npd-stade.de

27.12.2020

Versuchter illegaler Maskenrauswurf - war es Nötigung?


» Zur Videoübersicht


Wie die WNZ verfälschend berichtete, sollte die Stadtverordnete der NPD-Fraktion Wetzlar wegen des Nichttragens eines Bußgeldschutzes von ihrem Sitzplatz in der Stadtverordnetenversammlung Wetzlar entfernt werden, bzw. sei der Entfernung freiwillig zuvorgekommen. Weiterhin berichtet die WNZ fälschlicherweise, daß Regine Land angeblich erst zum Tagesordnungspunkt 6 am Sitzplatz gewesen sei. Mal wieder zeigt sich die bewusste oder unbewusste Verdrehung der Tatsachen, also dann zumindest mangelhafte Sorgfalt der Schreiberlinge und der Redaktion der örtlichen Lizenzpresse. Richtig ist, daß die NPD-Stadtverordnete Regine Land bereits zu Beginn der Sitzung anwesend war. Anscheinend hat der Stadtverordnetenvorsteher wohl einen schweren Tag gehabt, worauf man kommen könnte, wenn man zur Kenntnis nimmt, daß er sich während der Sitzung zeitweise vertreten ließ. Anscheinend ist es dem Stadtverordnetenvorsteher Volck schwer gefallen, die ihm anvertraute Leitung der SVV Wetzlar sachgerecht, objektiv zu gestalten und die - sei es aus Unwissenheit und/oder aus ideologischen Gründen - übermotivierten Maßnahmendurchsetzer im Zaum zu halten. Dies zeigt sich auch an der ausgerufenen Sitzungsunterbrechung um im Vorfeld durch den Ältestenrat (scheinbar in völliger Unkenntnis der Rechts- und Gesetzeslage) beschlossenen Schikanemaßnahmen gegen die Stadtverordneten Wetzlars durchzusetzen und somit dem Unverstand Tür und Tor zu öffnen. Ganz abgesehen von der Herrabsetzung der Würde des Amtes und der Würde des Menschen, der dieses Amt als Stadtverordneter oder Stadtverordnete vertritt, ist aus rein medizinischen Gesichtspunkten betrachtet das Abstandhalten zur Vermeidung einer Infektion völlig ausreichend, selbst dann, wenn man verwegenste Verschwörungstheorien aus Regierungskreisen und deren Helfershelfern / bezahlten Sprachrohren berücksichtigt. Die - unserer Meinung nach - Nötigung von Stadtverordneten durch das Aufstellen völlig überflüssiger Sitzungsvorschriften im Rahmen fehlgeleiteter Corona-Maßnahmen und medizinischer Unkenntnis geht weit über die Richtlinien der Hessischen Gemeindeordnung hinaus, war und ist also unzulässig. Ein gesundes Maß an Sachverstand und Kompetenz ist bei den Vertretern der etablierten Parteien offenkundig bitter von Nöten. In absehbarer Zeit und aufgrund ideologischer Hemmnisse wird es dieses aber nicht geben. Der einzige Lösungsweg für den Souverän und zur Wahrung unserer deutschen Interessen wird sein, der NPD zur nächsten Wahl aktiv mehr Stimmen zu geben und somit mehr Stadtverordnete zu verschaffen.



» Zur Videoübersicht
Bildschirmauflösung:  X  px Pixeldichte: