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23.10.2020, DS-TV Paritätsgesetz gekippt - Ideologiekonstrukt gescheitert
  • Ist das »Gleichberechtigung«, wenn Männer und Frauen daran gehindert werden, für einen bestimmten Listenplatz zu kandidieren, weil ein Gesetz vorschreibt, dass genau auf diesem Platz jetzt der Vertreter/die Vertreterin des anderen Geschlechtes zu platzieren ist? Nein, befanden die Richter des Verfassungsgerichtes in Brandenburg, und gaben den Klagen von NPD und AfD gegen das sogenannte Paritätsgesetz statt. Und zwar einstimmig! Ist das »Demokratie«, wenn den Parteien vorgeschrieben wird, wie sie ihre Wahllisten zu besetzen haben, weil akribisch vorgeschrieben wird, dass Mann auf Frau auf Mann auf Frau… zu folgen hat, nach dem »Reißverschlussprinzip«? Nein, ist es nicht, befanden die Richter, dies ist grob verfassungswidrig und verstößt gegen das Demokratieprinzip! Auch hier setzten sich die Klagevertreter von AfD und NPD, Professor Karl-Albrecht Schachtschneider und Rechtsanwalt Peter Richter, mit ihrer Argumentation voll umfänglich durch. Ist das gerecht, wenn Menschen, die sich selbst einem ominösen »dritten Geschlecht« zugehörig fühlen, sich aussuchen können, ob sie für einen »weiblichen« oder »männlichen« Listenplatz kandidieren dürfen? Ist es nicht, befanden auch diesmal wieder die Richter des Verfassungsgerichtes des Landes Brandenburg in Potsdam. DS-TV war vor Ort, führte Interviews und fing die Stimmung ein. Doch sehen Sie selbst! Bitte unterstützen Sie den regierungskritischen Journalismus von DS-TV und DEUTSCHE STIMME. Folgen Sie uns bitte auf allen Kanälen, abonnieren und »liken« Sie uns und stärken Sie uns auch finanziell, damit wir unsere Arbeit weiter intensivieren und professionalisieren können: Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion Ganz einfach spenden: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Spendenkonto: Inhaber: Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN: DE76700170009421116581 BIC: PAGMDEM1

DS-TV Paritätsgesetz gekippt - Ideologiekonstrukt gescheitert

22.10.2020, Zwischen Corona-Wahn und Multikulti: »Der nationale Standpunkt...«
  • »Der nationale Standpunkt in einer aus den Fugen geratenen Politik« Am vergangenen Wochenende war DS-Autor Sascha Roßmüller aus Bayern zu Gast in Sachsen, um bei mehreren Vortragsveranstaltungen, u.a. in der Sächsischen Schweiz und im Erzgebirge, seinen interessierten Zuhörer die politische Lage aus nationaler Sicht zu erörtern sowie Strategien für die Zukunft aufzuzeigen. Sascha Roßmüller beschäftigt sich stark mit Alternativen zum herrschenden globalisierten Wirtschaftssystem. Er sieht die Globalisierung an ihren Grenzen angekommen. Zugleich betrachtet er die Konfliktfelder der Zukunft aus geopolitischer Sicht. Wie müsste nationale Politik handeln – »im Spannungsfeld zwischen globalen Krisen, Gesellschaftstransformation und sog. Neuer Normalität?« - das sind die Fragen, denen Roßmüller in seinem gut einstündigen Vortrag nachgeht, von denen wir Ihnen hier einen kleinen Zusammenschnitt präsentieren. Aber nicht nur die Frage, was man tun müsste, auch die Frage, was jeder einzelne von uns tun kann, stand - vor allem zum Ende seiner Ausführungen hin - im Blickpunkt des Interesses. Bitte abonnieren Sie DS und DS-TV auf allen Kanälen, um alternative Sichtweisen zu Gehör zu bringen und regimekritischen Journalismus zu fördern! DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Ganz einfach spenden: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Spendenkonto: Inhaber: Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN: DE76700170009421116581 BIC: PAGMDEM1

Zwischen Corona-Wahn und Multikulti: »Der nationale Standpunkt...«

21.10.2020, DS-TV aus Potsdam: Professor Schachtsch­neider im Interview - Urteilsverkündung zum Paritätsgesetz
  • Das sogenannte Paritätsgesetz (auch Parité-Gesetz) soll den Parteien in Brandenburg künftig vorschreiben, ihre Landeswahllisten nach dem »Reißverschlussprinzip« abwechselnd, genau paritätisch, mit Frauen und Männern zu besetzen. Die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) war die erste Partei im Land, die dagegen Klage erhoben hatte, vertreten durch Rechtsanwalt Peter Richter, der die Nationaldemokraten auch schon vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe im letzten gegen sie gerichteten Verbotsverfahren vertreten hatte. Auch die AfD Brandenburg klagte gegen das Gesetz. Für sie zog der renommierte Staats- und Verfassungsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider in die juristische Auseinandersetzung vor das Verfassungsgericht in Potsdam. DS-TV war bereits am 20. August 2020 vor Ort und berichtete über die Verhandlung. Jetzt, am 23. Oktober, findet die Urteilsverkündung statt. Wir leiten unsere Berichterstattung ein mit dem Interview, das wir schon am Verhandlungstag mit Professor Schachtschneider führen durften. Hier jetzt also die ungekürzte Version mit einer Einschätzung zu den Erfolgsaussichten der Klage. Mehr zum Thema Gleichberechtigung finden Sie in diesem Beitrag: https://deutsche-stimme.de/keine-frau-will-eine-quoten-frau-sein/ Bitte unterstützen Sie den regierungskritischen Journalismus von DS-TV und DEUTSCHE STIMME. Folgen Sie uns bitte auf allen Kanälen, abonnieren und »liken« Sie uns und stärken Sie uns auch finanziell, damit wir unsere Arbeit weiter intensivieren und professionalisieren können: Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook: https://www.facebook.com/DSVerlag/ Die DEUTSCHE STIMME im Netz: https://deutsche-stimme.de/ Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram: https://t.me/deutschestimmemagazin Der DS-Rundbrief: https://deutsche-stimme.de/rundbrief/ Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Der DS-Redaktion auf Twitter folgen: https://twitter.com/DS_Redaktion Ganz einfach spenden: https://deutsche-stimme.de/spenden/ Spendenkonto: Inhaber: Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN: DE76700170009421116581 BIC: PAGMDEM1

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19.10.2020, DS-TV: Kampf ums Weiße Haus – die USA vor den Wahlen
  • DS-Autor Sascha A. Roßmüller im Interview: Wie stehen die Chancen Donald Trumps auf Wiederwahl? Wer ist sein Herausforderer Joe Biden? Wie stellt sich die Bilanz der Trump-Administration dar? Welche Bedeutung hat der Ausgang der US-Präsidentschaftswahlen für uns in Deutschland und Europa? Diese und weitere Fragen erörtert DS-Chefredakteur Peter Schreiber im Gespräch mit Geopolitik-Experte Sascha A. Roßmüller. Das Thema wird auch in der November-Ausgabe der DEUTSCHEN STIMME behandelt, die am 28. Oktober erscheint. Bitte abonnieren Sie DS und DS-TV auf allen Kanälen, um alternative Sichtweisen zu Gehör zu bringen und regimekritischen Journalismus zu fördern! DS-TV auf YouTube: https://www.youtube.com/c/DeutschestimmeDeTV/videos Die DEUTSCHE STIMME auf Facebook:https://www.facebook.com/DSVerlag/ Das Magazin DEUTSCHE STIMME – DIE ANDERE MEINUNG auf Telegram:https://t.me/deutschestimmemagazin Warum die DEUTSCHE STIMME als Magazin abonnieren? Hier ist die Antwort: https://deutsche-stimme.de/abo/ Ganz einfach spenden:https://deutsche-stimme.de/spenden/ Spendenkonto: Inhaber: Deutsche Stimme Verlags GmbH IBAN: DE76700170009421116581 BIC: PAGMDEM1

DS-TV: Kampf ums Weiße Haus – die USA vor den Wahlen

01.10.2020, Thassilo Hantusch: Analyse der Stadt­verord­neten­versammlung vom 28.09. in Wetzlar
  • Stellvertretender NPD-Fraktionsvorsitzender Thassilo Hantusch: Analyse der Stadtverordnetenversammlung vom 28.09. in der Wetzlarer Stadthalle. Themen: Eilanträge: 1. Untersagung der Aufnahme von potentiellen Brandstiftern, die im Gewand eines Asylforders nach Wetzlar kommen sollen. 2. Streichung der Gelder für das absehbar in keiner Weise objektive Projekt "Zeitzeugen". Weitere Themen: Das ewige Leid um das Parkhaus in der Goehtestraße. Die NPD forderte hierzu eine Volksabstimmung um den Wünschen und Bedürfnissen der Wetzlarer gerecht zu werden. Die Vertreter der etablierten Versager-Parteien hatten hierzu lediglich lange Selbstdarstellungsmonologe gehalten, um ihr Tun noch irgendwie zu rechtfertigen. Dies allerdings wurde in den Reihen der Beobachter und Zuschauer der Stadtverordnetenversammlung negativ goutiert. Die Regierungskoalition Wetzlars, als auch die allermeisten Stadtverordneten der volksfremden Parteien haben offensichtlich keinerlei Absicht, die Interessen der Deutschen in Wetzlar zu vertreten.

Thassilo Hantusch: Analyse der Stadt­verord­neten­versammlung vom 28.09. in Wetzlar

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