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31.07.2016, Unsere Fischer brauchen endlich bessere Rahmen­bedingungen
  • Udo Pastörs ist mit einem unserer Fischer auf See hinausgefahren. Aus erster Hand konnte er sich so einen Eindruck von diesem schönen, aber leider durch eine falsche Fischereipolitik bedrohtem Handwerk machen. Bei gemeinsamer Arbeit berichtete ihm der heimatverbundene Fischer von den kleinen und großen Sorgen der leider immer weniger werdenden Fischer in unserer Heimat. Die Fesselung durch ‪‎EU‬-Vorschriften kamen ebenso zur Sprache wie die wirtschaftliche Not der kleinen Fischereibetriebe. Bitter beklagen die Fischer sich darüber, dass sie von der Politik im Land im Stich gelassen werden. Die ‪NPD‬ fordert schon seit Jahren ein Konzept zur Erhaltung dieses jahrhundertealten Handwerks.

Unsere Fischer brauchen endlich bessere Rahmen­bedingungen

31.07.2016, Mehr Polizei? Ganz sicher nicht mit der CDU!
  • Lassen Sie sich nicht täuschen und fallen Sie nicht auf die Wahllügen der Schweriner Bonzen herein. Zukunft schreibt man noch immer nicht mit C! Bei der CDU ist unsere Heimat in denkbar schlechten Händen.

Mehr Polizei? Ganz sicher nicht mit der CDU!

29.07.2016, Mehr Polizei? Ganz sicher nicht mit der CDU!
  • Lassen Sie sich nicht täuschen und fallen Sie nicht auf die Wahllügen der Schweriner Bonzen herein. Zukunft schreibt man noch immer nicht mit C! Bei der ‪CDU‬ ist unsere Heimat in denkbar schlechten Händen.

Mehr Polizei? Ganz sicher nicht mit der CDU!

28.07.2016, Merkels Herrschaft des Unrechts muss beendet werden!
  • Die Terroristen von Würzburg und Ansbach kamen als Asylbewerber nach Deutschland. Mit der von Kanzlerin Angela Merkel verordneten Willkommenskultur wird der islamistische Terrorismus nach Deutschland importiert. Sowohl die Bundesregierung als auch die brandenburgische Landesregierung tragen für den Terror-Import die politische Verantwortung, weil sie unzählige Zuwanderer ohne vorherige Identifikation einreisen lassen haben und abgelehnte Asylbewerber dauerhaft auf Steuerzahlers Kosten in Deutschland dulden. München, Würzburg, Reutlingen und Ansbach haben deutlich vor Augen geführt: Willkommenskultur tötet – wir müssen die Massenzuwanderung nach Deutschland stoppen!

Merkels Herrschaft des Unrechts muss beendet werden!

27.07.2016, DS-TV 23-16: „Recht auf Identität“ – Interview mit Bruno Gollnisch (Front National)
  • Der französische Europaabgeordnete Bruno Gollnisch zählt zu den politischen Schwergewichten des Front National. Seit 1989 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments, war Vorsitzender der Fraktion „Identität – Tradition – Souveränität“ (ITS) und setzt sich leidenschaftlich für eine Zusammenarbeit rechter und patriotischer Kräfte auf europäischer Ebene ein. DS-TV hat mit Bruno Gollnisch in Straßburg ein Interview geführt und ihn zur aktuellen Politik in Frankreich, den Chancen von Marine Le Pen bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr und den Perspektiven der Euro-Rechten befragt. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 23-16: „Recht auf Identität“ – Interview mit Bruno Gollnisch (Front National)

26.07.2016, Nur bei der NPD sind Sie in guten Händen
  • Die ‪‎CDU‬ plakatiert „Heimat in guten Händen“. Das ist zynisch! Ausgerechnet jene Partei, deren Vorsitzende als „Königin der Schlepper“ traurige Berühmtheit erlangte. Diese Plakatmotive der ‪‎CDUMV‬ unter ‪#‎Caffier‬ sind schon jetzt dreister ‪‎Wahlbetrug‬.

Nur bei der NPD sind Sie in guten Händen

18.07.2016, DS-TV 22-16: Nachgefragt! Udo Voigt (NPD): Vom BREXIT zum DEXIT
  • Die Mehrheitsentscheidung der Briten für einen Austritt ihres Landes aus der EU hat bei den politischen Eliten in Europa einen Schock ausgelöst. Für alle Befürworter von Freiheit und Souveränität – nicht nur in Großbritannien – war das Votum für den BREXIT hingegen ein Grund zur Freude. Auch die Zuschauer von DS-TV haben die Ereignisse mit Interesse verfolgt und Fragen dazu an uns gerichtet. In unserer Reihe „Nachgefragt“ beantwortet der Europaabgeordnete Udo Voigt (NPD) ausgewählte Zuschauerfragen und verdeutlicht, warum auf den BREXIT nun der DEXIT folgen muss. Für den Ausbau von DS-TV, vor allem die Beschaffung weiterer Technik, brauchen wir Ihre Hilfe. Spenden Sie unter dem Verwendungszweck "DS-TV" an NPD, IBAN: DE 80 1005 0000 6600 0991 92, BIC: BELADEBEXXX Abonnieren Sie auch unseren Youtube-Kanal: https://www.youtube.com/user/offensivTV

DS-TV 22-16: Nachgefragt! Udo Voigt (NPD): Vom BREXIT zum DEXIT

14.07.2016, Brandenburg ist Rückzugsraum für Islamisten - Der Islam gehört nicht nach Brandenburg
  • Bereits jetzt leben nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden etwa 70 Islamisten mit Verbindungen zum internationalen Terrorismus in Brandenburg. Die kürzlichen Festnahmen in einem Wriezener Asylbewerberheim zeigen, dass diese oftmals über die bekannten „Fluchtrouten“ nach Deutschland kommen. Mittlerweile leben offiziell über 4,5 Millionen Muslime in Deutschland. Viele von ihnen bieten für extremistische Islamisten den notwendigen sozialen und logistischen Rückhalt. Daher spricht sich die NPD für eine harte Linie gegenüber Islamisten und Salafisten aus. Muslime, die hierzulande zu Gewalt oder anderen Straftaten aufrufen, diese begehen oder sich von Deutschland aus an Kriegshandlungen beteiligen, haben Deutschland unverzüglich zu verlassen und müssen mit einer lebenslangen Einreisesperre belegt werden. Die hier lebenden Muslime sind auf Zeit geduldete Gäste – doch das Wesentliche an Gästen ist und bleibt, daß sie eines Tages wieder nach Hause gehen. Denn: der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Brandenburg ist Rückzugsraum für Islamisten - Der Islam gehört nicht nach Brandenburg

14.07.2016, Lennart Schwarzbach über Pressewitze, Lügenparteien und Intolleranz
  • Redebeitrag bei der dritten Auflage von "Neumüsnter wehrt sich" am 23.04.2016 im stürmischen Neumünster.

Lennart Schwarzbach über Pressewitze, Lügenparteien und Intolleranz

13.07.2016, NPD Hamburg, Thomas Wulff: Verfolgung heimatt­reuer Deutscher, neues zum NPD-Verbots­verfahren
  • Veröffentlicht am 04.04.2016 NPD-Landesverband Hamburg, Landesverbandstreffen am 20.03.2016 Zerrüttung und Auflösungserscheinungen des "Rechtsstaates" im Frühjahr 2016. 3 Tage Karlsruhe und zurück! Bericht von mündlichen Verhandlung in Karlsruhe zum NPD-Verbotsverfahren http://www.npdhamburg.de https://www.facebook.com/npdhamburg

NPD Hamburg, Thomas Wulff: Verfolgung heimatt­reuer Deutscher, neues zum NPD-Verbots­verfahren

13.07.2016, Frank Schwerdt mit Interna zum NPD-Verbots­verfahren - Drei Tage Karlsruhe und zurück
  • Veröffentlicht am 23.03.2016 NPD-Landesverband Hamburg, Landesverbandstreffen am 20.03.2016 3 Tage Karlsruhe - Frank Schwerdt berichtet Interna vom NPD – Verbotsverfahren. Ein Bericht aus der Ersten Reihe von der mündlichen Verhandlung in Karlsruhe zum NPD Verbotsverfahren

Frank Schwerdt mit Interna zum NPD-Verbots­verfahren - Drei Tage Karlsruhe und zurück

13.07.2016, Australien als Beispiel nehmen – Asylstrom stoppen, keine Toten im Mittelmeer!
  • Keine toten Asylanten im Meer? Kompromissloses Vorgehen gegen Schlepper? Sie glauben so etwas gibt es nicht? Australien macht vor wie es geht. Während im Mittelmeer die EU-Verantwortlichen Tausende Wirtschaftsflüchtlinge sprichwörtlich absaufen lassen, haben die australischen Behörden die Situationen vor ihren Küsten längst in den Griff bekommen. Über 3.000 Tote Wirtschaftsflüchtlinge im Mittelmeer Die EU und ihre Mitgliedsstaaten, allen voran die Bundesrepublik Deutschland, mit ihrer destruktiven Flüchtlingspolitik, sind verantwortlich für Tausende tote Wirtschaftsflüchtlinge, die über die sogenannte „Mittelmeer-Route“ ihren Weg nach Europa suchen. Dabei bräuchten die Verantwortlichen Politiker nur mal einen Blick nach Australien zu werfen. Mit ihrer Kampagne: „No way - you will not make australia home!", konnten die Australier die Grundsätze ihrer Asylpolitik rund um den Globus in 17 verschiedenen Sprachen verbreiten. Laut dem Ministerium für Einwanderung und Grenzschutz habe die Kampagne entscheidend zum Rückgang der illegalen Einwanderung beigetragen. Unmissverständliche Asylpolitik Australiens Der NPD-Landtagsabgeordnete David Petereit lobte die unmissverständliche Asylpolitik Australiens. In Anlehnung an der Australien-Kampagne forderte er einen ähnlichen Vorstoß in Deutschland, um den Asylstrom nach Mitteleuropa zu stoppen.

Australien als Beispiel nehmen – Asylstrom stoppen, keine Toten im Mittelmeer!

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