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27.04.2016, Asylflut stoppen: NPD-Kundgebung am 07. Mai in Osterholz-Scharmbeck
  • Achtung: Die Örtlichkeit hat sich geändert: Jacob-Frerichs-Straße 1, Osterholz-Scharmbeck Datum und Uhrzeit bleiben gleich. Gönn auch Du Dir 'ne eigene Meinung! Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Osterholz-Scharmbeck. Am 07. Mai, Jacob-Frerichs-Straße 1, ab 15 Uhr Seit Jahrzehnten spricht sich die NPD gegen den Mißbrauch des Asylgesetzes aus! Über 98% der sogenannten „Asylanten“ wurden in der Vergangenheit abgelehnt und verblieben dennoch illegal in unserem Land. Hierbei setzt man auf das Konzept der GEWÖHNUNG, DULDUNG und massivster MANIPULATION der herrschenden Politikerkaste gegenüber dem deutschen Volk. Gönn Dir 'ne eigene Meinung! Freiheit und Selbstbestimmung für unser Volk. Nur gemeinsam sind wir stark! Damit auch Deine Heimat eine deutsche Zukunft hat. Asylbetrüger und andere kriminelle Ausländer raus aus unserer Heimat und zwar jetzt! Wir lassen uns die Integrationsmärchen der herrschenden Einheitspartei und der Lügenpresse nicht mehr bieten. Multikulti ist Völkermord! Wir sind der Stachel im Fleisch der etablierten Überfremdungspolitik. Das Boot ist voll, Asylflut stoppen! Komm auch Du zur Kundgebung der NPD. Wir sind das Volk! Wir gegen die Asylmafia! Höchste Zeit für Heimatliebe! Nur die NPD spricht sich konsequent gegen die Überfremdung unserer Heimat aus. Komm auch Du zur kundgebung der NPD, bild Die Deine eigene Meinung, werde Mitglied einer starken Gemeinschaft. Sturmfest und erdverwachsen. Komm auch Du zur Kundgebung der NPD in Osterholz-Scharmbeck. Am 07. Mai im Bereich des Marktplatzes, ab 15 Uhr Das Boot ist voll! Asylflut stoppen!

Asylflut stoppen: NPD-Kundgebung am 07. Mai in Osterholz-Scharmbeck

26.04.2016, Finger weg! Keine Windkraft in der „Friedländer Große Wiese“!
  • Ziel der rot-schwarzen Landesregierung ist es: das 6,5 % des gesamten Stroms, der in Deutschland verbraucht wird, künftig aus unserem Bundesland kommt. Mecklenburg-Vorpommern soll somit zu einem Stromexportland werden. Und um dieses abgehobene Ziel zu erreichen, scheint den Damen und Herren von SPD und CDU jedes Mittel recht zu sein. Bewußt versucht man unser Volk zu täuschen und gegeneinander auszuspielen. Kein einziges Argument konnte vom Gegenredner der SPD, der viel redete und doch nichts sagte, widerlegt werden. Den Bau möglicher Windkraftanlagen in der „Friedländer Große Wiese“ stehen aber schon jetzt eine Reihe von Widerständen und Argumenten entgegen, die ganz klar für sich sprechen. Desweiteren erhielt der Petitionsausschuß in den letzen drei Monaten über 780 Beschwerden die allesamt zum Thema haben: „Finger weg! Keine Windkraft in der Friedländer Große Wiese!“

Finger weg! Keine Windkraft in der „Friedländer Große Wiese“!

22.04.2016, Windk­raftausbau: „Friedländer Große Wiese“ im Würgegriff der Landes­regierung
  • Filmbeitrag mit Gegenrede: https://youtu.be/EZt532p6yPU Im Schweriner Landtag setzte sich die NPD-Fraktion für den Schutz der „Friedländer Große Wiese“ ein. Grund: Die Windkraft-Lobby plant wo möglich den größten Windpark Mecklenburg-Vorpommerns in der einzigartigen Kulturlandschaft zu errichten. NPD-Landtagsabgeordneter Tino Müller unterstrich dabei die besondere Bedeutung der Region zwischen Friedland und Ferdinandshof. Inhaltlich schwach agierte hingegen der SPD-Landtagsabgeordnete Patrick Dahlemann. Er zog skurrile Vergleiche zwischen den Windkraftkritikern und deutschen Arbeitern. Versorgungssicherheit, Umweltverträglichkeit, bezahlbaren Strompreise Auf diese drei Komponenten kommt es an. Doch in der Bundesrepublik Deutschland ticken die Uhren anders. Aus populistischen Erwägungen stieg man quasi über Nacht aus der Atomenergie aus, ohne ausreichende Alternativen bereitstellen zu können. Nun müssen auf Teufel komm raus Lösungen her, um die Versorgungssicherheit herzustellen. In Mecklenburg-Vorpommern scheint dafür jedes Mittel recht. Geht es nach dem Willen der Landesregierung, muss die Umweltverträglichkeit den Zielen der Energiewende weichen. Doch ist die Windkraft tatsächlich die Allheillösung? Die „Friedländer Große Wiese“ steht damit symbolisch für das hausgemachte Problem der Regierenden.

Windk­raftausbau: „Friedländer Große Wiese“ im Würgegriff der Landes­regierung

22.04.2016, Hauptsache einer kann kassieren
  • Immer neue Windparks verschandeln unsere Heimat. Das die Stromnetze den dort produzierten Strom überhaupt nicht in Gänze weiterleiten können und das deshalb immer wieder Windparks abgeschaltet werden scheint für die politisch Verantwortlichen kaum von Interesse zu sein. Die Betreiber von Windparks stört dies herzlich wenig, die verdienen an ihren Windrädern. Ob diese nun in Betrieb sind oder auch nicht. Daher ist es auch wenig verwunderlich, dass überall in Mecklenburg und Pommern neue Windkrafträder in die Höhe schnellen. Wer die Zeche dafür zahlen muss ist indes klar, der Endverbraucher. Auf ihn werden alle Kosten der Stromproduktion abgewälzt.

Hauptsache einer kann kassieren

22.04.2016, DS-TV 12-16: Was will die Goldene Morgenröte? Interview mit Georgios Epitideios
  • Der frühere Armeegeneral Georgios Epitideios ist einer von drei Abgeordneten, die die griechische Goldene Morgenröte (Chrysi Avgi) seit 2014 im Europaparlament vertreten. Die Goldene Morgenröte ist mit der NPD und anderen nationalen Parteien aus verschiedenen europäischen Ländern in der Alliance for Peace and Freedom (APF) verbündet. DS-TV hat General a.D. Epitideios in Straßburg besucht und mit ihm ein Interview geführt. Dabei geht es in erster Linie um die politische Situation in Griechenland und die Perspektiven der Goldenen Morgenröte, gegen die – wie bei der NPD in Deutschland – seit einem Jahr ein Verbotsverfahren anhängig ist. Unser Gespächspartner macht dabei auch deutlich, dass die Frage einer Zusammenarbeit aller national-identitären Kräfte in Europa von elementarer Bedeutung ist. Ein hervorragender Beitrag zur Debatte über echte politische Alternativen zum herrschenden Parteienkartell. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 12-16: Was will die Goldene Morgenröte? Interview mit Georgios Epitideios

22.04.2016, Die Justiz in Mecklenburg und Pommern ist am Ende
  • Durch die Dauerhafte Überlastung der Gerichte in Mecklenburg-Vorpommern steht die Sicherheit der Bürger auf dem Spiel. Die Strukturellen Personalprobleme bei Richtern und Polizei, bieten Straftätern immer wieder die Möglichkeit auf freiem Fuß zu bleiben. Der Landesregierung sind diese Zustände wohl bekannt, jedoch versucht sie diese zu verharmlosen und ist offensichtlich nicht gewillt daraus Konsequenzen zu ziehen. Die Sicherheit in Mecklenburg und Pommern, wird einem schuldenfreien Haushalt untergeordnet. Den politisch Verantwortlichen ist die schwarze Null im Landeshaushalt wichtiger als ein funktions- und handlungsfähiger Justizapparat.

Die Justiz in Mecklenburg und Pommern ist am Ende

22.04.2016, Herkunft der Täter benennen - Dem Volk die Wahrheit sagen
  • In der 119. Landtagssitzung forderte die NPD-Fraktion den Landtag auf, dass die Polizei in ihren Pressemitteilungen künftig die Herkunft von Straftätern benennen sollte. David Petereit schilderte eindrucksvoll, Vorkommnisse aus der Vergangenheit, in denen erst gar keine oder nur Meldungen veröffentlicht wurden, in denen man verschwieg, dass Ausländer die Täter waren. Dies ist aus Sicht der nationalen Opposition ein unhaltbarer Zustand. Das Volk hat ein Recht darauf zu erfahren, wer die Täter sind. Bisher ist es wenig hilfreich, wenn bei Fahndungsaufrufen verschwiegen wird, dass nach Ausländern gesucht bzw. vor diesen gewarnt wird. Diese Tatsache zu ändern und dem Volk die Wahrheit über ausländische Kriminelle zu sagen, waren die Blockparteien nicht bereit und lehnten den Antrag ab. Deshalb muss man wohl auch zukünftig davon ausgehen, dass nicht nur die Presse, sondern auch Behörden weiterhin nichtdeutsche Straftäter schützen und die Zustände weiterhin verschwiegen und vertuscht werden.

Herkunft der Täter benennen - Dem Volk die Wahrheit sagen

22.04.2016, Steuer­flucht ist ein hausge­machtes Problem
  • Die sogenannten „Panama Papers“ zeigten einmal mehr wie sich die Reichen dieser Welt noch mehr bereichern und dabei den Staaten milliardenschwere Steuereinnahmen vorenthalten. Das diese Affäre jedoch von westlichen Medienhäusern genutzt wird, um den russischen Präsidentin Wladimir Putin oder das syrische Staatsoberhaupt Baschar al-Assad zu diskreditieren dürfte nicht von ungefähr kommen. Sind doch auch Firmen, Medienmogule und Politiker der westlichen Hemisphäre in die Skandale von Steuerhinterziehung und Steuerflucht verstrickt. Das aber in Deutschland grade SPD und GRÜNE den moralischen Zeigefinger erheben, ist an Heuchelei kaum zu überbieten. Waren es doch nach 1998 diese Parteien, die es durch Gesetzesänderungen deutschen Firmen ermöglichten Steuerschlupflöcher zu nutzen. Was die Vertreter von Politik und Medien der BRD auch gerne vergessen zu erwähnen ist, dass die Bundesrepublik im internationalen Vergleich der Korruption und der Steueroasen noch vor dem viel geschmähten Panama liegt.

Steuer­flucht ist ein hausge­machtes Problem

22.04.2016, Kein Fußbreit der Intoleranz! - Politischer Diskriminierung im Landtag entge­gentreten!
  • Für die Beobachter, die die Geschehnisse im Schweriner Landtag verfolgen, offenbart sich seit Jahren schon ein merkwürdiges Schauspiel. Die Mitglieder der NPD-Fraktion werden mit Ordnungsrufen oder Wortentziehungen überhäuft, weil sie angeblich die "Würde des hohen Hauses" verletzen.  Wir berichteten im März über einen Vorfall, als die Landtagspräsidentin Bretschneider einem Mitarbeiter der NPD-Fraktion das Benutzen des Fahrstuhls verweigerte. (http://www.npd-fraktion-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=1963&mid=8) Aus diesen Gründen brachte die NPD-Fraktion am 11. März einen Dringlichkeitsantrag ein. Doch eine Aufsetzung wurde mit der fadenscheinigen Begründung, er würde teilweise gegen die Geschäftsordnung verstoßen, verwehrt.  Gegen diese Entscheidung des Ältestenrates legte die NPD-Fraktion Einspruch ein, weshalb sich sowohl der Rechtsausschuss, als auch der Landtag mit der "Fahrstuhl"-Affäre befassen mussten.

Kein Fußbreit der Intoleranz! - Politischer Diskriminierung im Landtag entge­gentreten!

22.04.2016, Kinder schützen – Kindes­miss­brauch mit allen Mitteln verhindern
  • Der jahrelange Missbrauch von Kindern im Verein „Power for Kids“ und die unselige Verquickung von Schweriner Politikern, Stadtverwaltung, Kinderschänder und Täter, war Thema eines Antrages der NPD-Landtagsfraktion. Der NPD-Abgeordnete Stefan Köster forderte daher, daß die Schaffung von „Komfortzonen“ für Kinderschänder durch die Schweriner Blockparteien endlich beendet werden muss. Kinderschänder müsse die ganze Härte des Gesetzes treffen, ein Wegschauen und eine Kungelei von Verwaltung und Politik muss sofort beendet werden. Bei der namentlichen Abstimmung zum NPD-Antrag zeigte sich das wahre Gesicht der Blockparteien im Landtag. Schutz der Kinder vor Schutz der Täter.

Kinder schützen – Kindes­miss­brauch mit allen Mitteln verhindern

22.04.2016, „Politik ist Risikoverstärker für Kindes­wohlgefährdungen“
  • Diejenigen, die sonst keinen Finger rühren, wenn es um den Schutz unserer Kinder vor Sexualstraftätern geht, debattierten heute über das sogenannte „Landesprogramm Kinderschutz“. Stundenlange Scheingefechte, ohne etwas Sinnvolles für die Praxis draußen im Land beizutragen, die vorgelegte Unterrichtung zum Kinderschutz und vor allem die dazugehörigen Wortbeiträge waren ein typisches Beispiel dafür. Die eigenen, jahrelangen Verfehlungen wurden wissentlich verschwiegen. Am tatsächlichen Thema, dem elementaren Kinderschutz, wurde bewusst vorbei geredet. Tino Müller lenkte die Debatte wieder auf den Kernpunkt zurück. „Täglich kommt es im Land zu Übergriffen auf unsere Kinder, die Sie hier im Landtag zu verantworten haben. Sei es durch ihre krankhaften Sexualisierungsversuche, Stichwort Gender-Mainstreaming, sei es durch ihre asoziale Samthandschuh-Politik gegenüber den Tätern oder sei es einfach nur durch Verschweigen und Unterlassen.“

„Politik ist Risikoverstärker für Kindes­wohlgefährdungen“

21.04.2016, Petition­saus­schuss im Spannungsfeld der Windk­raft­gegner
  • Windkraft macht krank! Immer mehr Bürger stemmen sich gegen den ausufernden Windkraftausbau im Land. Dieses und weitere Themen behandelte der Petitionsausschuss im vergangenen Jahr. Im Landtag debattierten nun die Fraktionen über den Tätigkeitsbericht 2015. Rundfunkbeitrag, Gerichtsstrukturreform oder Kita-Vollverpflegung, in der Vergangenheit beschäftigte sich der Petitionsausschuss mit einer Reihe von Schwerpunktthemen, die die gesellschaftlichen Probleme wiederspiegelten. Für 2015 richtete sich das Hauptaugenmerk der Petenten auf die Themen Asyl und Ausländerrecht, aber auch der Widerstand gegenüber der Windkraft-Lobby erreichte einen neuen Stellenwert. „Friedländer Große Wiese“ im Visier Der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller thematisierte in seinem Redebeitrag die steigende Anzahl protestierender Bürger gegen den ausufernden Windkraftausbau. In diesem Zusammenhang machte er auch auf eine Initiative von Windkraftkritikern aufmerksam, die in den letzten Wochen 780 Beschwerdekarten an den Petitionsausschuss richteten. Im Fokus ist die „Friedländer Große Wiese“, die in das Visier der Windkraft-Lobby gefallen ist.

Petition­saus­schuss im Spannungsfeld der Windk­raft­gegner

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