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21.09.2012, "Wir wollen leben!" -- Demonstration am 20. Oktober in Wismar
  • Wir gehen auf die Straße um das Recht auf Leben einzufordern. Wir wollen als freie Menschen in einem freien Deutschland leben! Nicht mehr und nicht weniger. Die bestehenden Verhältnisse in der BRD sehen wir als lebensfeindlich für unser Volk an, welches stetig aber sicher dem Abgrund entgegen steuert. Das, was uns Tag für Tag als Freiheit vorgaukelt wird, ist allein die Möglichkeit des nahezu schrankenlosen Konsums. Und selbst dem können sich nur diejenigen hingeben, die über das nötige Einkommen verfügen. Die Masse der Deutschen hingegen darf lediglich noch frei entscheiden, welchem Müll sie sich Abend für Abend im Fernsehprogramm ergibt. Unter den Wolken ist die vielbesungene „Freiheit" gewiss nicht grenzenlos; schon gar nicht bei abweichenden politischen Meinungen. Wer es auch nur wagt, die real existierende Demokratie zu hinterfragen, bekommt die Repressalien des Systems gnadenlos zu spüren. Auch heute sitzen wieder mehr als tausend Deutsche wegen ihrer Überzeugungen in Gefängnissen. Mecklenburg-Vorpommern war 1990 das Bundesland mit dem jüngsten Bevölkerungsdurchschnitt. Heute werden hier Schulen geschlossen, Spielplätze vergammeln und ganze Landstriche veröden. Immer noch verlassen junge, gut ausgebildete Menschen unser Bundesland, weil sie hier keine Arbeit finden oder sie von der Arbeit hier nicht mehr leben können. Sie geben ihre Familie, ihre Freunde und so ziemlich alles, was ein Leben lebenswert macht, auf, um als Wanderarbeiter das Glück in der Fremde zu suchen. Allzu oft enden sie als entwurzelte, identitätslose Wirtschaftssklaven, die dem Kapital von einem Standort zum nächsten folgen. Junge Menschen bleiben kinderlos um flexibel zu sein oder weil ihre Zukunftsängste so groß sind, daß sie Angst davor haben, Kinder in die Welt zusetzen. Und das in einem Land, wo Geld für alles und jeden im Überfluss vorhanden zu sein scheint, nur nicht für das eigene Volk. Die etablierten „demokratischen" Parteien tun diesen Zustand als Folgen des „demografischen Wandels" ab. Was so ungefährlich klingt, ist nichts anderes als der drohende VOLKSTOD. Und den Entscheidungsträgern in der Politik ist dies offenbar egal. Die Eliten begrüßen den Untergang unseres Volkes sogar ausdrücklich. Wieder andere wünschen sich schrankenlose Einwanderung aus der Dritten Welt um damit die Bevölkerung faktisch ersetzen zu können. In nur zwanzig Jahren haben es unfähige Politiker fast geschafft, aus dem einstmals jüngsten Bundesland einen vergreisten und entvölkerten Landstrich entstehen zu lassen. Eine Zukunft für uns kann es mit den verantwortlichen Akteuren, die diese Katastrophe zu verantworten haben, nicht mehr geben! Wir müssen sie selbst erkämpfen, wenn nicht die Geschichte eines viertausendjährigen Kulturvolkes in zwei Generationen Vergangenheit sein soll. Und wir wollen die notwendigen Veränderungen selbst erkämpfen und die Zukunft unseres Volkes in einem freien Land gestalten. Anstelle einer egoistischen, materialistischen Konsumgesellschaft, die die Profitmaximierung in den Mittelpunkt allen Handelns stellt, stehen wir für ein souveränes Deutschland in einem freien Europa der Vaterländer. Dieses wird durch eine Volksgemeinschaft getragen, an deren Spitze selbstlose und idealistische Charaktere stehen. Das System ist zu dem entartet, was es stets zu bekämpfen vorgab: ein Instrument der Unfreiheit und Unterdrückung. Wir sind nicht frei, wenn wir gezwungen werden, Heimat, Familie und Freunde zu verlassen um irgendwo in der Fremde Geld zu verdienen, weil dies hier im Land nicht möglich sein soll. Wir sind nicht frei, wenn die Wut über die bestehenden Verhältnisse nur noch durch Konsum und Medien betäubt wird. Unser ganzes Volk ist nicht frei, wenn unsere Geschichte als eine Geschichte von Verbrechen niedergeschrieben wird und wenn Feiertage zu öffentlichen Schuldbekenntnissen verkümmern! Wir setzen einem System aus Egoismus, Heuchelei und Dekadenz eine selbstbewusste und politisch handlungsfähige Volksgemeinschaft entgegen. Wir machen deutlich, dass im Verlust des völkischen Selbstbestimmungsrechts der Schlüssel für all jene Probleme liegt, die das ganze Volk betreffen. Darum gehen wir am 20. Oktober in Wismar auf die Straße und fordern auch Dich auf, Dich gemeinsam mit uns an der Demonstration zu beteiligen! Los geht's um 12 Uhr am Hauptbahnhof. Lasst uns alle ein Zeichen setzten, dass Deutschland lebt! Denn Deutschland muss leben... Junge Nationalisten Mecklenburg und Pommern http://www.facebook.com/pages/Wir-wollen-Leben/149969635144440

"Wir wollen leben!" -- Demonstration am 20. Oktober in Wismar

03.09.2012, NPD-Nieder­sachsen: Spitzen­kandidat Adolf Dammann über Teuro und EU
  • Adolf Dammann ist Spitzenkandidat der niedersächsischen Nationaldemokraten zur Landtagswahl am 20. Januar. Der 72-jährige Bankkaufmann und Geschäftsstellenleiter i. R. spricht in seinem ersten Porträt über die marode europäische Einheitswährung und die EU. Als Fachmann auf dem Gebiet Finanzen steht der Spitzenkandidat für die zentrale Forderung des Wahlkampfes der NPD Niedersachsen: Raus aus dem Euro!

NPD-Nieder­sachsen: Spitzen­kandidat Adolf Dammann über Teuro und EU

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