keine Deutschen sind, ist unter Salzgitteranern keine neue Erkenntnis. Die Entwicklung in der Salzgitter sich seit Jahren befindet ist dementsprechend für viele Bürger ein Dorn im Auge. Aus der stolzen Arbeiterstadt und dem familiären Zusammenleben in den verschiedenen Ortsteilen, hat die Politik eine Situation der Rekordarbeitslosigkeit von 'offiziellen' 10 % geschaffen. Während Salzgitter-Bad an Leerstand und Abwanderung krankt, verändert sich insbesondere Lebenstedt unübersehbar. Die Überfremdung sowie die ungezügelte Masseneinwanderung hinterlassen deutliche Spuren im Stadtbild. Die Berliner Straße ist das erschreckende Resultat einer Politik, die 'Multikulti' als erstrebenswertes Ziel ansieht und auch gegen die eigenen Bürger durchsetzt. Die Politik rund um die Rathausparteien, sowie ihre Gehilfen bei den Gewerkschaften haben längst vor den Zustände kapituliert oder sich bequem damit abgefunden. Weder die Arbeitslosigkeit, noch die Überfremdung, noch das Sicherheitsdefizit um die Kriminalität werden konsequent von den Volksverrätern angepackt. Salzgitter wird vor unseren Augen zu Salzghetto. Mittlerweile geht Bürgermeister Klingebiel(CDU) trotz „Zuzugsstopp“ von weiteren 3000 Asylanten durch Familiennachzug für Salzgitter aus. Eine demografische Katastrophe, die weder CDU noch SPD verhindern wollen. Spätestens als im Februar 600 Kurden und wenige Tage später 2000 Türken als Machtdemonstration durch Salzgitter zogen um fremde Konflikte im Herzen Deutschlands auszutragen, wuchs in vielen Salzgitteranern der Wunsch die Interessen der normalen Bevölkerung auf die Straße zu bringen. Deswegen demonstrieren wir als NPD mit unserer Jugendorganisation JN am 06. Oktober 2018 in Salzgitter Lebenstedt, um den Deutschen eine Stimme zu geben. Allen Familienvätern, die sich um ihre Kinder, ihre Frauen und ihre Stadt sorgen, allen Arbeitssuchenden, denen die Perspektive auf anständige und ehrliche Arbeit zurückgegeben werden muss und der deutschen Jugend, der durch kranke Politik nicht schon im Vorfeld die Zukunft verbaut werden darf. Wir fordern: Sicherheit schaffen – Überfremdung und Ghettoisierung stoppen! Am 06. Oktober 2018 in Salzgitter Lebenstedt am Bahnhof. NPD&JN / BS Ihr wollt uns unterstützen? Meldet euch unter: Für die NPD: www.facebook.com/npdbraunschweig Für unsere Jugendgruppe JN: kontakt@jn-niedersachsen.de NPD Unterbezirk Braunschweig Zweck: Salzgitter Volksbank eG GENODEF1WFV DE49 2709 2555 3062 8938 00

Jugendof­fensive Salzgitter - Hol dir deine Stadt zurück!

10.05.2018, Videobe­richt vom Trauer­marsch in Demmin 2018
  • An diesem 8. Mai konnten wieder fast 200 geschichtsbewusste Deutsche durch Demmin marschieren und an das Leid deutscher Opfer sowie die Gräueltaten der so genannten "Befreier" erinnern. Demminer Familien mit Kindern schlossen sich dem Demonstrationszug an. Dank des massiven Polizeiaufgebotes kamen die am Rande stehenden linksradikalen Pöbler nicht an die Teilnehmer des Ehrendienstes heran. Es blieb bei einigen Eierwürfen. Bedenklich war allerdings der massive Einsatz von Pyrotechnik durch die Chaoten. Es sind auch Leuchtspurgeschosse geflogen, abgefeuert vermutlich mit Schreckschusspistolen. Gegen Waffenbesitz bei Linksradikalen scheint der BRD-Staat wohl nichts zu haben. Diese durften sich auch, geduldet von der Polizei, vermummen. Hingegen wurden nationale Demonstranten deswegen wiederholt von Beamten angegangen. An der Peene fand wieder die traditionelle Gedenkveranstaltung statt. Es sprach der stellvertretende NPD-Landesvorsitzende David Petereit, während zwei Schlauchboote der Polizei auf dem Fluß kreuzten. Vielleicht, um Linke herauszufischen, die den der Peene übergebenen Kranz erbeuten wollten. Trotz "Feine Sahne Fischfilet" brachten die Besatzerfans nicht viele Leute auf die Beine. Man sah entlang der Demonstrationsroute an verschiedenen Stellen immer dieselben Figuren mit denselben Transparenten, auf denen dieselben blöden Parolen zu lesen waren. Eine kleine Info für die Chaoten: Ihr Lieblingsausruf "Alerta, Alerta, Antifascista" war die Parole der Verlierer des Spanischen Bürgerkriegs - der gegen Franco kämpfenden vereinigten Linken. Die wurden vernichtend geschlagen. Meistens bekamen sie die Kugel oder landeten in den Zuchthäusern der nationalistischen Sieger. Wenn sich die heutigen Antifanten das zum Vorbild nehmen wollen - bitte sehr.

Videobe­richt vom Trauer­marsch in Demmin 2018

08.05.2018, DS-TV: »Deutsche helfen Deutschen« VOLKS­GEMEIN­SCHAFT gestalten und erleben!
  • Nach Pfandflaschen suchende Rentner, Millionen von Deutschen, die auf Hilfsangebote wie die Tafeln angewiesen sind, in Armut aufwachsende Kinder, schwerarbeitende Menschen, die von den Früchten ihrer Arbeit nicht leben können und von Sozialleistungen leben müssen: Währende der Staat Bankenrettungspakete schnürt, EU-Rettungsschirme aufspannt, Wirtschaftsflüchtlingen die Tore öffnet und großzügig Sozialleistungen an Fremde verteilt, ist es um die soziale Sicherheit der Deutschen immer schlechter bestellt. Doch es hilft nicht, diese Zustände nur anzuprangern, während die etablierte Politik Fakten schafft und der soziale Zusammenhalt im deutschen Volk immer mehr verloren geht. Mit ihrer Kampagne »Deutsche helfen Deutschen« unterbreitet die NPD, wie ihr Vorsitzender Frank Franz ausführt, »einerseits ein Hilfsangebot, um an möglichst vielen Orten an der Lösung sozialer Probleme mitzuwirken; andererseits ist dies aber auch der Versuch, die Volksgemeinschaft im Kleinen vorzuleben, die wir im Großen eines Tages in ganz Deutschland verwirklichen wollen.« DS-TV stellt einige der bereits erfolgreich verwirklichten Sozialprojekte beispielhaft vor. Nachmachen ausdrücklich erwünscht und geboten! Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV Weniger anzeigen

DS-TV: »Deutsche helfen Deutschen« VOLKS­GEMEIN­SCHAFT gestalten und erleben!

05.05.2018, 1. Mai - wir waren dabei!
  • Am 1. Mai hat die NPD mit rund 1.000 Nationalisten in Erfurt für soziale Gerechtigkeit demonstriert. Sozial geht nur national!

1. Mai - wir waren dabei!

03.05.2018, „Soziale Gerech­tigkeit für alle Deutschen“ - Der 1.Mai 2018 in Erfurt!
  • Ein kurzer Eindruck vom Tag der Arbeit. Rund 1000 Teilnehmer fordern in Erfurt: „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“! Im Gegensatz zu linken Gruppen, die den Feiertag und den Vorabend jedes Jahr für gewalttätige Ausschreitungen mißbrauchen, demonstrierte die nationale Opposition friedlich in der Thüringer Landeshauptstadt. Der Parteivorsitzende Frank Franz resümierte: „Der 1. Mai ist und bleibt für Nationalisten ein bedeutsamer Tag. Schon im Vorfeld der erfolgreichen und motivierenden Kundgebung wurden in Deutschland 500.000 Sonderausgaben der „Deutschen Stimme“ unter das Volk gebracht. Darin wurde u.a. zum Ausdruck gebracht, daß es nicht sozial gerecht ist, wenn eine halbe Million Menschen in Deutschland obdachlos sind, während gleichzeitig Asylbewerberheime wie Pilze aus dem Boden schießen. Zudem ist es unbegreiflich, wenn Millionen Deutsche ohne die Aussicht auf eine gerechte Rente Vollzeit arbeiten, während die Grenzen für Lohndrücker offenstehen. Besonders gefreut hat mich, daß die „Jungen Nationalisten“ unter der neuen Führungsmannschaft nach vielen Jahren wieder eine beeindruckende Frontformation beim Demonstrationszug bilden konnten! Die Jugendorganisation wird hoffentlich künftig Mitgarant dafür sein, daß die NPD eine frische und dynamische nationale Oppositionspartei bleibt. Im Kampf für ein Deutschland, in dem wir Deutschen gut und gerne leben können! Denn es bleibt dabei: Sozial geht eben nur national!“

„Soziale Gerech­tigkeit für alle Deutschen“ - Der 1.Mai 2018 in Erfurt!

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