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30.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Greifswald - Wolgast
  • Asyltour: NPD weiter im Land unterwegs Die NPD-MV setzte heute ihre Asyltour durch Mecklenburg und Pommern fort. Am Vormittag wurde in Greifswald Halt gemacht. Udo Pastörs und Michael Andrejewski sprachen auf dem Marktplatz direkt vor dem Rathaus. Sie forderten, der inländerfeindlichen Asylpolitik mit handfesten Maßnahmen einen Riegel vorzuschieben und hiesiges Steuergeld zur Lösung deutscher Aufgaben einzusetzen. Wolgast hieß die zweite Station. Am Rande der Kundgebung berichteten Anwohner brisante Details aus dem Alltagsleben rund um das erst jüngst eröffnete Asylheim. So soll es regelmäßig zu handfesten Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen kommen, die auch schon mal in einer Messerstecherei endeten. Daß es dabei sehr oft nur um Banalitäten geht, z.B. das Verborgen eines Bügeleisens, zeigt sehr deutlich, welches Aggressionspotential die Vermischung verschiedener Völker und Kulturen schon im Kleinen hervorruft. Erschreckend: Auch Salafisten sollen sich bereits in Wolgast befinden und von staatlicher Seite beobachtet werden. Die NPD ist die einzige Partei, die sich offen gegen die schleichende Überfremdung unserer Heimat ausspricht. Wir sind nicht das Sozialamt der Welt!

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Greifswald - Wolgast

27.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Wismar - Rostock
  • Ihr Argument heißt Gewalt! Nachdem die NPD heute ihre erste Kundgebung in Wismar abhielt, ging es anschließend weiter nach Rostock. Dort hatte sich bereits der gutmenschliche Bodensatz der Stadt versammelt. Auf dem Neuen Markt wimmelte es nur so von gewalttätigen linken Krawallmachern. Als Udo Pastörs mit seiner Rede begann, tobte der berauschte Mob, in dem sich auch Landtagsabgeordnete der Blockparteien befanden. Obst, Gemüse und Eier flogen unter den Augen der eingesetzten Polizeibeamten in Richtung des NPD-Redners. Obwohl der stellvertretende Parteivorsitzende mehrfach getroffen wurde, setzte Pastörs seine Rede bis zum Schluß fort. Das reizte den aufgeheizten Pöbel noch mehr. Die Krawallmacher versuchten weiter vorzurücken und begingen weitere Straftaten u.a. Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, Sachbeschädigungen und mehrere Körperverletzungen. Die Landtagsabgeordneten Hikmat Al Sabty (Die Linke) und Johannes Saalfeld (Die Grünen) Seite an Seite mit den linken Krawallmachern. Wohl aufgrund der unüberschaubaren Lage drängte die eingesetzte Polizeiführung die Flaggschiff-Mannschaft dazu, die Kundgebung abzubrechen. Die bis dahin an den Tag gelegte Einsatztaktik, den Chaoten großzügig Raum zu lassen, schien den Beamten mehr als auf die eigenen Füße zu fallen. Niemand braucht sich darüber zu beschweren, daß vor allem Jugendliche einen Polizisten nicht mehr als Respektperson sondern als Hampelmann ansehen, wenn die eigenen Vorgesetzten oftmals selbst die Verantwortung dafür tragen. Der heutige Tag der Asyltour hat mehr als deutlich gezeigt, wie nötig die Aufklärungsfahrt der NPD durch unser Heimatland ist. Wer zu Gewalt greift, kann keine stichhaltigen Argumente haben. Doch gegen die Wahrheit hilft weder faules Obst noch Gewalt. http://www.npd-mv.de/index.php?com=news&view=article&id=3053&mid=1

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Wismar - Rostock

26.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Ludwigslust - Parchim - Grevesmühlen
  • Werdet aktiv! Eine kleine Gruppe von Männern rottet sich zusammen. Sie kommen mit Autos und Fahrrädern. Sie sind jung, tragen Goldketten und ärmellose Hemden, um ihre Muskeln zu präsentieren. Sie wollen Macht ausstrahlen. Die finsteren Blicke aus ihren dunklen Augen sollen sagen, das ist unser Viertel, haut ab hier! Nicht in Neuköln oder Kreuzberg sondern in Parchim konnte die Flaggschiffbesatzung heute erleben, wie Integration funktioniert. Asylanten hatten sich mit einer Handvoll asozialer Punker verbündet, um gegen die NPD zu krakeelen. Erfolg hatten sie keinen. Udo Pastörs blamierte den jämmerlichen Haufen bis aufs Zahnfleisch. Auch in Ludwigslust und Grevesmühlen überzeugten die NPD-Redner das Publikum. Der Vorsitzende des NPD-Kreisverbandes Westmecklenburg, Andreas Theißen, zeigte auf, daß die NPD die einzige Alternative gegen die Fremdensucht der herrschenden Politkaste ist. Er forderte die Zuhörer auf, selbst aktiv zu werden und die NPD zu unterstützen.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Ludwigslust - Parchim - Grevesmühlen

25.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Stralsund - Barth - Bad Doberan
  • Flüchtlinge oder Asylschmarotzer? Abwanderung, Vergreisung, Arbeitslosigkeit, leere Kassen, Grenzkriminalität, Hungerlöhne, Perspektivlosigkeit -- als hätten die Menschen in unserem Land nicht schon genug eigene Probleme, die die Marionetten der Systemparteien nicht zu lösen im Stande sind, sorgen genau dieselben Gestalten für ein neues, noch viel gravierendes Problem. Sie geben unsere Heimat endgültig auf und rechtfertigen ihr charakterloses Treiben mit täglich neuen Lügen. Den seit Monaten anhaltenden Asylantenansturm bezeichnen sie als „Hilfesuche von Flüchtlingen". Fanatisch wird versucht, eine lebensferne Willkommenskultur zu installieren. Wer nicht mitmacht ist intolerant und ausländerfeindlich. Daß nahezu 100 % der gestellten Asylanträge abgelehnt werden, weil es sich eben nicht um politisch Verfolgte sondern vielfach um Asylschmarotzer handelt, wird bewußt verschwiegen. Klartext spricht nur die NPD, auch heute wieder während der Asyltour-Kundgebungen in Stralsund, Barth und Bad Doberan.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Stralsund - Barth - Bad Doberan

24.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Grimmen - Ribnitz-Damgarten - Güstrow
  • Das Volk steht auf, der Sturm bricht los Mit diesem kernigen Aufruf wurde die Flaggschiff-Besatzung heute in Gresenhorst (LK Vorpommern-Rügen) empfangen. In der kleinen Gemeinde protestieren Anwohner mit den leidenschaftlichen Worten von Theodor Körner gegen die schleichend beginnende Überfremdung ihrer Heimat. Gerüchten zufolge sollen in der Gegend bereits mehrere Ausländer heimlich untergebracht worden sein; eine Schule soll geschlossen und in ein Asylheim umfunktioniert werden. Als weitere Stationen wurden Grimmen, Ribnitz-Damgarten und Güstrow angesteuert. Auch hier berichteten Anwohner über erste negative Erfahrungen mit den zugereisten Fremden. „Das Volk steht auf, der Sturm bricht los, Wer legt noch die Hände feig in den Schoos? Pfui über dich Buben hinter dem Ofen, ..." 200 Jahre alt und nach wie vor aktuell. Das Flaggschiff wird auch Morgen wieder ganz im Sinne dieser heimattreuen Gedanken von Theodor Körner im Land unterwegs sein.

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Grimmen - Ribnitz-Damgarten - Güstrow

23.07.2013, NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Bergen - Sagard - Sassnitz
  • NPD vor Ort - Asyltour durch MV Aufgrund des besorgniserregenden Zustroms von Asylanten in unsere Heimat startete die NPD heute eine Infotour durch Mecklenburg und Pommern. Die Aufklärung der unmittelbar betroffenen Landsleute vor Ort wird dabei in den nächsten Tagen im Mittelpunkt stehen. Als erste Stationen wurden vom Flaggschiff die Städte Bergen, Sagard und Sassnitz auf der Insel Rügen angesteurt. Touristen willkommen - Asylbetrüger raus! Während der NPD-Landesvorsitzende Stefan Köster in seinen Redebeiträgen u.a. auf den großflächig betriebenen Asylbetrug einging, führten regionale Aktivisten um den Kreisvorsitzenden Dirk Arendt Gespräche mit umstehenden Zuhörern. Die negativen Auswirkungen auf den Tourismus bei einer Unterbringung von Asylanten auf Deutschlands größter Insel wurden dabei besonders klar und deutlich von Urlaubern benannt. Sie seien hierhergekommen um die Natur zu genießen und um dem rohen Großstadtleben wenigstens einige Tage zu entfliehen. Dazu zählt in vielen Städten eben auch die Überfremdung. Die Einheimischen wären gut beraten zu handeln, bevor es zu spät ist, so die überwiegende Meinung. Die Besatzung des Flaggschiffes wird Morgen die nächsten Orte ansteuern...

NPD vor Ort - Asyltour durch MV - Bergen - Sagard - Sassnitz

09.07.2013, NPD vor Ort! - Torgelow / Drögeheide
  • Seit einigen Wochen ist bekannt, daß in Torgelow im Stadtteil Drögeheide Asylanten einquartiert werden sollen. Dies wurde von oben herab beschlossen, ganz autoritär und undemokratisch. Eine Bürgerversammlung soll erst jetzt stattfinden, nachdem die Entscheidung schon getroffen wurde. Für den NPD-Verband Uecker-Randow war Marko Müller vor Ort und sprach mit einigen Anwohnern.

NPD vor Ort! - Torgelow / Drögeheide

09.07.2013, Strahlende Kinderaugen beim 3. Neust­relitzer Kinderfest
  • Am Wochenende kam es zur Neuauflage des Kinderfestes in Neustrelitz. Der NPD-Kreisverband Mecklenburgische Seenplatte hatte zum mittlerweile dritten Fest in die Residenzstadt eingeladen und dazu wieder einiges auf die Beine gestellt. An einem rundum sonnigen Tag nutzten dann auch viele Neustrelitzer Familien die Möglichkeit, sich dort einmal umzusehen und rege zu beteiligen. Ob Malstraße, Hüpfburg, „Hau den Lukas", Torwandschießen oder Glücksrad, es wartete eine Vielzahl von Spielständen, an denen sich die Kinder nach Herzenslust austoben konnten. Ein echter Renner war das Tauziehen, bei dem u. a. „Clown Bruno" zum Duell herausgefordert werden konnte und natürlich, wie bereits im vergangenen Jahr, die Eismaschine mit selbstgemachtem Eis. Als besonderen Gast konnten die Akteure des Kreisverbandes den Landtagsabgeordneten der Schweriner NPD-Fraktion, David Petereit, begrüßen. Gemeinsam mit den Kandidaten zur Bundestagswahl, Hannes Welchar und Marko Zimmermann, stellte er sich den Fragen und Sorgen vieler interessierter Bürger. Der NPD-Kreisverband bedankt sich abschließend bei allen Helfern und Beteiligten für die gelungene Organisation und Durchführung des Kinderfestes. Nicht nur für den Kreisvorsitzenden Norman Runge ist das mittlerweile ein fester Termin im Jahresplan geworden. Der ambitionierte Verband möchte deshalb auch im nächsten Jahr wieder ein tolles Fest auf die Beine stellen, wenn es wieder heißt: „Kindern gehört die Zukunft!"

Strahlende Kinderaugen beim 3. Neust­relitzer Kinderfest

03.07.2013, Galanders Eigentor verärgerte Autofahrer und lenkte viel Aufmer­ksamkeit auf NPD-Kundgebung
  • Anklams Bürgermeister Galander hatte wieder einmal eine seiner typischen dumm-schlauen Ideen. Wenige Stunden vor einer schon vor Tagen angemeldeten NPD-Kundgebung gegen die Unterbringung von Asylanten in der Südstadt, Rigaer Straße 3 und 7, ließ er das zuständige Ordnungsamt des Landkreises wissen, die Veranstaltung könne nicht an dem dafür vorgesehenen Ort stattfinden. Dieser Platz an der Lübecker Straße sei nämlich gar nicht öffentlich, sondern gehöre der Grundstücks- und Wohnungswirtschafts GmbH Anklam (GWA) und stelle damit Privateigentum dar. Das Unternehmen müsse zustimmen, wenn auf einer seiner Flächen eine Kundgebung abgehalten werden solle, und dies sei nicht erfolgt. Aus für die NPD? Mitnichten. Es wurde einfach ein neuer Versammlungsplatz beantragt und auch genehmigt, etwa einen Meter neben dem ursprünglichen, mitten auf einer Kreuzung. Die Polizei rückte mit mehreren Fahrzeugen an und sperrte die Straße nach beiden Seiten ab, so daß die Kundgebung problemlos ablaufen konnte. Allerdings gab es jetzt sehr viel mehr Aufmerksamkeit. Nicht alle Tage wird der Verkehr wegen einer politischen Aktion umgeleitet. Den Anwohnern und Autofahrern erklärte der Redner, der NPD-Stadtvertreter Michael Andrejewski, die Lage und riet Ihnen, sich für mögliche Unannehmlichkeiten am besten gleich bei Galander selbst zu bedanken. Er legte den Bürgern auch nahe, Galanders "Einwohnerversammlung", die ab 18.30 Uhr ebenfalls in der Südstadt stattfinden sollte, zu besuchen und dort ein paar unangenehme Fragen zu stellen. Zum Beispiel: Warum durften die Anwohner nicht selbst entscheiden, ob Asylanten in ihre Nachbarschaft ziehen sollten? Wieso werden sie erst gehört, nachdem alles bereits von oben bestimmt worden ist? Ist das die viel gerühmte Demokratie? Und bleibt es bei 30 Asylanten? Daß Galander sich einem Zuzug weiterer Asylanten nicht widersetzte wie andere Bürgermeister und sich statt dessen geradezu darum riß, welche aufnehmen zu dürfen, wäre auch noch zu erörtern. Die Sache mit dem rein privaten, der GWA gehörenden und deshalb nicht für Kundgebungen zur Verfügung stehenden Platz an der Lübecker Straße ist natürlich Unsinn. Galander hatte Mühe zu erklären, warum denn dann just an diesem Ort in den vergangenen 10 Jahren ständig öffentliche Versammlungen zu sehen waren. Man hätte halt übersehen, daß die Fläche der GWA gehöre, hieß es aus dem Anklamer Rathaus. Wie schön, daß dies den wohl etwas überforderten Verantwortlichen jetzt endlich auffiel. Noch schöner wäre es aber, wenn sie wenigstens ein wenig über die Rechtslage Bescheid wüßten. Die GWA als GmbH gehört der Stadt, die mit 100% alleinige Gesellschafterin ist. Damit stellt die GWA ein öffentliches Unternehmen in Privatrechtsform dar, das sich vollständig im Eigentum der öffentlichen Hand befindet, und unterliegt genauso der Grundrechtsbindung wie der Staat selbst. In anderen Worten: Die Stadt Anklam muß öffentliche Flächen zur Ausübung des Versammlungsrechts aus Artikel 8 des Grundgesetzes zur Verfügung stellen. Ein von ihr geschaffenes und von ihr kontrolliertes, ihr gehörendes Unternehmen muß das genauso. Wäre dies anders, könnte der Staat sein gesamtes Eigentum, etwa alle Straßen, von einer GmbH betreuen lassen und dadurch Demonstrationen vollständig unterbinden. Es gibt nur noch privaten Grund! Tut uns leid, liebe Demonstranten. Verabschiedet Euch von Artikel 8 Grundgesetz. Soweit ist es, wohl zu Galanders Verdruß, noch nicht. Im Jahre 2011 hat das Bundesverfassungsgericht zu dieser Problematik ein Grundsatzurteil gefällt. Es ist im Internet zu finden unter Bundesverfassungsgericht - 1 BvR 699/06-. Für ein Gerichtsverfahren war bei der Kundgebung am 2. Juli zwar keine Zeit mehr, aber dafür hatten wir ja die Straßenkreuzung. Selbstverständlich wird aber demnächst der Platz an der Lübecker Straße eingeklagt werden.

Galanders Eigentor verärgerte Autofahrer und lenkte viel Aufmer­ksamkeit auf NPD-Kundgebung

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