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20.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit
  • NPD Niedersachsen: Niedersachsenfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Hannover - Abschlußkundgebung, Fazit

19.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Station Peine und Celle
  • NPD Niedersachsen: Niedersachsenfahrt Station Peine und Celle

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt Station Peine und Celle

18.01.2013, NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station Uelzen und Wolfsburg
  • Am Donnerstag machte das Flaggschiff im Rahmen seiner Niedersachsentour Halt in Uelzen und Wolfsburg. In Uelzen sprachen NPD-Landeschef Börm und der Parteivorsitzende Holger Apfel. Auf der anderen Seite versammelte sich eine Handvoll Multikulti-Romantiker unter selbst gemalten Plakaten mit hohlen Parolen. In Wolfsburg musste die Kundgebung aufgrund behördlicher Auflagen kurzfristig zum Rathaus verlegt werden. Der Platz wurde von den Einsatzkräften der Polizei weiträumig abgesperrt, so dass die Fußgängerzone der Autostadt optimal beschallt werden konnte. Selbst die linke Landtagsabgeordnete Pia Zimmermann, die wohl in Kürze ihr Landtagsbüro wird räumen müssen, konnte nur wenige Anhänger mobilisieren. Für die Teilnehmer der NPD-Kundgebung hingegen nicht zu sehen war der Oberbürgermeister, der noch im Vorfeld großspurig ankündigte, sich "an die Spitze des Protestes" stellen zu wollen. Offenbar war jener "Protest" aber selbst dem OB eine Nummer zu klein geraten. Zahlreiche Passanten nutzten die Gelegenheit, einige Minuten vor dem Rathaus stehen zu blieben, um sich die Reden von Landtagskandidat Patrick Kallweit und NPD-Parteichef Holger Apfel anzuhören. Die Stationen für die Abschlusskundgebungen in Hannover am Sonnabend, 19. Januar: +++ ACHTUNG ÄNDERUNG +++ 10.oo Uhr -- Klagesmarkt. 13.3o Uhr -- Rundestraße (hinter dem Hbf!)

NPD Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station Uelzen und Wolfsburg

17.01.2013, NPD-Nieder­saschen: Brandanschlag auf Flaggschiff und Begleit­fahr­zeuge
  • In der Nacht zum Mittwoch verübten bisher unbekannte Personen einen feigen Brandanschlag auf das Flaggschiff und seine Begleitfahrzeuge. Ein Fahrzeug des Ordnerdienstes brannte aus. Die Polizei ermittelt. Inwiefern das Flaggschiff selbst, an dem offenbar ebenfalls Brandbeschleuniger festgestellt worden sind, dadurch beeinträchtigt ist, wird sich am Morgen herausstellen. Der Vorfall ereignete sich etwa gegen vier Uhr morgens vor dem Hotel der Besatzung in Schneverdingen. Da das Flaggschiff komplett frei von offen sichtbarer Parteiwerbung war, sind die Brandstifter den Fahrzeugen vermutlich zuvor gefolgt. Bisher verlief die Niedersachsentour der Nationaldemokraten ohne größere Zwischenfälle. Angriffe während der Anfahrt einzelner Stationen hat die Polizei bisher abwehren können. Der nächtliche Angriff hatte eine vollkommen neue Qualität. Den geistigen Nährboden für solche feigen Brandanschläge bereiten auch die Hasstiraden der sog. „Bündnisse gegen Rechts", die als Einpeitscher den in vielen Städten gewaltbereiten Mob linker Krawallos um sich scharen. Gerade erst gestern versammelten sich in Verden wieder Gegendemonstranten gemeinsam unter den Fahnen der kriminellen Antifa, Piraten und der Partei „Die Linke". Auch dieser Übergriff wird die Niedersachsentour nicht stoppen. Die Flaggschiffbesatzung um Spitzenkandidat Adolf Dammann und Parteichef Holger Apfel wird ihre Fahrt wie geplant bis Sonnabend fortsetzen, wenn ein zweites Mal Station in der niedersächsischen Landeshauptstadt gemacht werden soll.

NPD-Nieder­saschen: Brandanschlag auf Flaggschiff und Begleit­fahr­zeuge

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station in Lüneburg
  • NPD-Niedersachsen: Niedersachsenfahrt - Station in Lüneburg

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Station in Lüneburg

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt zu Gast in Osnabrück und Lingen
  • Flaggschiff zu Gast im Emsland Am Freitag rollte das Flaggschiff über Osnabrück in Richtung Emsland. Am Hauptbahnhof der Friedensstadt gestaltete sich auch die Lage friedlich, blieben doch auch hier die angekündigten Proteste im erwarteten Umfang aus. In Lingen im Emsland hingegen genügten billige Taschenspielertricks von links um die Polizei aus dem Konzept zu bringen. So wurde die ursprünglich geplante Route durch die Stadt zum Markt, auf dem die Kundgebung stattfinden sollte, trotz der hierzu aufgestellten Halteverbotsschilder durch Fahrzeuge und Container blockiert, so dass nur eine Alternativroute passierbar war. Dort angekommen, errichteten äußerlich äußerst ungepflegte Zeitgenossen zunächst eine Sitzblockade und es flogen erste Wurfgeschosse. Nachdem die Polizeikette schlussendlich stand, konnte mit dem Aufbau der Technik begonnen und das Rednerprogramm gestartet werden. Während der gesamten Kundgebung flogen Eier und andere Gegenstände ganz offensichtlich mit dem Ziel, Mensch und Material zu schädigen. Die Presse verzerrte das Bild im Anschluss in gewohnter Art und Weise und sprach von einem „friedlichen Protest gegen die NPD". Dabei zeigte sich in Lingen erneut, dass Hass, Gewalt und Intoleranz links stehen.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt zu Gast in Osnabrück und Lingen

16.01.2013, NPD-Nieder­sach­senfahrt: Rotenburg und Verden
  • NPD-Niedersachsenfahrt: Rotenburg und Verden

NPD-Nieder­sach­senfahrt: Rotenburg und Verden

16.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Hildesheim und Hannover
  • NPD-Flaggschiff in der Landeshauptstadt » Zur Hauptseite wechseln Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Hildesheim und Hannover

15.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt in Wilhelm­shaven und Stade - Adolf Dammann und Holger Apfel
  • Tag sieben: Flaggschiff steuerte Wilhelmshaven und Stade an An Tag sieben der NPD-Niedersachsentour steuerte das Flaggschiff Wilhelmshaven und Stade an. Auf dem Wilhelmshavener Börsenplatz versammelten sich rund 50 Gutmenschen mit Trillerpfeifen, während als Redner NPD-Spitzenkandidat Dammann und der Parteivorsitzende Holger Apfel auftraten. In der Hansestadt Stade war die Versammlung auf dem zentralen Pferdemarkt angemeldet. Adolf Dammann, der seit 2006 Kreistagsabgeordneter in Stade ist, eröffnete die Rednerrunde mit einer Ansprache an die Bürgerinnen und Bürger seines Heimatkreises. Dabei sprach er konkret über die Probleme und Missstände vor Ort. Mit seinem Hintergrundwissen aus dem Kreistag ging er dabei u. a. auf die Ausländerkriminalität und die verfehlte Wirtschaftspolitik in der Region ein. Anschließend schlug der Spitzenkandidat den Bogen zum Landeswahlprogramm der niedersächsischen Nationaldemokraten und appellierte an die Bürger der Hansestadt, am 20. Januar Mut zur Wahl der einzigen echten Alternative zum etablierten Parteienkartell zu haben. Als Landtagsabgeordneter zeigte der sächsische NPD-Fraktionschef Holger Apfel im Anschluss auf, wie nationale Politik im Niedersächsischen Landtag aussehen würde. Anhand verschiedener Beispiele aus seiner eigenen Fraktion in Dresden machte er deutlich, dass glaubhafte Politik von rechts machbar ist, wenn die Menschen den Wahltag zum Zahltag machten und den Nationaldemokraten ihr Vertrauen schenkten. Bei der Abreise griffen linke Gewalttäter die Kolonne mit Steinen und Flaschen an. Der NPD-Ordnerdienst musste eingreifen um Schäden an den Fahrzeugen zu verhindern. Die Stationen für Mittwoch, den 16. Januar: 10.oo Uhr: Lüneburg, Bahnhofsvorplatz (angemeldet) 15.oo Uhr: Soltau, Georges-Lemoine-Platz (angemeldet)

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt in Wilhelm­shaven und Stade - Adolf Dammann und Holger Apfel

15.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Adolf Dammann spricht in Hannover
  • NPD-Flaggschiff in der Landeshauptstadt Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Nieder­sach­senfahrt - Adolf Dammann spricht in Hannover

14.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs in Hannover zur Landtagswahl
  • Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf. Anders gestaltete sich die Situation in der Landeshauptstadt, wo sich gewaltbereite Linke in kleinen Gruppen im weitläufigen Umfeld des Klagesmarktes bewegten um die Kolonne der Nationaldemokraten anzugreifen und Personal und Fahrzeuge zu schädigen. Während der Zufahrt wurde das Flaggschiff mehrfach attackiert, die Polizei griff mit Reiterstaffeln ein. Die angreifenden Grüppchen mischten sich anschließend unter die Gegendemo auf dem Klagesmarkt. Hier blieben die Einsatzkräfte jedoch äußerst defensiv und ließen Gegendemonstranten sogar aus der ersten Reihe heraus mit Eiern auf die Versammlung der NPD werfen. Eine fragwürdige Strategie. Der stellvertretende Parteivorsitzende Udo Pastörs bezeichnete die vor Hass triefenden Krakeeler unter den Fahnen von Antifa, Grünen und JuSos als "Lemminge, die den Weg in ihren eigenen Abgrund freiwillig gehen". Zu weiteren Auseinandersetzungen zwischen linken Gewalttätern und der Polizei kam es bei der Abreise. Im Zuge dessen traf ein Farbbeutel das Flaggschiff. Weitere Beschädigungen haben Polizeieinsatzkräfte und der an Bord befindliche NPD-Ordnerdienst verhindern können.

NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs in Hannover zur Landtagswahl

14.01.2013, NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs am 10.01.2013 in Hildesheim zur Landtagswahl in Nieder­sachsen
  • Am Donnerstag rollte das Flaggschiff während seiner Niedersachsentour zunächst auf den Hildesheimer Hindenburgplatz, wo die Lage ruhig blieb. Lediglich rund 70 Studenten und Schulschwänzer versammelten sich mit Trillerpfeifen gegenüber des Lautsprecherwagens der NPD. Neu zur Niedersachsentour gestoßen war an diesem Tag der Spitzenkandidat Adolf Dammann, der seine Rede an die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger richtete und deutlich machte, warum in Zeiten von Euro-Krise, EU-Diktatur und Arbeitnehmerausbeutung nur noch die Lösungsansätze einer nationalen Opposition aus der Misere führen können. Als weitere Redner traten Patrick Kallweit und der Fraktionschef der NPD im Landtag von Mecklenburg und Pommern, Udo Pastörs auf.

NPD-Nieder­sachsen: Udo Pastörs am 10.01.2013 in Hildesheim zur Landtagswahl in Nieder­sachsen

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