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19.09.2022, DS-TV vor Ort: Marsch für das Leben in Berlin
  • Sonnabend, 17. September 2022: Lebensschutz statt Abtreibung forderten die rund 4000 Demonstranten vom »Marsch für das Leben«, unbedingte Selbstbestimmung für die Frau nach dem Motto »My body, my choice« die überwiegend linksorientierte Gegenseite. Die Lebensschützer, die Respekt vor dem Leben einfordern, und zwar eben auch für das ungeborene Leben, das keinerlei Einfluss auf die Entscheidung nehmen kann, stießen auf wütende Proteste linker und feministischer Gruppen. In diesem Jahr kam dem Marsch für das Leben eine besondere Bedeutung zu, weil seitens des Bundestages das Werbeverbot für Abtreibung nach § 219a Strafgesetzbuch (StGB) gestrichen wurde. Im Koalitionsvertrag der Ampel-Regierung werden die Ziele klar definiert: Dort ist von »reproduktiver Selbstbestimmung« die Rede und im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Abtreibungsmöglichkeiten von »Versorgungssicherheit«. Abtreibung wird hier als ganz normaler Bestandteil der Gesundheitsversorgung angesehen. Die Abschaffung des Werbeverbots dürfte dabei nur der erste Schritt in Richtung der Streichung auch des § 218 StGB sein, der die Strafbarkeit von Abtreibungen zum Inhalt hat. Neben einer bedenklichen Vermischung geschäftlicher Interessen der Anbieter von Schwangerschaftsabbrüchen und dem Bedürfnis von betroffenen Frauen nach Informationen steht zu befürchten, dass das Bewusstsein für die Rechte ungeborener Kinder durch eine solche Politik schweren Schaden nimmt. Auch die Gegendemonstranten forderten an diesem Sonnabend in Berlin offensiv die Streichung des § 218 StGB. Ein Kuriosum am Rande: Während des Marsches für das Leben wurde den Lebensschützern fortwährend die Parole »My body, my choice«, also »Mein Körper, meine Entscheidung«, entgegengebrüllt. Auffallend oft waren es Männer, die für sich das Recht auf eine selbst bestimmte Entscheidung über ihre Schwangerschaft einforderten. Die DEUTSCHE STIMME möchte sich nicht nur als publizistisches oder journalistisches Angebot verstanden wissen, sondern bietet sich darüber hinaus regierungskritischen und oppositionellen Gruppen, die sich im weiteren Sinne als konservativ, freiheitlich, national oder patriotisch und heimattreu ansehen, als Mitmachprojekt und Netzwerkplattform an. Bitte unterstützen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir sowohl unsere publizistische als auch unsere Vernetzungsarbeit im Sinne der Heimat weiter fortsetzen und intensivieren können: Unser Spendenkonto: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

DS-TV vor Ort: Marsch für das Leben in Berlin

15.09.2022, Projekte für Patrioten: Weitere Eindrücke vom 1. DS-Netzwerktag in Eisenach
  • Was ist das Besondere am Konzept des Netzwerktages? Das ist nicht nur der schon formulierte Anspruch, ohne Rücksicht auf Herkunft und weltanschauliche Verortung der Teilnehmer miteinander zu diskutieren. Denn darüber hinaus wurde ein Rahmen geschaffen, indem den Teilnehmern, ob nun den Gästen oder den Diskussionsteilnehmern, die Möglichkeit geboten wurde, vertraulich erste Ideen zur Zusammenarbeit zu erörtern. Darüber hinaus bietet die im Anschluss an die Diskussionsrunden eingerichtete Projekt- und Ideenbörse die Möglichkeit, ihre jeweiligen Projekte, sei es ihre Organisation, Zeitschrift, ihren Verlag, Partei oder Dienstleistung vorzustellen. So lernt jeder vom anderen. Vor allem aber bewirkt das persönliche Kennenlernen den Abbau möglicher Vorbehalte. Das wurde an diesem Tag überdeutlich, denn wann ist es schon mal gelungen, ein so breit gefächertes Spektrum an einen Tisch zu bekommen? Hier ein paar Eindrücke von den Projektvorstellungen auf dem 1. DS-Netzwerktag in Eisenach vom 10. September 2022. Es wurden unter anderem vorgestellt: Der Sturmzeichen-Verlag, die Patrioten Ostthüringen, das Haus Montag (Pirna), das Institut für Tiefenwahrheit, das Magazin AUFGEWACHT aus Sachsen, FSN-TV, die Alliance for Peace and Freedom sowie die Thüringer Heimatpartei (THP). Es kommen zu Wort: Sascha Krolzig, Frank Haußner, Thomas Sattelberg, Michael Brück, Patrick Schröder, Claus Cremer und Timo Pradel. Haben Sie den 1. DS-Netzwerktag verpasst? Oder waren Sie beim ersten dabei und sind an Folgeveranstaltungen interessiert? Dann tragen Sie sich jetzt bitte hier in unser Interessentenformular ein: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Bitte unterstützen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir sowohl unsere publizistische als auch unsere Vernetzungsarbeit im Sinne der Heimat weiter fortsetzen und intensivieren können: Unser Spendenkonto: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

Projekte für Patrioten: Weitere Eindrücke vom 1. DS-Netzwerktag in Eisenach

13.09.2022, Stimmen zum 1. DS-Netzwerktag
  • Am vergangenen Sonnabend, 10. September 2022 fand im thüringischen Eisenach der erste Netzwerktag der DEUTSCHEN STIMME statt. Das Konzept der Netzwerktage dient der Vernetzung, dem Meinungsaustausch und der Suche nach einer gemeinsamen, verbindenden Vision für unser Land, unser Volk und unsere Heimat. Dieser Film soll Eindrücke von Zielstellung, Atmosphäre und Verlauf des 1. DS-Netzwerktages vermitteln, vor allem anhand von Bewertungen einzelner Teilnehmer. Es äußern sich hier u.a.: Frank Franz (NPD-Parteivorsitzender), DS-Redakteur Arne Schimmer, der Buchautor Constantin von Hoffmeister, Claus Cremer (Alliance for Peace and Freedom), Timo Pradel (Thüringer Heimatpartei), Patrick Schröder (FSN-TV), Patrick Wieschke (Flieder Volkshaus), Steuerberater Michael Dangel (Wir Heilbronn), Liedermacherin Karin Mundt, Frank Haußner (Patrioten Ostthüringen), Daniel Lachmann (NPD Hessen), Henrik Gehre (NPD Sachsen-Anhalt) sowie die freie Journalistin Melanie Dittmer. Haben Sie den 1. DS-Netzwerktag verpasst? Oder waren Sie beim ersten dabei und sind an Folgeveranstaltungen interessiert? Dann tragen Sie sich jetzt bitte hier in unser Interessentenformular ein: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Bitte unterstützen Sie uns im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir sowohl unsere publizistische als auch unsere Vernetzungsarbeit im Sinne der Heimat weiter fortsetzen und intensivieren können: Unser Spendenkonto: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

Stimmen zum 1. DS-Netzwerktag

06.09.2022, Der lange Weg zur Querfront: Leipzig macht den Anfang
  • Die Botschaft war eindeutig: »Wir reichen Euch die Hand, lasst uns gemeinsam gegen diese Regierung auf die Straße gehen.« So lautete das Angebot der freiheitlichen Rechten an die politische Linke an diesem Montag (5. September 2022) in Leipzig. Schauplatz des Geschehens ist jener große Raum zwischen Oper und Gewandhaus - der Augustusplatz. Vor der Oper hat die LINKE Aufstellung genommen, hier wehen die roten Fahnen und ein großes Transparent kündet von den sozialen Forderungen der Linkspartei. Gegenüber, das Gewandhaus und der MDR-Turm im Hintergrund, flattert die weiß-grüne Bikolore der FREIEN SACHSEN in vielfacher Ausführung. Neben den Organisatoren um Martin Kohlmann sind viele Prominente aus dem patriotischen Widerstand gekommen: Jürgen Elsässer, Chefredakteur des COMPACT-Magazins, der ehemalige AfD-Landtagsabgeordnete André Poggenburg aus Sachsen-Anhalt, Frank Haußner von den Patrioten Ostthüringen und der Bewegung FREIES THÜRINGEN, die in Thüringen für eine ähnlich aktive Protestbewegung sorgen wie die FREIEN SACHSEN hierzulande. Ebenfalls vor Ort: Die »Bürgerbewegung Leipzig«, dann aus dem linken Lager der Journalist und Dramaturg Anselm Lenz u.v.a. mehr. Vor Ort ist natürlich auch die DEUTSCHE STIMME, DS-TV begleitet vor allem den Demonstrationszug, der schon nach ein paar hundert Metern an einer Sitzblockade der Antifa scheitert, oder vielmehr am politischen Unwillen der Polizeiführung, dem Demonstrations- und Versammlungsrecht Geltung zu verschaffen. Wo Rechte und Linke aufeinandertreffen, so kann man getrost annehmen, lauern die Systemmedien auf kompromittierende Bilder. Es ist eine Gratwanderung: Der Protest muss auf die Straße, er muss frech und fordernd sein, dem Regime Einhalt gebietend, er darf den Herrschenden aber auch möglichst keinen allzu leichten Vorwand für Repressionsmaßnahmen liefern. Der Demonstrationszug führt also auf den Augustusplatz zurück, wo es zu einer kurzen Abschlusskundgebung kommt. Später gibt der Veranstalter rund 5000 Teilnehmer an. Auf jeden Fall ist der Augustusplatz an diesem Montag mit Rechten und Linken gut gefüllt. Der heiße Herbst des Protestes hat begonnen. Hier also einige filmische Eindrücke und Einschätzungen. Vorläufiges Fazit: Der patriotische Widerstand vernetzt sich zunehmend, das zeigte sich auch an diesem Montag in Leipzig. Bis wirklich eine echte Querfront entstehen kann, ist aber wohl noch viel Überzeugungsarbeit erforderlich. Wenn überhaupt, dann kann dies nur jenseits der gängigen Parteiformationen gelingen. Auch die DEUTSCHE STIMME arbeitet aktiv an dieser Vernetzung. Dazu dienen auch unsere DS-Netzwerktage, von denen der erste am kommenden Sonnabend (10. September) im thüringischen Eisenach stattfinden wird. Dieser 1. Netzwerktag war nach kürzester Zeit komplett ausgebucht. Doch es wird Folgeveranstaltungen geben! ???? Bitte melden Sie sich jetzt als Interessent für weitere DS-Netzwerktage hier an (https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/), damit wir Sie beizeiten einladen können und unterstützen Sie uns bitte im Rahmen Ihrer Möglichkeiten auch finanziell, damit wir unsere wichtige Arbeit fortsetzen, ja sogar noch intensivieren können! Herzlichen Dank! Ihr Peter Schreiber DS-Verlagsleiter ???? Unser Spendenkonto: (https://deutsche-stimme.de/spenden/) Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX

Der lange Weg zur Querfront: Leipzig macht den Anfang

26.08.2022, Die Spaltung überwinden: Jetzt weitere Netzwer­ktage unterstützen!
  • Der 1. DS-Netzwerktag findet am 10. September im thüringischen Eisenach statt. Die Resonanz auf die Idee eines Zusammenschlusses aller konstruktiven heimattreuen Kräfte war so groß, dass die erste Veranstaltung dieser Art bereits knapp einen Monat vorher diesem Termin komplett ausgebucht war. In diesem Video erklärt DS-Chefredakteur Peter Schreiber, warum »Eisenach« nur ein allererster Beginn und Auftakt gewesen sein kann und es aus seiner Sicht unbedingt weitere Folgeveranstaltung dieser Art geben muss, um ein starkes Netzwerk für die Heimat zu knüpfen. Bitte unterstützen Sie jetzt die Idee einer Vernetzung der patriotischen Opposition mit Ihrer Spende: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Unser Spendenkonto: Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN LT53 3500 0100 1203 36 75 SWIFT EVIULT2VXXX Bitte lassen Sie sich außerdem für weitere DS-Netzwerktage vormerken: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Die Spaltung überwinden: Jetzt weitere Netzwer­ktage unterstützen!

05.08.2022, DS-TV: Unerhört! »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?«
  • Erleben wir eine Krise der Demokratie? Oder ist die real existierende Demokratie selbst das Problem? In welchem System kann Freiheit – die individuelle wie die der Völker – besser gewährleistet werden? Werden die Interessen des Volkes in unserer »Demokratie« wirklich vertreten? Könnten gar die Monarchie oder eine Art Ständestaat die Alternative sein? Wie gewährleisten wir künftig besser die Rückkopplung der Regierungsverantwortlichen an das Volk? Worauf sind die extremen Fehlentwicklungen gerade der letzten Jahre – Massenzuwanderung, Corona-Diktatur oder Energiekrise – zurückzuführen? Oder sind das am Ende alles gar keine Fragen der Regierungsform? Welche Aufgaben darf oder soll der Staat bei der Bewältigung der einsetzenden und sich noch verschärfenden sozialen Katastrophe spielen? Oder ist der Staat selbst der »Krisenmacher« und muss daher zurückgedrängt werden? Und welche Rolle spielt dabei die Globalisierung? Zur Einstimmung auf den 1. DS-Netzwerktag im thüringischen Eisenach am 10. September moderierte Chefredakteur Peter Schreiber ein Studiogespräch zu den o.g. strittigen Fragen innerhalb der heimattreuen und patriotischen Bewegung. Daran nahmen teil: - Rechtsanwalt Martin Kohlmann, Vorsitzender der Sammlungsbewegung FREIE SACHSEN, - Dr. Jens Woitas, ehemaliges Mitglied der Partei DIE LINKE, Autor des Buches »Revolutionärer Populismus« sowie - Frank Franz, Parteivorsitzender der NPD. Die eigentliche Zielstellung des Gespräches war allerdings, herauszufinden, ob die politischen und weltanschaulichen Schnittmengen innerhalb der patriotischen Opposition ausreichen, um zu gemeinsamem Handeln zu gelangen. Wieviel Konsens ist nötig, um ein »Netzwerk für die Heimat« zu knüpfen? Wie gehen wir mit unterschiedlichen Auffassungen um? Kann Trennendes hintenangestellt werden? Mit dem hier veröffentlichten Studiogespräch aus der Reihe »DS-TV: Unerhört!«, an dem mit Dr. Jens Woitas ein ausgewiesener Linker in die Diskussion mit zwei Vertretern der politischen Rechten eintrat, ist die Debatte jedoch keinesfalls abgeschlossen, sondern beginnt gerade erst. Sie soll im Format der »DS-Netzwerktage« fortgeführt werden. Melden Sie sich jetzt rasch zum 1. DS-Netzwerktag in Eisenach am 10. September 2022 hier an: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Bitte unterstützen Sie regierungskritischen und alternativen Journalismus: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/

DS-TV: Unerhört! »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?«

03.08.2022, ANKÜNDIGUNG: DS TV: Unerhört! »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?«
  • ???? Am 10. September findet der 1. DS-Netzwerktag in Eisenach statt. Jetzt hier anmelden: https://deutsche-stimme.de/netzwerktag/ Im Vorfeld führte DS-Chefredakteur Peter Schreiber mit Rechtsanwalt Martin Kohlmann (Vorsitzender FREIE SACHSEN), Dr. Jens Woitas (ehem. LINKE, Buch Revolutionärer Populismus (https://bestellung.deutsche-stimme.de/de/buecher/woitas-europaeischer-populismus.html)) und Frank Franz (NPD-Parteivorsitzender) ein Studio-Gespräch aus der Reihe »DS-TV: Unerhört« zu dem Thema: »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?« ???? In wenigen Tagen erscheint auf diesem Kanal der Hauptfilm, hier ein kleiner Vorgeschmack. Bitte abonnieren Sie JETZT unseren YouTube-Kanal, falls noch nicht geschehen, aktivieren Sie die »Glocke« - und melden Sie sich bei unserem kostenlosen DS-Rundbrief (https://deutsche-stimme.de/rundbrief/) an!

ANKÜNDIGUNG: DS TV: Unerhört! »Wieviel Streit verträgt die patriotische Opposition?«

25.07.2022, Fünf Minuten für die Systemp­ropaganda: Corona, Ukraine, Zinsen (NPD Hamburg, Lennart Schwarzbach)
  • Im Schnelldurchlauf wird beschrieben, was die Systempropaganda zu verbergen versucht... Kapitel 1: Corona Kapitel 2: Ukraine http://npdhamburg.de

Fünf Minuten für die Systemp­ropaganda: Corona, Ukraine, Zinsen (NPD Hamburg, Lennart Schwarzbach)

07.06.2022, Pseudo-Themen als Ablenkung von der Systemkrise [Andreas Storr, NPD]
  • http://npdhamburg.de In einem Multi-Kulti-Großstadtmilieu wie Hamburg, ist die NPD der Fels in der Brandung. Auftrag und Ziel einer nationalen Bewegung heute und morgen kann nur darin bestehen, nicht nachzulassen im Kampf dafür, daß auch in Zukunft unsere Heimat ein deutsches Gesicht trägt. Sich nicht auf irgendwelchen Nebenkriegsschauplätzen tummeln, sondern den Menschen die Wahrheit zu sagen, so der Gastredner Storr, sei heute besonders wichtig.

Pseudo-Themen als Ablenkung von der Systemkrise [Andreas Storr, NPD]

09.05.2022, Demmin: 8. Mai 1945 - Wir feiern nicht!
  • 200 Frauen und Männer folgten am gestrigen 8. Mai dem Aufruf zum Gedenkmarsch in Demmin. Durch die Feierstunde an der Peene fu?hrte unser NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster. Als Hauptredner konnten wir in diesem Jahr Sven Skoda (Die Rechte) gewinnen. Er ging auf die Ereignisse um den 8. Mai 1945 im Allgemeinen und in Demmin im Speziellen ein. Dabei schwor er die Anwesenden regelrecht auf den Kampf des Nationalen Widerstandes im Jahr 2022 ein. Er schloss mit den Worten: „Alles fu?r ein freies, nationales, souveränes und soziales Deutschland!“

Demmin: 8. Mai 1945 - Wir feiern nicht!

03.05.2022, DS-TV im Gespräch mit Martin Kohlmann (FREIE SACHSEN) zur politischen Lage nach dem 1. Mai 2022
  • Stichworte: »Linke Gewalt eskaliert« - »BRD-Politik als Befehlsempfänger aus Übersee« - freie Kandidaten für ein freies Sachsen Rechtsanwalt Martin Kohlmann, Vorsitzender der FREIEN SACHSEN, bei DS-TV zu Gast im Studio: Im Gespräch mit DS-Chefredakteur Peter Schreiber zur aktuellen politischen Lage in Sachsen. Themen des Gespräches u.a.: - Position der FREIEN SACHSEN zum Russland-Ukraine-Krieg - Eigenverantwortliche Hilfe für echte Flüchtlinge statt staatlich alimentierter Asylindustrie - Gewalt von Links und Rolle des neuen »sächsischen« Innenministers Schuster - Polizeipräsenz, Freiheit und Sicherheit - Bürgermeister- und Landratswahlen: Freie Kandidaten für ein freies Sachsen - Kommunale Selbstverwaltung versus Brüssel und Berlin Anmerkung: DS-Chefredakteur Peter Schreiber ist selbst Kandidat der FREIEN SACHSEN zur Bürgermeisterwahl im sächsischen Strehla. Bitte unterstützen Sie regierungskritischen und alternativen Journalismus: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der Kanal DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/

DS-TV im Gespräch mit Martin Kohlmann (FREIE SACHSEN) zur politischen Lage nach dem 1. Mai 2022

31.03.2022, DS-TV: UNERHÖRT! Neue Front­stellung: Statt Links gegen Rechts – Das Volk gegen globalis­tische Eliten
  • Bei »DS-TV: Unerhört!« wird kontrovers, aber auch konstruktiv gestritten und debattiert. In dieser neuen Folge widmen sich die Gäste von DS-Chefredakteur Peter Schreiber u.a. der Frage, welche Rolle die politische Linke in der künftigen Auseinandersetzung mit der Globalisierung spielt oder vielmehr spielen sollte. Als weitere Frage wird diskutiert, inwieweit die klassische Frontstellung zwischen Links und Rechts überhaupt noch eine Rolle spielt. Kontrovers wird über den Begriff des Populismus debattiert. Studiogast Dr. Jens Woitas, der im Jahr 2020 einen Strategiebeitrag für seine damalige Partei DIE LINKE leistete und sich anschließend heftigen innerparteilichen Reaktionen ausgesetzt sah, gibt im Gespräch auch Auskunft über die Gründe, die schließlich zu seinem Parteiaustritt führten – nach dem kürzlich erfolgten Austritt Oskar Lafontaines und der Niederlage der LINKEN bei der saarländischen Landtagswahl gewinnen diese Fragen erneut an Aktualität. Der Buchautor Jens Woitas (»Europäischer Populismus. Das Erwachen der Völker Europas«) ist stark von Marx geprägt und spricht selbst von »Sozialismus«, will diesen aber auf natürlich gewachsene Gemeinschaften und nicht zuletzt auf die Nation bezogen wissen. Buchbesprechung und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier: https://deutsche-stimme.de/das-erwachen-der-voelker-europas/ Inwiefern künftige Lösungsansätze zur Überwindung der aus der Globalisierung resultierenden Krise sozialistischer Natur sein können, wird von Peter Schreiber kritisch hinterfragt; der zweite Studiogast, der ehemalige sächsische Landtagsabgeordnete, Diplom-Ökonom Arne Schimmer, betont stattdessen stärker den Gedanken der Freiheit, woraus sich eine spannende Diskussion entwickelt. Gemeinsam werden die Ideen der französischen Neuen Rechten diskutiert, auch die Frage, welchen Zuschnitts der Nationalstaat bzw. das Staatsvolk sein sollte – reine Willensnation oder doch (auch) Abstammungsgemeinschaft? - wird nicht ausgespart. Unsere Gäste im Studio: Dr. Jens Woitas, geboren 1968 in Wittingen (Niedersachsen), verheiratet, lebt (mit einigen Unterbrechungen) seit 1970 in Wolfsburg. Abitur 1988, dann Zivildienst und Tätigkeit als Gartenarbeiter. Studium der Physik in Clausthal-Zellerfeld und Tübingen, dann Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften in Heidelberg (1999). Wissenschaftlicher Mitarbeiter an astronomischen Forschungsinstituten in Tübingen, Heidelberg und Tautenburg (1995-2005), dann Unternehmensberater. Von 2017 bis 2020 Mitglied der Partei DIE LINKE. Neben einer Reihe von Artikeln in astronomischen Fachzeitschriften auch Autor einer autobiographischen Erzählung (»Schattenwelten«, Mauer Verlag, Rottenburg am Neckar 2009). In den letzten Jahren intensive Beschäftigung mit dem Denken des Neomarxismus und der »Neuen Rechten« unter Einbeziehung französischer Originaltexte, insbesondere von Alain de Benoist und Jean-Claude Michéa. Diplom-Ökonom Arne Schimmer, geboren 1973 in München, konfessionslos, ledig. 1993 Abitur am Europa-Gymnasium in Wörth am Rhein. Dezember 1999 Abschluss als Dipl.-Ökonom an der Justus-Liebig-Universität Gießen, 2000 – 2001 Arbeit als Prüfungsassistent in einer Frankfurter Kanzlei, 2001 – 2003 Redakteur der »Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen« in Frankfurt/M., 2003 – 2004 Tätigkeit als freier Journalist und seit Okt. 2004 Parlamentarischer Berater der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, von April 2007 bis September 2009 Pressesprecher der Fraktion. Seit 1998 Mitglied der NPD, 1999/2000 Bundesvorstand des Nationaldemokratischen Hochschulbundes, Mitglied des Sächsischen Landtags 2009 bis 2014, dort u.a. Mitglied des Haushalts- und Finanzausschusses und des NSU-Untersuchungsausschusses. Langjähriger Autor und Redakteur der DEUTSCHEN STIMME. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- »Unerhört!« werden Menschen zum neuen Diskussionsformat »DS-TV: Unerhört!« sagen, die sich im bequemen Rechts- Links-Schubladendenken eingerichtet haben. »Unerhört« könnte man aber auch jene nennen, die in den Mainstream-Medien eben nicht gehört werden: Selbstdenker, die eben besagtes Schubladendenken aufbrechen wollen, um sich den entscheidenden Fragen unserer Zeit aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern. Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Hier ganz einfach spenden: https://deutsche-stimme.de/spenden/

DS-TV: UNERHÖRT! Neue Front­stellung: Statt Links gegen Rechts – Das Volk gegen globalis­tische Eliten

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