npd-stade.de

Videos

23.11.2016, Udo Voigt: "Syria has the right to defend its one own sovereignty"
  • Debate about Syria in the European Parliament: Established parties are blind for the reality Debate about the Situation in Syria and the Statement by the Vice-President of the Commission/High Representative of the Union for Foreign Affairs and Security Policy

Udo Voigt: "Syria has the right to defend its one own sovereignty"

23.11.2016, Syrien-Debatte im Europapar­lament: Etablierte blenden die Reallität aus
  • Das Straßburger Europaparlament beschäftigte sich in seiner gestrigen Plenarsitzung einmal mehr mit der aktuellen Lage in Syrien. Dabei war, wie auch in weiteren Tagesordnungspunkten der laufenden Plenarwoche, die Realitätsblindheit zahlreicher Debattenredner der etablierten Parteien mit Händen zu greifen, was die tatsächliche Verantwortung am Syrien-Konflikt angeht: beinahe unisono beherrschten Anschuldigungen an die Adresse Rußlands und der syrischen Regierung die Diskussion, während die Mitverantwortung des Westens am Blutvergießen und am Aufstieg der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) geflissentlich ausgeblendet wurde. Widerspruch gegen diese Verzerrung der Tatsachen kam nur von Rednern des patriotischen Lagers sowie vereinzelten Linksaußen-Stimmen. Der deutsche Europaabgeordnete Udo Voigt rief in Erinnerung, daß die syrische Terrorszene nach wie vor aus dem Ausland – etwa aus Katar, Saudi-Arabien und der Türkei - mit Waffen und Logistik unterstützt werde. Auch an die im Saal anwesende EU-Außenbeauftragte Mogherini richtete Voigt dabei die Frage, was diese denn bei ihren Treffen mit den Außenministern der genannten Staaten besprochen habe, und fuhr fort: „Haben Sie auch über die Einstellung der Waffenlieferungen an die Terroristen gesprochen? Ohne diese gäbe es überhaupt keinen Bürgerkrieg, und in Aleppo müßte niemand mehr sterben. Ich frage auch alle Kollegen hier in diesen 28 Mitgliedsländern Europas: welches Land in Europa oder auf der Welt erlaubt eine bewaffnete Opposition im eigenen Land? Es ist das Recht der Syrer, ihre eigene Souveränität zu verteidigen!“

Syrien-Debatte im Europapar­lament: Etablierte blenden die Reallität aus

23.11.2016, DS-TV 30-16: „Die Rückkehr der echten Rechten“ – Im Gespräch mit Daniel Friberg
  • Daniel Friberg, 1978 im schwedischen Göteborg geboren, gehört zu den wichtigsten Vertretern der rechten Publizistik in Europa. Der von ihm mitgegründete Arktos-Verlag (www.arktos.com) hat sich international durch die Veröffentlichung von Werken bedeutender Denker der „Neuen Rechten“ wie Alain de Benoist, Guillaume Faye oder Alexander Dugin einen Namen gemacht. Der frühere Manager und Business-Analyst gründete auch den metapolitischen Think-Tank „Motpol“ und ist Herausgeber des Internetmagazins „RightOn“ (www.righton.net). Vor wenigen Wochen erschien sein Buch „Die Rückkehr der echten Rechten“ in zweiter Auflage als Lizenzausgabe der Stiftung „Europa Terra Nostra“ (ETN). DS-TV hat mit Daniel Friberg am Rande des ersten „Freiheitlichen Kongresses“ der ETN-Stiftung in Mecklenburg Vorpommern Ende Oktober, wo er einen mit Begeisterung aufgenommenen Vortrag hielt, unterhalten – über sein aktuelles Buch, die Bedeutung von Metapolitik und alternativen Medien für die politische Rechte, den Siegeszug von Donald Trump in den USA und dessen Auswirkungen auf Europa. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 30-16: „Die Rückkehr der echten Rechten“ – Im Gespräch mit Daniel Friberg

19.11.2016, NPD-Hamburg: Lennart Schwarzbach neuer Landes­vorsitzender
  • Blick nach vorn, auf geht`s! Auf dem planmäßigen Landesparteitag des NPD-Landesverbandes Hamburg wurde die Notwendigkeit unserer Partei in aller Deutlichkeit aufgezeigt; und zwar wie schon lange nicht mehr. Zudem wurde der Landesvorstand neu gewählt. Im Mittelpunkt stand am vergangenen Sonnabend die Neuwahl des Landesvorstandes. Zum neuen Landesvorsitzenden wurde das bisherige Vorstandsmitglied Lennart Schwarzbach einstimmig gewählt. Noch nie hatte der Landesverband einen so jungen Vorsitzenden. Seine Rede zur Partei fand riesigen Beifall.

NPD-Hamburg: Lennart Schwarzbach neuer Landes­vorsitzender

18.11.2016, 17.11.2016 - Stadt­rats­sitzung Wetzlar: Dr. Bohn über den Bauland-Skandal
  • Die Stadt Wetzlar will Bauland verschenken. Schurkenstück oder einfache Dummheit? Ein solches Magistratsvorgehen nötigt gerade die Vermutung zuwege, daß hier Seilschaften aktiv gewesen sein könnten. Dr. Wolfgang Bohn, Vorsitzender der der NPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar über den Bauland-Skandal der Causa Pamukci. Die Stadtentwicklungsgesellschaft (SEG) wünschte dringend den Verkauf von Baugelände im Westend. Die SEG ist eine Unterfirma der Firma Stadt Wetzlar. Die Stadt Wetzlar ist beim Firmenportal DUN und Bradstreet (USA) gelistet unter der Firmennummer 313148801). Dieses Baugelände ist ein Gelände der ehemaligen Sixt von Armin Kaserne. Großinvestoren habe man das Gelände seinerzeit angeboten. Diese jedoch hätten Abstand vom Erwerb der Flächen genommen und ihr Vorkaufsrecht an die Stadt WZ zurückgegeben, da ihr Baukonzept zu wenig Interessenten in WZ und LDK gefunden hätten. Als Retter in der Not wurde dem Aufsichtsrat der SEG ein Herr Sellahattin Pamukci offeriert. Dieser legte über seinen Architekten ein Bebauungskonzept vor, (12 Wohneinheiten) dem der Aufsichtsrat zustimmen konnte. Doch bei der Prüfung des ursprünglich geplanten Kaufvertrags trat eine Überraschung der besonderen Art in Erscheinung. Dem Herrn Pamukci offerierte die Stadt (in Form der SEG) zwei weitere Großbauflächen mittels eines Vorkaufsrechts! Die Bebauung dieser Flächen wäre erst in 4-6 Jahren vorgesehen gewesen. Der Clou aber war der Preis! Herr Pamukci hätte in 4-6 Jahren den gleichen qm Preis zu zahlen gehabt (95 Euro/qm), wie für das aktuelle Baugrundstück (wegen der Inflation sind die Preise dann höher!) Die NPD im Aufsichtsrat der SEG erhob Einspruch. Der Vertrag wurde ohne Vorkaufsrechte an den anderen Bauflächen paraphiert. Am 12.9.2016 wurde im Magistrat aber das Kaninchen aus dem Hut gezaubert und beschlossen! Herr P. soll von der Stadt zur Flächenbegradigung seines erworbenen Baugrundstückes weitere drei Teilstücke erhalten. Insgesamt 1286 qm zu 3.- Euro pro qm. Reines Baugelände! (statt 95.- Euro) Durch unseren Protest im Bauauschuss (Regine Land), dem sich die CDU anschloss wurde der Antrag vorläufig zurückgestellt. Obendrein - so stellte sich im Bauauschuß heraus – war dieses Begradigungs- und Erweiterungsgelände den Großinvestoren seinerzeit nicht angeboten worden. Warum wohl? Ein solches Magistratsvorgehen nötigt gerade die Vermutung zuwege, daß hier Seilschaften aktiv gewesen sein könnten. Dem Herrn P. hätte die Stadt somit 118.312.- Euro geschenkt! Wo die Stadt doch total überschuldet ist! Obendrein hätte die Stadt mit dieser Magistratsofferte 90 % von möglichen Altlastbeseitigungskosten getragen, sollte beim Aushub so etwas notwendig werden! (Parallelen zum Windpark in Blasbach tun sich auf! Durch unseren Protest im Bauausschuß wurde dann dieser Teilflächenverkauf zum Begradigen des Baugrundstückes, den man als Quasischenkung bezeichnen muß, vorerst zurückgezogen. Der Magistrat begründet seine Schenkung, dahingehend, daß die Stadt die Straße im Baugebiet übertragen bekommt. Straßen auf privatem Gelände sind unseres Erachtens aber Privatangelegenheit mit allen Risiken! Man sagt: „Unsere Form von Demokratie ist die organisierte Verantwortungslosigkeit! Mit der Causa Pamukci wurde der Spruch des Volksmundes vorbehaltlos bestätigt! Die NPD-Fraktion sagt: So nicht!

17.11.2016 - Stadt­rats­sitzung Wetzlar: Dr. Bohn über den Bauland-Skandal

10.11.2016, DS-TV 29-16: „Merkel muss weg!“ – Und was dann? Pegida-Anhänger befragt
  • Laut einiger Umfragen sollen die Beliebtheitswerte von Bundeskanzlerin Angela Merkel in letzter Zeit wieder gestiegen sein. Man fragt sich, wie solche Ergebnisse zustande kommen, denn in der Bevölkerung ist wenig davon zu spüren, dass die Kanzlerin der offenen Grenzen, die für die größten Migrationsströme in der Geschichte der Bundesrepublik verantwortlich zeichnet, an Beliebtheit gewonnen hätte. DS-TV hat sich anlässlich des zweiten Jahrestages von Pegida einmal unter Anhängern der islam- und zuwanderungskritischen Bewegung umgehört. Neben der Frage, ob man dort immer noch zu der Forderung „Merkel muss weg!“ steht, haben wir uns auch danach erkundigt, welche Vorstellungen für eine Zeit nach Merkel bestehen. Die Antworten von Passanten und Pegida-Anhängern fielen höchst unterschiedlich aus. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 29-16: „Merkel muss weg!“ – Und was dann? Pegida-Anhänger befragt

09.11.2016, NPD Hamburg: Andreas Storr zu Verfassung, Grundgesetz und Volk
  • Als Gastredner auf dem Landesparteitag der NPD-Hamburg am 22.10.2016 sprach der Bundesschatzmeister der NPD, Andreas Storr, über die derzeitige politische Lage, die Rettung Deutschlands und die NPD als politische Stimme für den Fortbestand des deutschen Volkes! Die Systemparteien führen derzeit einen politischen Putsch gegen den eigentlichen Souverän, unser Volk, und versuchen so, das Grundgesetz außer Kraft zu setzten. Auf Bundesebene ist die NPD die einzige Partei, welche sich diesem Putsch von oben und dem damit einhergehenden ethnischen Austausch der Nation entgegenstellt.

NPD Hamburg: Andreas Storr zu Verfassung, Grundgesetz und Volk

03.11.2016, DS 28-16: „Reconquista oder Untergang“ – Der „Freiheit­liche Kongress“ von Europa Terra Nostra
  • Am 22./23.10.2016 veranstaltete die Stiftung Europa Terra Nostra (ETN) ihren ersten „Freiheitlichen Kongress“ in Mecklenburg-Vorpommern. Europa Terra Nostra steht dem europäischen Parteienbündnis Alliance for Peace and Freedom (APF) nah, das mit den drei griechischen Abgeordneten der Goldenen Morgenröte sowie dem deutschen NPD-Abgeordneten Udo Voigt im Europaparlament vertreten ist. Verschiedene Referenten aus dem In- und Ausland spannten bei der Tagung einen Bogen von der Geschichte zur Gegenwart und bezogen dabei nicht nur die Migrationskrise, die Bedrohung durch den islamistischen Terror und die Fehlentwicklungen in der EU, sondern auch außereuropäische Konflikte in ihre Betrachtungen ein. Vorgestellt wurden Alternativen zur zerstörerischen Ideologie der herrschenden Klasse in Europa, die auf eine Transformation der europäischen Nationen in multikulturelle Konfliktgesellschaften hinausläuft. Ein kulturelles Rahmenprogramm mit Musik und Kabarett rundete die Veranstaltung ab. DS-TV hat den „Freiheitlichen Kongress“ besucht und zeigt exklusive Bilder von der Tagung und ausgewählte Auszüge aus den Vorträgen von Nick Griffin (Großbritannien), Udo Voigt (Deutschland), Prof. Kevin B. MacDonald (USA), Dr. Milan Uhrik (Slowakei), Daniel Friberg (Schweden), Dr. Tomislav Sunic (Kroatien) und Hassan Sakr (Libanon). Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS 28-16: „Reconquista oder Untergang“ – Der „Freiheit­liche Kongress“ von Europa Terra Nostra

Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: