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31.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013 - Stationen in Reutlingen, Stuttgart, Ludwigsburg
  • Deutschlandfahrt 2013 - Stationen in Reutlingen, Stuttgart, Ludwigsburg

Deutsch­land­fahrt 2013 - Stationen in Reutlingen, Stuttgart, Ludwigsburg

30.08.2013, Matthias Faust: Zwischen­bilanz der Deutsch­land­fahrt
  • Matthias Faust: Zwischenbilanz der Deutschlandfahrt

Matthias Faust: Zwischen­bilanz der Deutsch­land­fahrt

29.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013 - 28.08. - Stationen in Sinsheim, Pforzheim und Karlsruhe
  • Deutschlandfahrt 2013 - 28.08. - Stationen in Sinsheim, Pforzheim und Karlsruhe

Deutsch­land­fahrt 2013 - 28.08. - Stationen in Sinsheim, Pforzheim und Karlsruhe

28.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt 23.08.2013 Trier
  • Das NPD-Flaggschiff macht auf der Deutschlandfahrt Station in Trier. Redner: Ricarda Riefling, Safet Babic, Karl Richter

NPD-Deutsch­land­fahrt 23.08.2013 Trier

28.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013 - Hanau und Mannheim
  • Deutschlandfahrt 2013 - Hanau und Mannheim

Deutsch­land­fahrt 2013 - Hanau und Mannheim

27.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt 22.08.2013 Siegburg und Koblenz
  • Eier, Bierdosen und ein Duden-Band Die NPD machte heute in Siegburg und Koblenz Station / Drei Festnahmen Auf seiner Deutschlandfahrt hat der NPD-Troß heute Rheinland-Pfalz erreicht und sein Tagespensum am Nachmittag mit einer Kundgebung in Koblenz abgeschlossen. Zweite Station des Tages war vormittags Siegburg in Nordrhein-Westfalen. Neu im Wahlkampfteam war heute die rheinland-pfälzische NPD-Spitzenkandidatin zur Bundestagswahl, Ricarda Riefling, die in ihren beiden Redebeiträgen die verheerenden familienpolitischen Versäumnisse der etablierten Parteien thematisierte und eine Wende in der Familien- und Sozialpolitik einforderte. Zudem geißelte Ricarda Riefling die desaströse Asylpolitik der Altparteien und brachte in ihrer Rede einige besonders plakative Mißbrauchsfälle aus Rheinland-Pfalz zur Sprache. An beiden Veranstaltungsorten hatte sich auch heute linksextremer Pöbel eingefunden, der mit Trillerpfeifen und Haßparolen die einzige echte Oppositionspartei in Deutschland zum Schweigen bringen wollte. Das meist jugendliche Publikum konnte freilich nicht verhindern, daß sich in Koblenz auch unvoreingenommene Passanten für die NPD-Reden interessierten und sich Werbematerial geben ließen. Die Polizei mußte in Koblenz drei linksextreme Randalierer vorübergehend festnehmen. Nächste Stationen der NPD Deutschlandfahrt sind am Freitag, den 23.08. Trier und Kaiserslauten.

NPD-Deutsch­land­fahrt 22.08.2013 Siegburg und Koblenz

26.08.2013, Deutsch­land­fahrt 2013: Die NPD in Wiesbaden
  • Am 26.08. steuerte das NPD-Flaggschiff die hessische Landeshauptstadt an.

Deutsch­land­fahrt 2013: Die NPD in Wiesbaden

25.08.2013, Sommer, Sonne, Kinderfest - 6. Kinderfest in Ueckermünde
  • Sommer, Sonne, Kinderfest Spiel und Spaß für Groß und Klein, gab es am Sonnabend zum sechsten Mal im Ueckermünder Ueckerpark. Organisiert wurde das Ganze durch den NPD-Verband Uecker-Randow mit großer Unterstützung von Unternehmen und Privatleuten aus der Region. Sehr zur Freude der Veranstalter wurde in diesem Jahr erneut der Besucherrekord vom letzen Jahr gebrochen. Über den Tag verteilt schlenderten unzählige Kinder mit ihren Familien über das Festgelände. Egal ob beim Ponyreiten, beim Bogenschießen oder an den beiden Hüpfburgen, immer wieder hieß es Anstehen an den einzelnen Stationen. Zur Hochzeit hatten beim Kinderschminken selbst vier Frauen große Mühe, den Ansturm abzuarbeiten. Eine der Neuheiten in diesem Jahr war die Kindertombola. Die drei glücklichen Gewinner freuten sich über Gutscheine im Wert von insgesamt 100 Euro. Da jeder weiß, daß so ein erfolgreicher Tag nur durch viele helfende Hände gemeinschaftlich ausgerichtet werden kann, danken wir hiermit noch mal allen tatkräftigen Unterstützern! Bis zum nächsten Jahr...

Sommer, Sonne, Kinderfest - 6. Kinderfest in Ueckermünde

25.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: Sebastian Schmidtke spricht zur Asylflut. 21.08.2013
  • Berlin-Hellersdorf ist überall! NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: Sebastian Schmidtke spricht zur Asylflut. 21.08.2013

24.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Karl Richter spricht in Leverkusen
  • NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Karl Richter spricht in Leverkusen

23.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Claus Cremer spricht in Leverkusen
  • NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: 21.08.2013 Claus Cremer spricht in Leverkusen

22.08.2013, NPD-Deutsch­land­fahrt: 22.08.2013 Köln Kurzbericht
  • NPD-Kundgebungen in Köln und Leverkusen / Die Schatten des Asyldesasters Zwei weitere erfolgreiche Veranstaltungen gab es am heutigen neunten Tag der NPD-Deutschlandtour. Den Dom im Blick, traf der NPD-Troß am Vormittag auf dem Kölner Heumarkt ein. Der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Claus Cremer stellte die NPD in seinem Referat als einzige wählbare Alternative zum Kartell der etablierten Versagerparteien vor -- das größte deutsche Flächenbundesland stehe infolge einer völlig unkontrollierten Massenzuwanderung unter Druck, während sich alle etablierten Parteien in der Bevorzugung von Migranten gegenüber Einheimischen und im Ausverkauf deutscher Interessen einig seien. Der aus München angereiste Stellvertretende Parteivorsitzende Karl Richter stellte die immer drastischeren Demokratiedefizite in der Merkel-Republik Deutschland in den Mittelpunkt seiner Rede -- über die zentralen Zukunftsfragen des Landes könne der Souverän längst nicht mehr entscheiden. Nur die NPD vertrete in den wichtigsten politischen Fragen echte Alternativpositionen, die bei der Bundestagswahl am 22. September auch auf dem Wahlzettel stünden. Einen besonderen Akzent setzte der Berliner NPD-Landesvorsitzende Sebastian Schmidtke, der in der laufenden Woche der Deutschlandfahrt auch für den Ordnerdienst im NPD-Troß die Verantwortung innehat. Schmidtke stellte den Bogen zu den aktuellen Vorgängen um das Asylantenheim in Berlin-Hellersdorf her und warnte vor den Folgen einer Asyl- und Zuwanderungspolitik, die von der Mehrheit der Deutschen nicht gewollt werde. Die NPD stehe hinter dem Widerstand der betroffenen Bürger, in Berlin ebenso wie an allen anderen Schauplätzen der Überfremdung. Eine zweite Kundgebung fand am frühen Nachmittag in der Leverkusener Fußgängerzone statt. Hier hatten sich auch örtliche Funktionsträger eingefunden, die die NPD-Rednerveranstaltung mit einer spontanen Flugblattverteilung unterstützten. Gegnerische Störversuche hielten sich in beiden Städten in überschaubaren Grenzen. Auf dem Kölner Heumarkt fand sich lediglich ein handverlesenes Häuflein der ortsüblichen Linkszene ein, in Leverkusen konnten die NPD-Redner völlig störungsfrei ihre Positionen unters Volk bringen. (kr)

NPD-Deutsch­land­fahrt: 22.08.2013 Köln Kurzbericht

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