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27.02.2014, René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim
  • Die Zahl der Asylanten die in Wolfsburg untergebracht werden sollen steigt immer weiter an. Während in der aktuellen Neufestsetzung die Zahl der angeblichen Asylanten -- von denen stets über 90 Prozent bis über 99 Prozent überhaupt keine Asylanten laut Asylrecht sind, die also wahrscheinlicher alimentierten Wirtschaftsflüchtlinge sind -- schon sprunghaft von 80 auf 170 angestiegen ist, rechnet man in absehbarer Zeit mit weiteren 30 „Flüchtlingen". Es werden sich also in naher Zukunft 200 von uns Steuerzahlern finanzierte Personen in Wolfsburg aufhalten, bei denen man bei lediglich von zwei bis maximal 20 wirklich verfolgten Personen ausgehen kann. Für 2014 rechnet die Stadtverwaltung schon mal vorsichtig mit Mehrausgaben von über 500.000 Euro, wobei es keine Begrenzung der Kosten für die Fremden gibt. Laut Sozialamtsleiter Werner Bone können zeitnah die Asylanten in einer Pension im Lerchenweg einziehen. Die NPD lehnt die massenhafte Aufnahme von immer mehr, oftmals Wirtschaftsflüchtlinge ab. Die Stadtverwaltung sollte sich genauso wie die Landes und Bundesregierung zuerst für das deutsche Volk einsetzen. Solange es im Winter viel zu viele Menschen gibt, die auf Deutschlands Straßen erfrieren müssen, weil sich keine Wohnungen leisten können, ist es ein Unding Fremden zuerst zu helfen. Ich fordere: Deutsches Geld für deutsche Interessen. Wir müssen erst dem eigenen Volk helfen, bevor wir an die ganze Welt denken. Wirtschaftsflüchtlinge konsequent abschieben. Wessen Asylantrag abgelehnt wird, der hat Deutschland unverzüglich zu verlassen und für die Abschiebekosten aufzukommen. Wer falsche Angaben beim Asylantrag macht, ist ebenfalls sofort abzuschieben.

René Grahn, NPD-Gifhorn-Wolfsburg: Nein zum Heim

22.02.2014, Friedrich Preuß: Kommunal­politische Arbeit der NPD in Helmstedt
  • Friedrich Preuß, Vorsitzender des NPD-Unterbezirks Braunschweig, Seit über 20 Jahren NPD-Abgeordneter im Rat der Stadt Helmstedt. Volksvertreter im Ortsrat Emmerstedt Mitglied der NPD seit 1969, seit 1972 Kreisvorsitzender; Seit 1991 ununterbrochen im Rat der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Fraktionsvorsitzender der NPD-Fraktion im Stadtrat Helmstedt; Ebenso ununterbrochen seit 1991 im Bauausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Verwaltungsausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Finanzausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Schulausschuß der Stadt Helmstedt; 5 Jahre Mitglied im Ausschuß Sicherheit und Ordnung der Stadt Helmstedt;

Friedrich Preuß: Kommunal­politische Arbeit der NPD in Helmstedt

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